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Di, 14:55 Uhr
11.07.2006

Halbzeit

Nordhausen/Wernigerode (nnz). Ein positives Fazit zogen die Verantwortlichen der Landesgartenschau auf der heutigen Halbzeitpressekonferenz. Die Wernigeröder Gartenschau liegt im Soll und erfährt eine große Zustimmung. Weiter Einzelheiten wie immer mit dem bekannten Klick.


Halbzeit (Foto: nnz) Halbzeit (Foto: nnz) Oberbürgermeister Ludwig Hoffmann, war sichtlich stolz auf das bisher erreichte: „Bis heute haben wir mehr als 270.000 Besucher auf unserem Gelände begrüßen können. Das ist ein Wert auf den ich sehr stolz bin. Mein Dank gilt allen, die an der Vorbereitung und Durchführung mitgewirkt haben und mitwirken“. Auch die beiden Gartenschaugeschäftsführer Erhard Skupch und Andreas Heinrich zogen ein positives Fazit: „Wir merken die Begeisterung der Besucher und freuen uns über den starken Zuspruch, den wir bekommen“ so Andreas Heinrich. Erhard Skupch mahnte aber gleichzeitig, dass der gute Zuspruch „für uns gleichzeitig Anspruch ist, schließlich wollen wir das hohe Niveau der vergangenen Wochen halten und bis zum Oktober blühende Harzblicke möglich machen“.

Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens hob hervor, dass Wernigerode als prosperierende Region durch die Landesgartenschau weitere Impulse erhält. „Für den Veranstaltungsort ist mit der Landesgartenschau zugleich immer auch Wandel und Aufbruch verbunden. Wie schon bei der ersten Landesgartenschau in Zeitz zeigt sich, wie die Ausrichtung dieser Großveranstaltung den Tourismus befördert, wie das regionale Gewerbe in die Vorbereitung und Durchführung erfolgreich eingebunden, wie Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen werden und wie die Identität der Bevölkerung mit dem Ereignis und der Stadt weiter wächst.“

Auch Dr. Werner Wandelt, der Geschäftsführer der Fördergesellschaft für Landesgartenschauen hob in seinem Statement die bisherige Qualität der Gartenschau hervor: „Die Themengärten und thematischen Flächen weisen hohe planerische und landschaftsgärtnerische Ausführungsqualitäten auf. Dies wird nachhaltig auf die Gartenkultur in Sachsen-Anhalt Einfluss ausüben.
Die vorgestellten Planungs- und Gestaltungsleistungen lösen schon jetzt eine Mobilisierung der Nachfrage nach gartenbaulichen Produkten und Dienstleistungen aus. Dies gilt z. B. für die Nachfrage nach Stauden und insbesondere nach den Arten und Sorten, die in den Themengärten und thematischen Flächen den Gartenschaubesuchern vorgestellt werden. Dies gilt aber auch für die Themengärten selbst. So gibt es Anfragen potentieller Kunden, die z. B. den „Asiatischen Garten“ so in Auftrag geben möchten, wie er hier in Wernigerode der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Für ein halbes Jahr erfolgreiche ökumenische Zusammenarbeit zog Matthias Müller vom Arbeitskreis „Kirche auf der Gartenschau“ Resümee: „Wir haben einen ungebrochenen Besucherstrom in unseren Garten des Glaubens. Allein 9.000 Besucher konnten wir direkt aus unserem kirchlichen Umfeld für die Landesgartenschau werben. Täglich sind Mitglieder der unterschiedlichen Gemeinden im Kirchenpavillon tätig um zu beraten und ein „offenes Ohr“ zu haben. Eine Bilanz auf die wir sehr stolz sind“.

Insgesamt bestätigt eine Untersuchung der Hochschule Harz der Landesgartenschau ein überaus positives Fazit. Aus einer repräsentativen Umfrage ging hervor, dass 92 % aller Besucher Ihre Erwartungen erfüllt sehen. „Die letzten 8 % sind die Aufgabe für den zweiten Abschnitt“ waren sich alle Anwesenden einig.
Autor: nnz

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