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Do, 11:48 Uhr
08.02.2024
Daten des EU Klimadienstes bestätigt

Temperaturrekord für Thüringen

Der Klimadienst der Europäischen Union "Copernicus" zeichnete für das vergangene Jahr neue Temperaturrekorde auf. Die Daten bestätigt das Thüringer Umweltministerium, im Freistaat lag der Schnitt sogar noch deutlich höher, als im globalen Mittel...

Zu den neusten Daten des Klimadienstes Copernicus der Europäischen Union, dass die globale Mitteltemperatur weltweit erstmals in einem Zeitraum von 12 Monaten (Februar 2023 bis Januar 2024) dauerhaft auf mehr als 1,5 Grad gegenüber dem vorindustrielle Zeitalter angestiegen ist, erklärt das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN), dass die mittlere Temperatur in Thüringen im gleichen Zeitraum gegenüber dem vorindustriellen Mittel (hier auf Grundlage der am weitesten zurückreichenden Daten von 1881 bis 1910) sogar 2,7 Grad höher lag.

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Das TLUBN hatte bereits für das Jahr 2023 ermittelt, dass es das wärmste je in Thüringen gemessene Kalenderjahr seit Beginn der flächendeckenden Temperaturmessungen im Jahr 1881 war. Nachdem im Jahr 2022 die Jahresmitteltemperatur im Freistaat Thüringen mit 10,0 °C erstmals im zweistelligen Bereich lag, wurde diese Marke mit 10,1 °C im Jahr 2023 bereits wieder übertroffen. Das entspricht einer Abweichung von sogar 2,9 Grad gegenüber dem vorindustriellen Mittel (wiederum angenommen mit 1881-1910), das noch im Schnitt bei 7,2 °C lag. Im Zwölfmonatszeitraum von Februar 2023 bis Januar 2024, auf den sich Copernicus bezieht, lag die mittlere Temperatur leicht darunter, da sehr milde Januar 2023 in Thüringen in der Wertung durch den etwas weniger milden Januar 2024 ersetzt wurde.
Autor: red

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Kommentare
stadler
09.02.2024, 07:21 Uhr
Wers glaubt...
Ohne Superlative des Schreckens geht es scheinbar nicht mehr.

Komisch nur, wohin haben sich nur die vielen Stickoxide und Feinstäube verkrümelt?

Herr Lauterbach wollte ja die Hitzetoten halbieren und möglicherweise die Verkehrstoten vierteilen.
Zum Glück hat da jemand den Dauerwarntongenerator zurück gepfiffen.

Da wird nur eines helfen:
Gib dem Staat all dein Geld und friss
Käfer. Dann wird es kälter.

Ich bin schon gespannt, was als nächstes kommt!
E20
09.02.2024, 13:25 Uhr
warm und nass
dafür war 2023 ein sehr niederschlagsreiches Jahr, obwohl schon mehrere Jahre gefaselt wird, daß es immer trockener wird.
geloescht.20250302
09.02.2024, 14:33 Uhr
Als nächstes?
Da man die Grippe scheinbar nicht als neue/alte/wiederentdeckte Coronapest vermarkten konnte wird der Impfstoffpapst Sahin jetzt schon als zukünftiger Antikrebsmittel-Nobelpreisträger gehypt und in Stellung für zukünftige Impfkampagnen gebracht.
stadler
09.02.2024, 15:34 Uhr
Merkt das denn keiner?
Die Hysterie wird in immer höhere Umdrehungen geschraubt.

Irgendjemand hat hier die Hosen voll,
bis oben hin.

Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen, trotzdem lügen sie weiter.
geloescht.20250302
09.02.2024, 17:06 Uhr
Doch coreolius!
Gemerkt, kommentiert, Daumen Runter kassiert!

Lebbe geht weiter!
Kobold2
09.02.2024, 17:22 Uhr
Oha coreolius
Allein in Deutschland gibt es ca 1000 Messstationen, in denen die Daten erfasst werden und nicht nur deren Auswertung im Artikel grob aber verständlich beschrieben wird.
Alles Lügen? Und der Mond hat 5 Ecken...
Hat auch noch keiner gemerkt.
Aber auf welcher Seite die Hysterie zu finden ist, sieht man an den Kommentaren.
Die Regenmenge des letzten Jahres hat auch noch nicht ausgereicht, die Verluste der letzten 20 Jahre auszugleichen.
grobschmied56
09.02.2024, 19:11 Uhr
Doch, Kobold - haben sie ...
... hier ein Auszug aus einem Artikel des Deutschlandfunks (eher unverdächtig, als 'Klima-Leugner' zu agieren).

Zitat:
'Grundwasserstände in Deutschland haben sich erholt
Nach mehreren trockenen Jahren haben sich die Böden und Grundwasserstände in Deutschland wieder erholt.

31.12.2023

Grundsätzlich gebe es kein Problem der Gesamtwassermenge, sondern eine ungleiche Verteilung durch stärkere Regenfälle.
Mit Blick auf den Wasserhaushalt sei 2023 ein gutes Jahr für Deutschland gewesen, sagte der Leiter des Dürremonitors beim Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Andreas Marx, der Deutschen Presse-Agentur. Aktuell seien die Böden bis zu einer Bodentiefe von 60 Zentimetern durchfeuchtet. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen seien die Böden sogar in einer Tiefe bis zu zwei Metern so nass wie statistisch nur alle zehn Jahre.
Quelle: DLF

Wanderdünen und Staubteufel sind im Augenblick nicht das größte Problem.
grobschmied56
10.02.2024, 01:55 Uhr
Noch ein Vorschlag an den Kobold: ...
... machen Sie sich als Wanderprediger selbstständig und warnen Sie vor den Gefahren von Dürre und Wassermangel!
Mein Geheim-Tip - fangen Sie in der Goldenen Aue an!
Die Einwohner von Windehausen, Heringen oder Auleben werden Sie mit Begeisterung empfangen.

