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Mi, 16:46 Uhr
07.02.2024
Polizeibericht

Betrüger erbeuten fünfstelligen Bargeldbetrag

Im Landkreis Nordhausen fiel ein Mann am Dienstag Trickbetrügern zum Opfer. Die Täter kontaktierten den Geschädigten telefonisch und gaben sich als Polizeibeamte aus...

Sie täuschten dem Opfer vor, dass dessen Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und forderten Bargeld, um die vermeintliche Haftstrafe der Tochter abzuwenden.

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Gegen 18.30 Uhr wurde durch den Geschädigten ein fünfstelliger Geldbetrag an einen der Täter übergeben. Die Übergabe des Geldes fand auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Reichsstraße statt. Als der Geschädigte anschließend die echte Polizei anrief, bemerkte er, dass er einem Betrug zum Opfer gefallen war.

Die Polizei sucht nun Zeugen zum Vorfall. Wer hat möglicherweise die Übergabe des Geldes an einen der Täter bemerkt und kann Angaben zum Täter machen? Hinweise nimmt die Polizei in Nordhausen unter der Tel. 03631/960.

Aktenzeichen:0033794

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Beenden Sie derartige Anrufe umgehend und informieren Sie die Polizei. Gehen Sie keinesfalls auf Geldforderungen ein. Die Polizei steht Ihnen bei Fragen und Zweifeln jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Autor: red

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Kommentare
Hayden 69
07.02.2024, 19:18 Uhr
Und immer wieder
...gibt es Menschen die auf diese Masche reinfallen,eigentlich kaum zu glauben, aber anscheinend sitzt einigen Mitbürgern das Geld noch zu locker und es wird ohne jegliche Kontrolle weggeben.
Real Human
08.02.2024, 11:25 Uhr
„Du sollst nicht GLAUBEN!“
So sollte das ERSTE GEBOT lauten! Würde es schon Kindern gelehrt, wären die Erfolgschancen viel schlimmerer Strolche (Demagogen, Kriegshetzer usw.) wesentlich geringer.

Zum konkreten (Rein-)Fall:

Ähnliches ist mir auch schon mal passiert. Ich hielt gerade ein Mittagsschläfchen und wurde durch die Türklingel geweckt. Vor der Tür standen Händler und verkauften mir einen preisgünstigen Sack „Qualitätskartoffeln“ – natürlich alles andere als „preisgünstig“. Alles noch harmlos. Das Nahrungsmittel war anscheinend(!) auch nicht gesundheitsschädlich.

„Mich dünkt“, dass gerade hier im Osten Menschen zu lange zu Gutgläubigen konditioniert wurden, z.B. in der sozialistischen Schule, Pionierorganisation aber auch in der (christlichen) Jungen Gemeinde.

Heute leben wir in einer „freiheitlich demokratischen Grundordnung“. (Das setze ich hier mal skeptisch in „“.) Der Umgang damit erfordert aber auch einen stets hellwachen – hoffentlich gesunden! – Menschenverstand.

Fazit:
„Das Böse ist immer und überall!“
{EAV - Ba Ba Banküberfall (Lyrics)}

Dislikes bitte!
grobschmied56
08.02.2024, 21:18 Uhr
Man hat ja schon öfters drauf ...
... hingewiesen, daß Polizei, Justiz keine Vorladungen, Termine u.s.w. per Telephon vereinbaren. Stets ist die schriftliche Vorladung oder Aufforderung Standard.
Leute, welche sich am Telephon als Polizei, Zoll, Staatsanwaltschaft etc. ausgeben, haben in aller Regel nichts Gutes im Sinn.

Es sollte immer wieder auf ältere oder sehr vertrauensselige Menschen eingewirkt werden, solche Anrufe grundsätzlich sofort abzubrechen und sich eventuell eine vertrauenswürdige und energische bekannte Person als Hilfe und Beistand heranzuholen.
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