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Fr, 12:33 Uhr
17.11.2023
Einladung aus der Partnerstadt Ostrów Wielkopols

Delegation aus Nordhausen zu Gast

Auch in diesem Jahr folgte eine Delegation, darunter Peter Uhley, 2. ehrenamtlicher Beigeordneter, und Peter Blonski, Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins Nordhausen-Ostrów Wielkopolski und Ehrenbürger der Stadt Ostrów Wielkopolski, der Einladung der Präsidentin der Stadt Ostrów Wielkopolski, Beata Klimek und besuchte in der vergangenen Woche die polnische Partnerstadt...

In Partnerstadt Ostrów Wielkopolski v.l.n.r. Beata Klimek (Stadtpräsidentin), Jaroslaw Lisiecki (Stadtratsvorsitzender Ostrów Wielkopolski), Peter Uhley (2. Ehrenamtlicher Beigeordneter Nordhauen), Peter Blonski (Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins Nordhausen-Ostrów Wielkopolski und Ehrenbürger der Stadt Ostrów Wielkopolski) (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) In Partnerstadt Ostrów Wielkopolski v.l.n.r. Beata Klimek (Stadtpräsidentin), Jaroslaw Lisiecki (Stadtratsvorsitzender Ostrów Wielkopolski), Peter Uhley (2. Ehrenamtlicher Beigeordneter Nordhauen), Peter Blonski (Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins Nordhausen-Ostrów Wielkopolski und Ehrenbürger der Stadt Ostrów Wielkopolski) (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)

Im Rahmen der feierlichen Stadtratssitzung anlässlich des Stadtfestes, überbrachte Nordhausens 2. ehrenamtlicher Beigeordnete Peter Uhley die Grüße der Nordhäuser Bürgerinnen und Bürger, des Oberbürgermeisters und Stadtrates. In seinem Grußwort legte er Wert auf die Wiederbelebung des Kulturaustauschs zwischen den Städten: „Ermöglichen wir unseren Kindern und Jugendlichen, die Partnerschaft und Freundschaft zwischen den Menschen und unseren Städten zu erleben und den Wert einer solchen internationalen Verständigung kennenzulernen. Denn jeder zurückgelegte Kilometer zwischen Ostrów Wielkopolski und Nordhausen, Warschau und Berlin oder Polen und Deutschland insgesamt, ist ein Kilometer weniger Distanz in den Köpfen und Herzen der Menschen“, so Uhley.

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Der Höhepunkt der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 11. November 2023 war das Gedenken an die Opfer der Unabhängigkeitsbewegung des Novembers 1918 sowie die Feier der Heiligen Messe für das Heimatland und die Stadt in der Konkathedrale. Auf dem Programm stand daneben die Besichtigung der städtischen Investitionen, u.a. die neue Veranstaltungs- und Sporthalle „Arena Ostrow“, einen integrativen Kindergarten, einen Sportplatz sowie Straßenbaumaßnahmen.

Hintergrund zur Städtepartnerschaft:
Die seit 1983 bestehende Partnerschaft mit Nordhausen wird mit dem damaligen Rat des Kreises begründet und bis 1994 auf kulturellen, sportlichen und wirtschaftlichen Gebieten im Wesentlichen von den Kreisbehörden getragen. Im September 1990 gründet sich der Freundeskreis Nordhausen – Ostrów, der zunehmend von der Stadtverwaltung unterstützt wird. Die Vereinschronik ist gefüllt mit Berichten von Ausstellungen und Auftritten von Künstlern in den beiden Städten, Chorfestivals, Theaterworkshops, Sportwettkämpfe und Vermittlung von Kontakten zwischen Vereinen und Bürgern. Bei einem Besuch der Ostrówer Verwaltungsspitze zum 1993er Rolandsfest in Nordhausen, wird der Grundstein für eine offizielle Partnerschaft beider Städte gelegt. Nach entsprechenden Beschlüssen der Bürgervertretungen unterzeichnet Oberbürgermeisterin Barbara Rinke am 19. Mai 1995 gemeinsam mit dem damaligen Bürgermeister Eberhard Linß in Ostrow den Partnerschaftsvertrag. Für die polnische Seite signieren der damalige Vorsitzende des Rates der Stadt Ostrów, Marek Czemplik, und der Präsident Miroslaw Kruszynski den Partnerschaftsvertrag.
Autor: red

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Kommentare
Leser X
17.11.2023, 13:59 Uhr
Selbst erlebt
Ich hatte, beginnend mit der DDR-Zeit, des öfteren Gelegenheit, am Kulturaustausch mit Kalisz und Ostrow teilzunehmen. Aber das ist mittlerweile schon ein Weilchen her. Ich empfand es immer als sehr herzlich und angenehm.

Allerdings nehme ich die Stimmung, die vom mittlerweile recht nationalistisch gewandelten, PIS-regierten Polen ausgeht, als eher anstrengend wahr. Jedenfalls was das offizielle Polen anbelangt. Daher hoffe ich, dass sich das nicht so sehr auf künftige Austausche zwischen ganz normalen Bürgerinnen und Bürgern auswirkt.
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