Mi, 12:24 Uhr
19.07.2006
Baurecht ist da
Nordhausen (nnz). In der vergangenen Woche berichtete die nnz über den Stand bei den Arbeiten zum geplanten Industriegebiet in der Goldenen Aue. Am Montag trafen sich die Mitglieder des Planungsverbandes...
Für mehr als die Hälfte der Flächen des geplanten Industriegebietes Goldenen Aue besteht in den nächsten Wochen Baurecht. Einen entsprechenden Beschluss hätten die Verbandsräte des Planungsverbandes jetzt getroffen. Der Bebauungsplan trete nach der gesetzlich vorgeschriebenen Veröffentlichung in Kraft. Dann werde die Industriefläche durch die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) in die Vermarktung aufgenommen. Das sagte Inge Klaan, Leiterin des Nordhäuser Stadtplanungsamtes. Damit ist zugleich der Weg frei für den Flächenerwerb, den wir unmittelbar beginnen werden.
In den kommenden Wochen würden für die Gesamtflächen die Planungsaufträge für den Hochwasserschutz, die Gleis- und Straßenerschließung ausgelöst. Im kommenden Jahr werden dann die Bauarbeiten für die äußeren Erschließungsarbeiten des Gesamtgebietes beginnen. Die erste Ansiedlung eines Unternehmens wird dann 2008 möglich sein, so Frau Klaan. Mit der inneren Erschließung werde erst begonnen, wenn ein Investor konkrete Kaufabsichten äußere. Und bis zu diesem Zeitpunkt sind die Flächen auch weiterhin landwirtschaftlich nutzbar. So lange gelten auch die Pachtverträge mit den Landwirten.
Die Flächen im Industriegebiet würden so parzelliert, dass für den großen so genannten Leitinvestor 20 Hektar bereitgehalten werden. Kleinere Flächen stehen dann den Folge-Interessenten zur Verfügung.
Autor: nnzFür mehr als die Hälfte der Flächen des geplanten Industriegebietes Goldenen Aue besteht in den nächsten Wochen Baurecht. Einen entsprechenden Beschluss hätten die Verbandsräte des Planungsverbandes jetzt getroffen. Der Bebauungsplan trete nach der gesetzlich vorgeschriebenen Veröffentlichung in Kraft. Dann werde die Industriefläche durch die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) in die Vermarktung aufgenommen. Das sagte Inge Klaan, Leiterin des Nordhäuser Stadtplanungsamtes. Damit ist zugleich der Weg frei für den Flächenerwerb, den wir unmittelbar beginnen werden.
In den kommenden Wochen würden für die Gesamtflächen die Planungsaufträge für den Hochwasserschutz, die Gleis- und Straßenerschließung ausgelöst. Im kommenden Jahr werden dann die Bauarbeiten für die äußeren Erschließungsarbeiten des Gesamtgebietes beginnen. Die erste Ansiedlung eines Unternehmens wird dann 2008 möglich sein, so Frau Klaan. Mit der inneren Erschließung werde erst begonnen, wenn ein Investor konkrete Kaufabsichten äußere. Und bis zu diesem Zeitpunkt sind die Flächen auch weiterhin landwirtschaftlich nutzbar. So lange gelten auch die Pachtverträge mit den Landwirten.
Die Flächen im Industriegebiet würden so parzelliert, dass für den großen so genannten Leitinvestor 20 Hektar bereitgehalten werden. Kleinere Flächen stehen dann den Folge-Interessenten zur Verfügung.

