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Di, 15:03 Uhr
19.12.2023
Nordhäuser AfD zu unterschiedlichen Preisen der Schulspeisung

Auf dem Rücken der Kinder

"Die soziale Maske der Ampelregierung fällt: Ab dem 1. Januar steigt die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wieder auf 19 Prozent an. Somit wird auch das Essen für die Nordhäuser Schüler deutlich teurer." So beginnt in Statement der Nordhäuser Stadträtin Kerstin Düben...

"Jedoch nur, wenn die betreffende Schule von ortsansässigen Unternehmen beliefert wird, die redlich ihre Steuern abführen und als stabile Arbeitgeber Menschen aus der Region sozialversicherungspflichtig beschäftigen.

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Haben die Eltern aber Glück und die Schulküche ihrer Kinder wird zum Beispiel vom „Kochhaus“ beliefert, dann ändert sich nichts. Keine Erhöhung der Mehrwertsteuer, denn hier ist der Träger der „Horizont e.V.“, ein eingetragener Verein, der für die öffentliche Hand arbeitet, der von Kommunen und Land finanziert wird und dessen Mitarbeiter so indirekt vom Steuerzahler entlohnt werden. Wir erleben hier einmal mehr Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der ortsansässigen Unternehmen.
Unterschiedliche Preise für Schulessen bringen soziale Ungerechtigkeit und Konflikte mit sich. Aber weder das Land Thüringen noch der Kreis oder die Stadt Nordhausen setzen dem etwas entgegen.
Warum geht man hier nicht den Berliner Weg?
Dort ist das Schulessen für die Klassen 1 bis 6 kostenfrei. Diese Leistung wird durch das Land bzw. die Stadt Berlin erbracht. Wir finden, das sollten uns auch die Nordhäuser Kinder Wert sein."
Kerstin Düben, AfD-Fraktion im Stadtrat Nordhausen
Autor: red

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Kommentare
Klaus K
19.12.2023, 15:41 Uhr
20 Mio fürs Theater, 50000 für Schrankenlos ...
Die Kosten für den Theaterneubau sund auf inzwischen 20 Mio gestiegen, allein für Schrankenlos eV. gab es jüngst einen Zuschuss aus der Stadtkasse für 50000 Euronen usw.
Da ist für bezahlbares Mittagessen kein Cent mehr übrig. Bürgermeister Buchmann muss erst das "Nordhäuser System" bedienen. Otto N und seine Kinder . haben da halt Pech.
Schlaumeier
19.12.2023, 15:50 Uhr
Genau
Sie sprechen einem aus der Seele !
vom-Dorf
19.12.2023, 16:04 Uhr
Häääh?
Und das Kochhaus ist kein ortsansässiges Nordhäuser Unternehmen, bei welchem standortnahe Mitarbeiter beschäftigt sind? Dieser Fakt wäre mir neu. Dienstleistungen (auch Essensversorgung), welche zum Beispiel durch die Lebenshilfe erbracht werden sind dann auch gemeint? Und seit wann ist in diesem Staat etwas gerecht?
Südharzmensch
19.12.2023, 16:42 Uhr
Dazu noch Bonizahlungen für Klaan und Co
Auch für die Extra-Bonuszahlungen von Klaan und Co (den Geschäftsführern der städtischen Betriebe) werden auch noch zigtausende von Euros locker gemacht. Essengeld rangiert da hintenan.
Fritze 2024
19.12.2023, 16:52 Uhr
krankes System ! kein Volk braucht Politiker
die nicht für das Volk da sind und das Geld für Kriege und Nichtdeutsche ausgibt.
Geld für teure Energien und Sanktionen verschwendet und Deutschland wirtschaftlich vor die Hunde gehen lässt.
MaPö
19.12.2023, 17:06 Uhr
Nicht zuletzt auf deren Rücken…
… obwohl schlussendlich die Kinder von „arbeitenden“ Eltern die Leidtragenden sind.

Jahrzehnte verfehlte Schulbildung, ständige Preiserhöhungen in jedem Sektor, diese Regierung ist einfach nur noch untragbar!

