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Mi, 17:01 Uhr
30.08.2006

Gute Gefühle

Nordhausen (nnz). Zum zweiten Mal trafen sich Vertreter der Stadtverwaltung und der Kreisverwaltung Nordhausen binnen neun Monaten vor den Schranken des Verwaltungsgerichts in Weimar. Den Ausgang kennt die nnz.


„Nach diesem zweiten mündlichen Verhandlungstermin habe ich ein gutes Gefühl“, beschreibt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) den Ausgang des heutigen Tages. Heute wurde am Verwaltungsgericht kein Urteil gesprochen, das soll in den kommenden beiden Wochen ergehen. Beim Vortragen der Argumente sei die städtische Seite durchaus in die Vorhand gekommen, die Landkreisseite habe wohl deshalb auch erkennen lassen, dass sie alle weiteren Rechtsmittel ausschöpfen werde, soweit die durch das Verwaltungsgericht zugelassen werden.

Nach nnz-Informationen sollen die Vertreter des Landratsamtes beantragt haben, die Verhandlung zu vertagen. Da aber habe das Gericht abgelehnt.

Barbara Rinke würdigte gegenüber der nnz die sehr gute Vorarbeit seitens ihrer Verwaltung, vor allem der Kämmerei. Die Berechnungen seien von den Richtern „sehr gut aufgenommen“ worden.
Autor: nnz

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