Mo, 15:28 Uhr
28.08.2006
Gute Laune trotz schlechten Wetters
Nordhausen/Großlohra (nnz). Petrus war dem Landkreis Nordhausen an diesem Wochenende nicht sehr wohl gesonnen. Die zahlreichen Besucher eines Festes in Großlohra störte das nicht, hatten die Veranstalter doch für ein großes Zelt gesorgt. Was dort gefeiert wurde, erfahren Sie mit einem Klick.
Gute Laune trotz schlechten Wetters (Foto: nnz)
Am vergangenen Wochenende fand in Großlohra das alljährliche Blasmusikfest statt. Es ist das unumstrittene Highlight im Veranstaltungskalender der Gemeinde an der Hainleite.
Das Fest wurde am Freitag mit einer Seniorenveranstaltung eröffnet, bei der die Hainleite Musikanten, der Männergesangsverein Eintracht Großlohra / Trebra und der Alleinunterhalter Hans im Glück die Zuschauer begeisterten. Am Samstagnachmittag gab es ein großes Chortreffen mit 9 Chören. Abends feierte die Taternband ihr 25-jähriges Jubiläum mit Musik und Tanz. Am nächsten Vormittag sorgten die 3 Bandmitglieder dann für die musikalische Umrahmung des ökumenischen Gottesdienstes im Festzelt.
Am Sonntag folgte der Höhepunkt des Blasmusikfestes: Das traditionelle Blasmusikkonzert. Zu dessen 34. Ausgabe waren 9 Blasorchester und rund 600 Zuschauer der Einladung der Hainleite Musikanten und der Gemeinde Großlohra gefolgt. Die Gäste kamen nicht nur aus dem Landkreis Nordhausen, sondern auch aus dem Kyffhäuserkreis, dem Unstrut-Hainich-Kreis, dem Eichsfeld, aus der Nähe von Göttingen und sogar aus Franken.
Zwischen Großlohra und der Gemeinde Grafenrheinfeld nahe Schweinfurt besteht seit einigen Jahren eine Gemeindepartnerschaft. Der musikalische Austausch ist ein wichtiger Teil davon. Im Laufe des Jahres werden die Hainleite Musikanten dann auch bei den Blasmusikfesten ihrer Gäste zu hören sein.
Die Orchester begeisterten ihre Zuhörer mehr als 2 Stunden lang mit deutscher und böhmischer Blasmusik. Während das Publikum hauptsächlich aus Senioren bestand, konnte man auf der Bühne auch Jugendliche entdecken. Die Gäste aus Kammerforst im Unstrut-Hainich-Kreis waren sogar mit einem ganzen Jugendorchester vertreten.
Nach diesem gelungenen Wochenende sind sich viele Großlohraer sicher: Wenn es das Blasmusikfest nicht gäbe, würde dem Ort etwas Wichtiges fehlen.
Autor: ag
Gute Laune trotz schlechten Wetters (Foto: nnz)
Am vergangenen Wochenende fand in Großlohra das alljährliche Blasmusikfest statt. Es ist das unumstrittene Highlight im Veranstaltungskalender der Gemeinde an der Hainleite.
Das Fest wurde am Freitag mit einer Seniorenveranstaltung eröffnet, bei der die Hainleite Musikanten, der Männergesangsverein Eintracht Großlohra / Trebra und der Alleinunterhalter Hans im Glück die Zuschauer begeisterten. Am Samstagnachmittag gab es ein großes Chortreffen mit 9 Chören. Abends feierte die Taternband ihr 25-jähriges Jubiläum mit Musik und Tanz. Am nächsten Vormittag sorgten die 3 Bandmitglieder dann für die musikalische Umrahmung des ökumenischen Gottesdienstes im Festzelt.
Am Sonntag folgte der Höhepunkt des Blasmusikfestes: Das traditionelle Blasmusikkonzert. Zu dessen 34. Ausgabe waren 9 Blasorchester und rund 600 Zuschauer der Einladung der Hainleite Musikanten und der Gemeinde Großlohra gefolgt. Die Gäste kamen nicht nur aus dem Landkreis Nordhausen, sondern auch aus dem Kyffhäuserkreis, dem Unstrut-Hainich-Kreis, dem Eichsfeld, aus der Nähe von Göttingen und sogar aus Franken.
Zwischen Großlohra und der Gemeinde Grafenrheinfeld nahe Schweinfurt besteht seit einigen Jahren eine Gemeindepartnerschaft. Der musikalische Austausch ist ein wichtiger Teil davon. Im Laufe des Jahres werden die Hainleite Musikanten dann auch bei den Blasmusikfesten ihrer Gäste zu hören sein.
Die Orchester begeisterten ihre Zuhörer mehr als 2 Stunden lang mit deutscher und böhmischer Blasmusik. Während das Publikum hauptsächlich aus Senioren bestand, konnte man auf der Bühne auch Jugendliche entdecken. Die Gäste aus Kammerforst im Unstrut-Hainich-Kreis waren sogar mit einem ganzen Jugendorchester vertreten.
Nach diesem gelungenen Wochenende sind sich viele Großlohraer sicher: Wenn es das Blasmusikfest nicht gäbe, würde dem Ort etwas Wichtiges fehlen.

