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Di, 16:59 Uhr
09.01.2024
Jörg Prophet (AfD Nordhausen) zu Subventionen und Protesten

AfD unterstützt die Proteste der Landwirte und Spediteure

"Soziale Politik vertritt deutsche Interessen zum Schutz unserer Bürger und nicht den bewussten Wirtschaftssuizid für ideologische Traumschlösser.
Das Hauptproblem sehe ich in der Willkür der Ampel-Regierung." So beginnt ein Statement des Nordhäuser AfD-Politikers Jörg Prophet...

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"Ohne Rücksprache mit Betroffenen, deren Verbänden und ohne ausreichende Diskussion in den Parlamenten werden existenzbedrohende Einschnitte in die bestehenden Regelwerke durchgeführt, und zwar ohne jede Rücksicht auf die Betroffenen.

Nach der Energiewirtschaft, der Automobilindustrie, der Immobilienwirtschaft, der Forstwirtschaft, etc., wird nun zum Sturm auf die Landwirte geblasen. Die Abgabe jedes souveränen Rechtes der Nationalstaaten an die Europäische Union hat nicht nur zu den höchsten Mitgliedsbeiträgen Deutschlands geführt (aktuell 21.000.000.000 Euro), sondern auch zur Abhängigkeit der Land- und Forstwirtschaft von Subventionen.

Denn neben den höchsten Auflagen für eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, wurde die Öffnung des Marktes für Billigprodukte betrieben. So steht der deutsche Landwirt im globalen Wettbewerb mit Asien, Nord- und Südamerika und natürlich mit den historisch gewachsenen Landwirtschaftsnationen in Europa. Hier nenne ich nur Griechenland, Spanien und Portugal.
Es bleibt uns als Gesellschaft gar nichts anderes übrig, als durch unterstützende Maßnahmen wie Treibstoffsubventionierung, die Landwirtschaft am Leben zu erhalten.

Diese Subventionen jetzt einseitig zu kürzen ohne gleichzeitigen Schutz der nationalen Märkte vor unter niedrigeren Preislevel hergestellten Produkten, bedeutet die Existenzvernichtung der Land- und Forstwirtschaft.
Heute der Landwirt, morgen die nächste Branche – Solidarität ist da Staatsbürgerpflicht.

Wer Mindestlöhne garantiert, Sozialkosten paritätisch verteilt, Renten- und Gesundheitssysteme nach dem Solidarprinzip betreibt, muss sich zwingend gegen ein Unterlaufen dieser Standards durch das Ausland schützen."
Jörg Prophet
Autor: red

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Kommentare
Klaus K
09.01.2024, 17:32 Uhr
Der Wahlverlierer J. Prophet von der Altpartei Afd
Der Wahlverlierer J. Prophet biegt sich weiter seine Welt zurecht. ... Nix gelernt aus der Niederlage. Nordhausen will einen anderen Weg, vorwärts und nicht zurück eben.
Piet
09.01.2024, 18:09 Uhr
Erstaunlich das
Manche hier zum wiederholten male für Nordhausen sprechen obwohl sie scheinbar ne Randgruppe sind.
Elge61
09.01.2024, 18:10 Uhr
Dagegen
Ich glaube, manche lesen gar nicht den Beitrag - aber sobald AfD im Titel auftaucht müssen sie einfach dagegen sein . . .
Jörg Prophet fordert für die wegfallenden Subventionen auch "gleichzeitigen Schutz der nationalen Märkte vor unter niedrigeren Preislevel hergestellten Produkten".
P.Burkhardt
09.01.2024, 18:14 Uhr
Also Herr Prophet: laut...
...Prof. Dr. Alfons Balmann, Direktor des IAMO und Leiter der Abteilung Strukturwandel, Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Halle (Saale), machte ein Landwirt in Deutschland im Wirtschaftsjahr 22/23 einen durchschnittlichen Gewinn (also nach allen Kosten) von 115.400 Euro (nachzulesen bei ntv). Was einem Anstieg von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspräche.

Nach der Aussage dieses Mannes machen die Agrardieselsubventionen gerade mal 10 Prozent ALLER Subventionen aus, die ein Landwirt erhält...und entsprechen etwa 5 Prozent des Gewinnes (rechnerisch besteht der bäuerliche Gewinn also zu etwa der Hälfte aus Subventionen: Rechenhilfe 115k x 0,05 / 10 x 100 = 57k) - durchschnittlich natürlich. Demnach kann von "existenzbedrohend" überhaupt nicht die Rede sein, Herr Prophet.