Ich habe „zum Glück“ keine schulpflichtigen Kinder mehr, die Meinen sind erwachsen.
Leider höre ich von ihnen, dass sie in das derzeitige System keine Kinder setzen möchten!
Das macht nicht traurig, aber andererseits kann ich diese Einstellung auch verstehen, denn meine Kinder „arbeiten“!
Würden sie dies nicht tun, wäre es für sie einfacher!
Dann, Entschuldigung, „heckt man wie die Karnickel“ und lässt den Staat alles zahlen.
Eine sehr große Anzahl der jungen Menschen und damit meine ich ALLE, nicht nur die Deutschen, handeln bereits so!
Aber würde sein, wenn kaum jemand noch arbeitet und für den „einfachen Weg“ keine Steuern mehr eingezahlt werden?

Eine Kette open end - aber dann würde es wohl früher oder später alles im Chaos enden!

Liebe NNZ-Redaktion, ich verstehe, wenn Sie meinen Artikel womöglich nicht veröffentlichen, aber es muss auch einmal die Wahrheit gesagt werden!
free Gigi
19.12.2023, 17:07 Uhr
Komisch
als die Mwst gesunkt wurde, wurde dies auch nicht an die Beiträge bzw Eltern durchgereicht.

100Mrd für Waffen und Tod aber nichts für unsere Kinder übrig... krank!!!
Hcsnem
19.12.2023, 18:10 Uhr
Ha , das ist lustig
gerade habe ich mir die Kreistagsitzung angesehen , an der man ja per Livestreem mitverfolgen kann ,wie abgestimmt wird . Da enthalten sich eben mal Teile der Afd mit ihrer Stimme , wenn es um Schulsozialarbeiter geht . Im Stadtrat im übrigen immer dagegen. So was nennt man dann wohl Heuchelei. Nun gut ...nichts anderes erwartet , doch entlarvend
grobschmied56
19.12.2023, 18:10 Uhr
Das größte Sozialamt der Welt ...
... kann sich eben nicht gleichermaßen um alle Menschen kümmern! Bei NGO's und Bürgergeld-Empfängern (gern auch 'Bürger', die gar keine deutschen Staatsbürger sind, sondern Zweitfrauen und Kinder von 'Ankommenden') macht man nur ungern Abstriche und gibt mit vollen Händen.

Aber irgendwo muß man das ja schließlich auch hernehmen...
Gut, daß man immer noch das eigene Deppenvolk hat, welches man an der Zapfsäule, im Lebensmittelmarkt oder mittels Stromzähler zur Kasse bitten kann.
Soll nur keiner sagen, das sei unsozial.

Auch nach zwei Jahren Ampel-ReGIERung sind 100 Prozent des Geldes auf 100 Prozent der Einwohner verteilt.
Und nun - Bitte mal Ruhe auf den billigen Plätzen!
Sonst gibt es einen Tip an die Meldestellen, bei denen natürlich auch nicht gekürzt wird.
b@st3l76
19.12.2023, 19:23 Uhr
Essengeld Erhöhung
Was hat der Bürgermeister und die Stadt mit der 19 Prozent Erhöhung zu tun? Es ist im Bundestag beschlossen worden. Und klar es ist nicht unbedingt schön. Aber es geht um monatlich 8,80 € und nicht 25 Euro oder so. Wer sich die nicht mal leisten kann sollte keine Kinder in die Welt setzen. Zumal eh etliche es übers Bürgergeld bezahlt bekommen. Und knapp 9 Euro im Monat hat man ja für seinen Sprößling über oder?
Geräte Müller
19.12.2023, 20:13 Uhr
Sachlich falsch
Seelig seien die, die keine Ahnung haben und trotzdem den Mund halten. Dazu gehört Frau Düben nicht. Sie schmeißt Dinge sinn- und zusammenhanglos durcheinander, nur um sich wichtig zu machen. Das betrifft insbesondere die Äußerungen zu Horizont e.V.
Die Komplexität der Hintergründe erschließt sich offensichtlich der Dame nicht, was nicht verwunderlich ist. Besser erstmal bei der Geschäftsführung informieren, dann Statements abgeben.
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