Fr, 15:49 Uhr
07.07.2006
Weitere Reaktionen
Nordhausen (nnz). Nach SPD und FDP liegt der nnz-Redaktion jetzt auch eine Reaktionen der Bündnisgrünen vor. Und zu der geht es mit einem Klick.
Mit Empörung und Unverständnis haben die Bündnisgrünen das Ansinnen der Thüringer Landesregierung zur Kenntnis genommen, im Rahmen der Sanierung ihrer Finanzen durch überproportionale Kürzung des Zuschusses für das Theater Nordhausen dessen Schließung in Kauf zu nehmen. Das Theater ist ein Arbeitgeber, der wie viele Einrichtungen u. a. von Zuschüssen des Landes lebt. Es ist allemal vertretbarer in Arbeitsplätze zu investieren als Arbeitslosigkeit zu finanzieren.
Die Bündnisgrünen wenden sich gegen eine verfehlte Finanzpolitik, die am Beispiel der Familienoffensive, und jetzt aktuell mit der Kürzung des Theaterbudget in Nordhausen deutlich werden lässt, wie wenig ernsthaft unsere Politiker eine nachhaltige Entwicklung im Blick haben. Kinder sind unsere Zukunft, da wollen die Grünen in die Bildung bereits ab dem Kindergartenalter investieren. Und wer glaubt, dass mit der Einsparung des Theaters sich die Finanzlage bessert, der irrt. Kultur und Bildung sind unser höchstes Gut.
Nach den Voten der FDP und der SPD hoffen die Bündnisgrünen auf eine klare Stellungnahme der gesamten Bevölkerung unserer Stadt gegen das Vorhaben und für die Erhaltung ihres Theaters, das nicht nur eine unverzichtbare Kulturstätte, sondern als Wirtschaftsfaktor auch im Rahmen des Tourismus, ebenso bedeutsam ist, wie als so genannter weicher Standortfaktor.
Autor: nnzMit Empörung und Unverständnis haben die Bündnisgrünen das Ansinnen der Thüringer Landesregierung zur Kenntnis genommen, im Rahmen der Sanierung ihrer Finanzen durch überproportionale Kürzung des Zuschusses für das Theater Nordhausen dessen Schließung in Kauf zu nehmen. Das Theater ist ein Arbeitgeber, der wie viele Einrichtungen u. a. von Zuschüssen des Landes lebt. Es ist allemal vertretbarer in Arbeitsplätze zu investieren als Arbeitslosigkeit zu finanzieren.
Die Bündnisgrünen wenden sich gegen eine verfehlte Finanzpolitik, die am Beispiel der Familienoffensive, und jetzt aktuell mit der Kürzung des Theaterbudget in Nordhausen deutlich werden lässt, wie wenig ernsthaft unsere Politiker eine nachhaltige Entwicklung im Blick haben. Kinder sind unsere Zukunft, da wollen die Grünen in die Bildung bereits ab dem Kindergartenalter investieren. Und wer glaubt, dass mit der Einsparung des Theaters sich die Finanzlage bessert, der irrt. Kultur und Bildung sind unser höchstes Gut.
Nach den Voten der FDP und der SPD hoffen die Bündnisgrünen auf eine klare Stellungnahme der gesamten Bevölkerung unserer Stadt gegen das Vorhaben und für die Erhaltung ihres Theaters, das nicht nur eine unverzichtbare Kulturstätte, sondern als Wirtschaftsfaktor auch im Rahmen des Tourismus, ebenso bedeutsam ist, wie als so genannter weicher Standortfaktor.