Anmerkung techn. Support:
Das Eine mit dem Anderen zu vergleichen ist schon reichlich einfach gedacht.
Kobold2
10.02.2024, 07:21 Uhr
Nicht immer
Das hineininterpretieren was den eigenen Standpunkt bestätigt, sondern mal richtig lesen .
Erholt, bedeutet nicht, das die Verluste der letzten 20 Jahre ausgeglichen sind.
Das noch Wasser aus dem Hahn kommt und man im August auch mal ne Strickjacke braucht, ist keine wissenschaftliche Grundlage um die Veränderungen abzustreiten.
Aber ihre Enkel werden sie sicher nicht mehr Fragen können, warum es soweit kommen konnte.
geloescht.20250302
10.02.2024, 10:18 Uhr
Wanderprediger?
Danke Grobschmied, Sie sind wirklich noch
schlagfertiger als der hübsche Bengel, der mich morgens aus dem Spiegel angrinst.

Und Messstationen...Wenn die so zuverlässig sind wie Wetterapps oder die "Wetterfrösche", welche von Funke oder Springer gehypt werden sollte man dort lieber Bier brauen oder Moonshine brennen...Und bei Letzteren hat man wenigstens Spaß und Geschmack an der Volksverblödung.
Kobold2
10.02.2024, 12:37 Uhr
Danke für das Blumenbeet
Im Wanderprediger sehe ich viel Positives.
Es kommt von aussen viel Neues in abgeschlossene und oft festgefahre Strukturen.
Nur nicht bei denjenigen, die meinen, schon alles zu wissen.
Was die Wettervorhersage mit der Auswertung von erfassten Daten, also der Vergangenheit zu tun hat, kann man sicher auch noch erklären..... Wir sind gespannt......
geloescht.20250302
10.02.2024, 13:23 Uhr
Wer ist "Wir"...
...kobold2?

Ich mit meinem zugegebermassen bescheidenen Intellekt wage mir sowohl Ihre als auch Grobschmieds sowie andere Kommentare dahingehend zu interpretieren, dass ich nicht grammatikalisch die 1. Person Plural als Kotzkrücke (Zitat aus "South Park) zur Argumentationshilfe gebrauchen muss.

Und dass wir hier unterschiedliche Meinungen zu den Themen Wetter/Klima haben ist doch inzwischen mottenkistenverdächtiger als Willi Schwabes Rumpelkammer, die ich mir tatsächlich auf Youtube gelegentlich genauso gern angucke wie von Schnitzlers "Schwarzer Kanal". Kein Scherz meinerseits ;)
Mitternacht
10.02.2024, 13:30 Uhr
"Holla, höhöhö,
es gibt überhaupt keine Dürren, höhöhö, Wanderprediger, höhöhö, schließlich wird gerade zum zweiten Mal in zwei Monaten alles überschwemmt, höhöhö!"

Klimaleugnen ist ja schön und gut, unverständlich, aber lassen wir's: jedoch mit Hilfe solcher Argumentationsketten?
Wer auf diese Weise sein Leugnen des Klimawandels verteidigt kann sicherlich genauso glaubwürdig auch die Existenz des Weihnachtsmannes belegen.
geloescht.20250302
10.02.2024, 16:06 Uhr
Na klar Mitternacht!
Karl Marx war bezogen auf Bart und eigene Kinderschar der Weihnachtsmann!
Kobold2
10.02.2024, 20:33 Uhr
Mit "wir"
Ist nicht anderes, als die geneigte Leserschaft gemeint.
Unterschiedlicher kann die Meinung nicht sein, wenn man die Grundlage zum Thema, in diesem Fall Daten und Fakten, von Wissenschaftlern erfasst und analysiert, ignoriert und der Meinung ist, alles besser zu wissen.
El loco
11.02.2024, 10:04 Uhr
Herrlich,
wie die linksgrüne Blase wieder zu Höchstform aufläuft.
Da diffamiert und beleidigt ein mitternächtlicher Genosse die Skeptiker mit gesundem Menschenverstand als Klimaleugner, obwohl es auf dem ganzen Planeten nicht einen Menschen gibt, der behauptet, es gäbe kein Klima!
Sein kleiner grüner Schwippschwager sucht sich nur die Fakten und Daten der ihm genehmen Wissenschaftler raus und blendet die "anderen" Wissenschaftler komplett aus.
Und als Krönung verpönt er alle Andersdenkenden als notorische Besserwisser.
Sagt der, der uns täglich, manchmal stündlich zeigt, dass nur seine Meinung die Wahrheit ist.
Wyatt Earp
11.02.2024, 11:21 Uhr
Ruhig Brauner. Immer ruhig Blut
Für die Leute, denen die gängigen Metaphern nicht geläufig sind, hat er/sie es ja noch mal hingeschrieben. Guck: "...Wer auf diese Weise sein Leugnen des Klimawandels verteidigt..." Also nicht immer gleich in die Tastatur beißen und Leute verunglimpfen. Immer erst richtig lesen.

Ein bisschen komisch ist das schon, dass wir entweder vertrocknen oder richtig Absaufen. Aber ich kann mich auch täuschen, vielleicht verrecken heutzutage 150 Jahre alte Buchen und Eichen ja nur, weil sie Massensuizid begehen. Bei dem, was man hier so liest, hätte ich dafür sogar Verständnis.
El loco
11.02.2024, 14:33 Uhr
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