Di, 12:25 Uhr
04.07.2006
Zweite Nacht der Kirchen
Nordhausen (nnz). Zum zweiten Mal öffnen die mittelalterlichen Kirchen der Rolandstadt ihre Türen. Musik, kulinarische Genüsse, ein im ganzen sinnliches Erlebnis verspricht Eckhard Bürger. Und das alles kostenlos.
Am Samstag den 15. Juli öffnen die mittelalterlichen Kirchen der Innenstadt zum zweiten Mal zu einer Nacht der Kirchen. Ab 20 Uhr werden Musik, eine Gesprächsrunde und vielfältige kulinarische Angebote diese Nacht zu einem besonderen sinnlichen Erlebnis machen. Klang und Stille, erlesene Konzertangebote und das Pilgern von einer Kirche zur anderen eröffnen neue Sinneseindrücke.
Im Rhythmus von eineinhalb Stunden beginnen jeweils die Veranstaltungen: um 20 Uhr beginnt die Gruppe Scheyne Meydlach mit Jiddischer Folklore in der Altendorfer Kirche, zeitgleich lädt ein Männerquartett unter Mitwirkung von Superintendent Bornschein zu heiteren und ernsten Gesängen in die Frauenberg-Kirche ein. Um 21.30 Uhr beginnt in der Blasii-Kirche das Konzert des Kleinen Chores Nordhausen unter der Leitung von Kirchenmusiker Eckhard Bürger mit Vertonungen des Hohelied Salomo, außerdem beginnt 21.30 Uhr eine Talk-Runde in der Frauenberg-Kirche zu dem Thema: Wer das Geld hat, hat die Macht – Kirche zwischen Spiritualität und schnödem Mammon. Gäste bei Pfarrer Joachim Kruse werden u. a. Matthias Jendricke, Mechthild Rödiger und Norbert Klodt sein.
Ab 23 Uhr erklingen im Dom Gute-Nacht-Geschichten an der Orgel, Gast ist der begnadete Orgel-Improvisator Ralf Stiewe (Gießen). Für Fans von Band- und Chormusik ist der Auftritt von Band und Jugendchor Sondershausen-Stockhausen ab 23 Uhr in der Altendorfer Kirche ein Anziehungspunkt. Wer dann noch nicht genug erlebt hat, der kann ab Mitternacht den Trommelrhythmen des Meistertrommlers Rufin Gandah (Togo) und Klaus Hagedorn lauschen, außerdem werden Filme von Rainer-Maria Fassbinder gezeigt.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, am Ausgang wird um Spenden gebeten, die Speisen und Getränke werden zum Verkauf angeboten
Autor: nnzAm Samstag den 15. Juli öffnen die mittelalterlichen Kirchen der Innenstadt zum zweiten Mal zu einer Nacht der Kirchen. Ab 20 Uhr werden Musik, eine Gesprächsrunde und vielfältige kulinarische Angebote diese Nacht zu einem besonderen sinnlichen Erlebnis machen. Klang und Stille, erlesene Konzertangebote und das Pilgern von einer Kirche zur anderen eröffnen neue Sinneseindrücke.
Im Rhythmus von eineinhalb Stunden beginnen jeweils die Veranstaltungen: um 20 Uhr beginnt die Gruppe Scheyne Meydlach mit Jiddischer Folklore in der Altendorfer Kirche, zeitgleich lädt ein Männerquartett unter Mitwirkung von Superintendent Bornschein zu heiteren und ernsten Gesängen in die Frauenberg-Kirche ein. Um 21.30 Uhr beginnt in der Blasii-Kirche das Konzert des Kleinen Chores Nordhausen unter der Leitung von Kirchenmusiker Eckhard Bürger mit Vertonungen des Hohelied Salomo, außerdem beginnt 21.30 Uhr eine Talk-Runde in der Frauenberg-Kirche zu dem Thema: Wer das Geld hat, hat die Macht – Kirche zwischen Spiritualität und schnödem Mammon. Gäste bei Pfarrer Joachim Kruse werden u. a. Matthias Jendricke, Mechthild Rödiger und Norbert Klodt sein.
Ab 23 Uhr erklingen im Dom Gute-Nacht-Geschichten an der Orgel, Gast ist der begnadete Orgel-Improvisator Ralf Stiewe (Gießen). Für Fans von Band- und Chormusik ist der Auftritt von Band und Jugendchor Sondershausen-Stockhausen ab 23 Uhr in der Altendorfer Kirche ein Anziehungspunkt. Wer dann noch nicht genug erlebt hat, der kann ab Mitternacht den Trommelrhythmen des Meistertrommlers Rufin Gandah (Togo) und Klaus Hagedorn lauschen, außerdem werden Filme von Rainer-Maria Fassbinder gezeigt.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, am Ausgang wird um Spenden gebeten, die Speisen und Getränke werden zum Verkauf angeboten


