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Mi, 14:56 Uhr
06.09.2006

Perle in der Aue

Nordhausen/Görsbach (nnz). In der vergangenen Woche wurden in Neckeroda in Ostthüringen die schönsten Dörfer des Freistaates auusgezeichnet. Auch Görsbach als Landessieger war dabei und Bürgermeister Siegfried Junker berichtet in der nnz.


Unser Dorf Görsbach wurde besonders für sein soziales Engagement ausgezeichnet. Von der Jury wurde speziell hervorgehoben: „Als ältestes Dorf in der „Goldenen Aue" präsentierte sich die Gemeinde Görsbach mit 1.150 Einwohnern der Bewertungskommission als landwirtschaftlich geprägtes, planerisch und systematisch entwickeltes, liebevoll gepflegtes Dorf mit beispielhafter Zukunftsfähigkeit. In der Mitte des Talraumes von Kyffhäuser und Harz, am Rande von Nordhausen ist der Ort im prägenden Landwirtschattsraum mit ertragreichen Böden, mit ortstypischen Bauernhöfen und in einer fortentwickelten Siedlungsstruktur eingebettet. Aufgrund guter, vorbildlich mit den Bürgern, Vereinen und Verbänden in vielen Beratungen fortgeschriebener Planungen vom regionalen Entwicklungskonzept, bestätigtem Flächennutzungsplan, Dorfentwicklungsplan bis zum Landschaflsplan ist die Gemeinde hervorragend aufgestellt.

Das überaus lebendige Vereinsleben wird im Sportverein in verschiedenen Sektionen, im Karneval, im Kartoffelscheibenfest, im Schützenverein, der Feuerwehr, der Kirchgemeinde und vielen anderen Initiativen für das persönliche und allgemeine Wohl - beispielhaft durch ein informatives Dorfinuseum, das überwiegend von Leihgaben der Bürger profitiert - gelebt."

Unsere fleißigen Bürger, die Gewerbetreibenden sowie unsere zahlreichen Verein und Verbände haben sich bei all den vielen Aktivitäten für unseren Ort verdient gemacht, berichtet Junker der nnz. Der Bürgermeister ist zuversichtlich, dass auch mit den anstehenden Strukturveränderungen in der Goldenen Aue sowie in der Region in eine hoffnungsvolle Zukunft gegangen werden kann.
Siegfried Junker, Bürgermeister von Görsbach
Autor: nnz

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