Des Weiteren macht die Deutsche Landwirtschaft nicht mal 1 Prozent des Deutschen Bruttosozialproduktes aus (bei nebenbei gesagt 7,5 Prozent der CO2-Emissionen)- also kann von Wirtschaftsuizid ebenfalls keine Rede sein, Herr Prophet. Verbreiten Sie hier tatsächlich Tatsachen ... oder hauen Sie nur ein bisschen in die gefühlte Wahrheitskerbe ?
Helena2015
09.01.2024, 18:15 Uhr
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Linde1953
09.01.2024, 18:26 Uhr
wie vergesslich
doch manche Bürger sind. Gerade diese AfD die alle Subinvestionen streichen will, unterstützt die Landwirte. Genauso blöd von dieser Partei, die EU zu verlassen, aber die Gelder zu nehmen. Was geht nur in diesen Köpfen vor, lauter Verdummung der Bürger und die lassen sich so einvernehmen. Nach der evtl. Wahl im September 2024 will es wieder keiner gewesen sein.
Ummenichter
09.01.2024, 18:26 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Mitternacht
09.01.2024, 18:43 Uhr
Lieber Herr Prophet:
Die AfD hat in ihren Wahlprogrammen selbst stehen, dass Agrarsubventionen abgebaut und Agrarbetriebe stärker dem Marktwirtschaftlichen Wettbewerb ausgesetzt sein sollen.

Erklären Sie mir bitte die Heuchelei, dass Sie Proteste gegen etwas unterstützen, das Sie selber fordern (und als Idee sogar noch vor der Ampel hatten)?
Frage für einen Freund.
Undine
09.01.2024, 18:57 Uhr
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil...
.. Und so ein bisschen muss man auch die Zusammenhänge verstehen. Zum Beispiel im Parteiprogramm der AfD den gesamten Wirtschaftsteil bis es an die Subventionen geht. Und in diesem Zusammenhang dann das Statement des Herrn Prophet. Ist nicht einfach, ich weiß....
warumauchimmer
09.01.2024, 18:58 Uhr
Europäischer Binnenmarkt
Wovon redet der Herr? Der europäische Binnemarkt ist in Bezug auf Lebensmittel ziemlich protektionistisch.

Man erinnere sich um die leidige Diskussion um das Chlorhähnchen. Man kann in Europa nicht einfach Lebensmittel einführen ohne den Einsatz von Saatgut, Dünger, Herbizide, Pestizide, Futtermittel, Medikamenteneinsatz, etc. zu dokumentieren. Entspricht etwas nicht europäischen Standards, erhält der Exporteur keine Einfuhrgenehmigung und tritt somit nicht in Konkurrenz zu europäischen Bauern.

Auf dem Weltmarkt, sofern der deutsche Bauer exportieren will, mag das anders sein. Aber dort kann er eben mit Produktstandards punkten. Made in Germany wurde auch kein stehender Begriff, weil wir so preiswert waren.
Wer sich über überbordende Regelwerke, Bürokratie und Regelwut etc. beschwert, befürwortet in dem Fall ein 'race to the bottom'. Es kann nicht Ziel sein mit Bangladesh & Co auf Basis des Preis zu konkurrieren.
Das wollen vielleicht Wiesenhof, Tönnies, van Asten. Aber das sind auch nicht 'die deutschen Bauern', sondern Agrarkonzerne. Für die werden die 'Kleinen' auch von ihrem eigenen Bauernverband verkauft.
diskobolos
09.01.2024, 19:25 Uhr
Wenn ich auf die Autobahnen sehe,
habe ich den Eindruck, dass das Problem der Speditionen nicht die Maut ist. Die Idee, dass man ohne Maut mehr Gewinn hätte, ist doch wohl falsch. Der Konkurrent würde sich das doch auch sparen und könnte entsprechend billiger anbieten. Also im Prinzip die gleichen Verhältnisse wie vorher.

