Fr, 14:24 Uhr
21.07.2006
Zehn Tage machten Mut
Nordhausen/Sondershausen (nnz). Seit zehn Tagen laufen in Nordhausen und Sondershausen sowie in anderen Teilen Nordthüringens die Unterschriftenaktionen gegen die Kürzung der Landesmittel für das Nordhäuser Theater und das Loh-Orchester. Jetzt vermelden die beiden Fördervereine einen Zwischenstand.
Die Zahl von 5000 Unterschriften wurde am Freitagnachmittag mit Schwung durchbrochen Nach 10 Tagen ein Mut machendes Zwischenergebnis - so lautet die einhellige Einschätzung der Vorsitzenden beider Fördervereine (von Theater Nordhausen und Loh-Orchester Sondershausen) im Vorfeld der zweiten Theaterdemo am Montag (24. Juli) in Sondershausen. Bald nach Bekanntwerden der drastischen Sparvorschläge hatten beide Fördervereine gemeinsam die Unterschriftenaktion auf den Weg gebracht.
Auch wenn wir Hoffnung haben, dass die vernichtenden Kürzungspläne nicht das letzte Wort sind, besteht derzeit kein Grund zur Entwarnung, betonen die Vorsitzenden der Fördervereine, Dr. Götz Ehrhardt und Wolfgang Wytrieckus. Vielmehr müsse die öffentliche Aufmerksamkeit und Mobilisierung aufrechterhalten werden, um der Landesregierung deutlich zu machen, dass die beiden Städte und ihr Umland zur Theater/Orchester GmbH als bedeutendster Kultureinrichtung in Nordthüringen stehen.
Es seien etliche Unterschriftenlisten im Umlauf, täglich werden weitere abgefordert. Die Vorsitzenden verbinden die erfreuliche Zwischenbilanz mit der Aufforderung, sich weiterhin an der Unterschriftenaktion zu beteiligen. Interessierte können die Listen entweder im Theater oder im Orchesterbüro abholen oder sich aus dem Internet herunterladen (www.theatermachtzukunft.de).
Autor: nnzDie Zahl von 5000 Unterschriften wurde am Freitagnachmittag mit Schwung durchbrochen Nach 10 Tagen ein Mut machendes Zwischenergebnis - so lautet die einhellige Einschätzung der Vorsitzenden beider Fördervereine (von Theater Nordhausen und Loh-Orchester Sondershausen) im Vorfeld der zweiten Theaterdemo am Montag (24. Juli) in Sondershausen. Bald nach Bekanntwerden der drastischen Sparvorschläge hatten beide Fördervereine gemeinsam die Unterschriftenaktion auf den Weg gebracht.
Auch wenn wir Hoffnung haben, dass die vernichtenden Kürzungspläne nicht das letzte Wort sind, besteht derzeit kein Grund zur Entwarnung, betonen die Vorsitzenden der Fördervereine, Dr. Götz Ehrhardt und Wolfgang Wytrieckus. Vielmehr müsse die öffentliche Aufmerksamkeit und Mobilisierung aufrechterhalten werden, um der Landesregierung deutlich zu machen, dass die beiden Städte und ihr Umland zur Theater/Orchester GmbH als bedeutendster Kultureinrichtung in Nordthüringen stehen.
Es seien etliche Unterschriftenlisten im Umlauf, täglich werden weitere abgefordert. Die Vorsitzenden verbinden die erfreuliche Zwischenbilanz mit der Aufforderung, sich weiterhin an der Unterschriftenaktion zu beteiligen. Interessierte können die Listen entweder im Theater oder im Orchesterbüro abholen oder sich aus dem Internet herunterladen (www.theatermachtzukunft.de).


