Fr, 14:58 Uhr
30.06.2006
Campusmeister 2006
Nordhausen (nnz). Jährlich ermitteln die Studierenden der Fachhochschule Nordhausen im traditionellen Campusturnier die Hochschulmeister in den Disziplinen Fußball und Volleyball. Insgesamt starteten elf Teams. Die Sieger finden Sie hier.
Campusmeister 2006 (Foto: nnz)
Insgesamt elf Teams aus den Studiengängen der Fachhochschule Nordhausen und des Studienkollegs hatten sich zum Campusturnier gemeldet. Wie bei der Weltmeisterschaft wurden zuerst in einer Gruppenphase die Finalteilnehmer ermittelt. Diese traten dann ab 17:30 Uhr zu den entscheidenden Endspielen gegeneinander an. Dabei siegten die Studierenden des Studienkollegs im Fußball mit 2:0 gegen die doch nicht so Allmächtigen des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre. Dritter in diesem Wettbewerb wurden die Soma-Soccer des Studiengangs Sozialmanagement.
Das Finale im Volleyball war hingegen ganz in ingenieurwissenschaftlicher Hand. Die Regenerativen Energietechniker verwiesen die Technischen Informatiker auf den zweiten Rang. Der Rektor der FHN, Prof. Dr. Jörg Wagner, verlieh anschließend nicht nur die Siegerurkunden, sondern konnte auch die begehrten Wanderpokale in neue Hände geben.
Autor: nnz
Campusmeister 2006 (Foto: nnz)
Insgesamt elf Teams aus den Studiengängen der Fachhochschule Nordhausen und des Studienkollegs hatten sich zum Campusturnier gemeldet. Wie bei der Weltmeisterschaft wurden zuerst in einer Gruppenphase die Finalteilnehmer ermittelt. Diese traten dann ab 17:30 Uhr zu den entscheidenden Endspielen gegeneinander an. Dabei siegten die Studierenden des Studienkollegs im Fußball mit 2:0 gegen die doch nicht so Allmächtigen des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre. Dritter in diesem Wettbewerb wurden die Soma-Soccer des Studiengangs Sozialmanagement.
Das Finale im Volleyball war hingegen ganz in ingenieurwissenschaftlicher Hand. Die Regenerativen Energietechniker verwiesen die Technischen Informatiker auf den zweiten Rang. Der Rektor der FHN, Prof. Dr. Jörg Wagner, verlieh anschließend nicht nur die Siegerurkunden, sondern konnte auch die begehrten Wanderpokale in neue Hände geben.