Das eigentliche Problem sind die Billiganbieter aus Osteuropa. Wenn die Logistiker dagegen protestieren würden, könnte ich das eher verstehen.
Kobold2
09.01.2024, 19:28 Uhr
Es scheint
manchen völlig egal zu sein, was im Parteiprogramm der AfD steht und wie die Faktenlage in der Realität ist. Wenn es die AfD sagt, ist es richtig. Dabei wird hier nur wieder mal die allgemeine Wut und Proteststimmung ausgenutzt.
Man meint ja auch die Mehrheit zu sein, die für das Volk spricht.
Wenn man das anspricht, ist es wieder Diffmierung und Hetze.....
Franz 2018
09.01.2024, 19:33 Uhr
P. Burkhardt
Das mag ja alles stimmen, aber ich vergleiche jetzt mal die Landwirtschaft mit der Medikamenten- oder der Chipherstellung....Klingelt da was? Seit Monaten bzw. leider schon Jahren sind immer wieder notwendige Medikamente nicht zu bekommen, weil die in Europa keiner mehr herstellt und das Ausland nicht liefert...selbst so einfache Dinge wie Fiebersaft für Kinder! Bei elektronischen Bauteilen insbesondere bei Chipsätzen ist es auch nicht besser geworden, auf Ersatzteile wartet man teilweise Monate, weil die eben in Europa nicht mehr hergestellt werden. Wollen wir bei der nächsten Krise auch kein Brot, keine Eier o ä. mehr haben? Weil wir die heimische Landwirtschaft abgeschafft haben bis auf ein Dutzend Biobauern, die kaum den Bedarf von Deutschland decken können? Also ich möchte das nicht erleben, Sie vielleicht? Zudem bin ich als Kind auf dem Land aufgewachsen, wir hatten keinen Bauernhof, aber Kaninchen, ein Schwein und Hühner und einen großen Garten und ich weiß, wie viel Arbeit das erfordert und wie viel Arbeit meine Nachbarn in ihre Rinderzucht stecken, zum Teil Tag und Nacht.....Und ganz ehrlich, wie sich das nicht ansatzweise rechnet und da auch finanziell was über bleibt, macht das heute keiner mehr. Natürlich wollen die Damen und Herren damit Geld verdienen, das will doch jeder, der arbeitet.
P.Burkhardt
09.01.2024, 19:57 Uhr
lieber Franz...
wenn Sie oben richtig gelesen haben, geht es um 5 Prozent des Gewinnes....von Abschaffen der Landwirtschaft kann also keine Rede sein.

Um Ihnen die Angst zu nehmen: Genau wegen der Bedeutsamkeit der Landwirte werden sie ja so massiv subventioniert (etwa die Hälfte des Gewinnes laut Prof. Dr. Balmann und meiner Rechnerei).

Sehr wahrscheinlich ist es schwierig für den Kleinbauern oder den Landwirt, der seine Landwirtschaft im Nebenbetrieb betreibt - keine Frage. Aber - ich habe es schon mal gesagt: Ein Unternehmen, welches nur Dank Subventionen überleben kann, ist eigentlich tot - solche Unternehmen werden auch als Zombies bezeichnet. Dabei fällt mir ein: Herr Prophet ist doch "der gestandene Unternehmer" (oder wurde als solcher vermarktet)... er müsste sowas doch eigentlich wissen, oder wenigstens in Erfahrung bringen können - wieso sagt er was anderes ?
Andi Macht
09.01.2024, 20:12 Uhr
Gewinn ist nicht Liquidität
Wenn ein Unternehmen gezwungen ist, seinen Gewinn in Anlagevermögen zu binden, weil Inflation herrscht, weil die Politik sich etwas neues Überlegt hat oder weil die BVVG das Land sonst an den Nächsten gibt, dann ist die Liquidität ganz weit unten.

Es ist manchmal besser sich mit BWL zu beschäftigen, als darüber zu reden!
diskobolos
09.01.2024, 21:06 Uhr
"Gewinn ist nicht Liquidität" ?
Langfristig schon, denn das Anlagevermögen mindert über die AFA rechnerisch den Gewinn. Im übrigbleibenden Posten "Gewinn" sind also die Investitionen schon berücksichtigt. Oder haben Sie eine andere BWL?
P.Burkhardt
09.01.2024, 21:07 Uhr
Andi Macht...danke für die Vorlage
wenn Sie Gewinne im Anlagevermögen haben, bedeutet das, dass sie positive Bewertungsergebnisse in den Aktiva haben. Die Aktiva eines Landwirts bestehen im wesentlichen aus eigenem Land, Maschinen und Gebäuden. Wenn Sie diese Bewertungsgewinne in Liquidität umwandeln wollen, können Sie Ihr Anlagevermögen ggf. beleihen oder Maschinen und Gebäude verkaufen und den Ersatz leasen oder mieten. Da Sie aber Subventionen i.d.R. als Liquidität erhalten und Ihnen dann am Ende des GJ die Liquidität fehlt, dann haben Sie entweder zu viel investiert, oder die Liquidität an anderer Stelle verbraten. Die Innenfinanzierung läuft also nicht so, wie sie sollte. Grundkurs BWL ;-)

Aber ich glaube, ich verstehe was Sie meinen, Andi. Die Auflagen der Bundesregierung zwingen zu neuen Investitionen - richtig meinen Sie das ? Die Lösung wäre vielleicht gewesen, nicht ausschließlich eigene Liquidität zu investieren, sondern eine ausgewogene Fremdkapitalquote einzukalkulieren und somit die Liquiditätsbelastung zu strecken, oder ggf. den Investitionszeitraum zu verlängern. Ich kenne da die Rahmenbedingungen nicht.
BerndLuky
09.01.2024, 21:34 Uhr
Zwischen
Zwischen 2005 und 2021 mussten 140.000 landwirtschaftliche Betriebe aufgeben (von 396.600 auf 257.000).

Noch einmal zum mitschreiben: "In den letzten 20 Jahren, mussten 140.000 landwirtschaftliche Betriebe unter CDU|SPD|FDP|GRÜNE|Linke|CSU schließen!"

Anmerkung techn. Support:
Naja, aber auch die AfD kocht am Ende nur mit Wasser. :-)
Raute
09.01.2024, 22:02 Uhr
AfD und Landwirte
Klar müssen Subventionen auf vielen Gebieten zurückgefahren werden. Hierzulande werden Projekte und Betriebe künstlich beatmet, weil sie in der echten Welt keine Chance haben. Ich nenne da nur mal Wasserstoff als Antriebsart. Völlig illusorisch das Vorhaben im Energieteuerland Deutschland.

Ich finde auch, dass steuerliche Entlastungen für Bauern keine wirklichen Subventionen sind. Es wird den Bürgern nur weniger aus der Tasche gezogen.

Im Oktober 2022 brachte die AfD übrigens die Verdopplung der Agrardieselrückerstattung ein (Drucksache 20/3699): Konkret fordert der Antrag, die Agrardieselrückerstattung für zwei Jahre von 21,48 Cent/Liter auf 42,96 Cent/Liter zu erhöhen. Grund ist die massive Erhöhung der Dieselkraftstoffpreise und den fehlenden technischen Alternativen für den Betrieb von Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen. Die derzeitige Steuerentlastung für in der Land- und Forstwirtschaft verwendeten Diesel wären nicht ausreichend, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten zu erhalten.

Wurde von den anderen Parteien abgelehnt.
Kobold2
09.01.2024, 22:12 Uhr
Ja, klingt dramatisch
Gründe sollte man aber auch nennen.
Die sind recht vielfältig und schon gar nicht nur an der Politik fest zu machen.
Kein Nachfolger ist nicht nur in der Landwirtschaft weit verbreitet.
Das Land lukrativ für ein Bau oder Gewerbegebiet verkauft, ist ein weiterer.
Zusammenlegungen und Aufkauf durch andere Betriebe....usw.
Landwirt sein ist nicht nur einfach ein Job, sondern auch eine Berufung. In Zeiten von undankbaren Endkunden und gierigem Großhandel verzichtet manch einer dankend auf die Berufung.
P.Burkhardt
09.01.2024, 22:47 Uhr
Andi Macht... vielleicht ein guter Rat
ich habe den Eindruck, dass Sie selbst Landwirt sind ( Sie hatten mal so etwas erwähnt) und sehr gut um die Herausforderungen der Branche wissen.

Ob es Sie nun selbst betrifft, oder jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis: zum Thema Finanzierung und Liquidität (welches in der Tat nicht einfach ist - gerade in einer Branche, die vielen Abhängigkeiten unterliegt) gibt es Hilfe bei Spezialisten. Das können manchmal schon (meistens ohnehin beauftragte) Steuerberater sein, auch finanzierende Banken analysieren Bilanzen und ermitteln die Ertragskraft - und geben auch Hilfestellung...oder eben am Ende (meistens recht teure) Unternehmensberater.

Von sich aus wird jedoch keiner der Genannten aktiv. Es ist schon notwendig nachzufragen, wie eine Liquiditätssicherung erfolgen kann....und genau das ist mein Rat.

Oft ist gar nicht mehr Geld notwendig, sondern die vorhandene finanzielle Situation muss einfach nur den Erfordernissen angepasst werden.
Bodo Bagger
10.01.2024, 07:27 Uhr
schon mal drüber nachgedacht,
dass wenn man permanent den politischen Gegner als Nazi tituliert und damit versucht zu stigmatisieren, dass dieser dann irgendwann sagt, "mir doch egal"?
Engel111
10.01.2024, 08:20 Uhr
Lachnummer
Die AFD, dass Fähnchen im Wind.
Ich mach mir die Welt so wie's mir gefällt. Da wo ich die meisten Stimmen ziehe bin ich gern präsent.
Wo war die AFD beim Hochwasser?
War nicht spektakulär genug für den Wahlkampf?
Ich freue mich auf die Podiumsdiskussionen wenn die zwei super Spitzenkandidaten Rede und Antwort stehen müssen.
diskobolos
10.01.2024, 08:39 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Das mit der Namensnennung geht leider nicht.
Kobold2
10.01.2024, 09:22 Uhr
Schon mal nachgelesen
Das in den Kommentaren nur einmal der Begriff Nazi vorkam...
Im dem von B.Bagger.....
Opfer spielen, hat nichts mit konstruktiver Lösungssuche zu tun.
Klaus K
13.01.2024, 08:13 Uhr
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