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Fr, 10:34 Uhr
10.11.2023
Bürgerversammlung im Rathaus

Wie geht es weiter mit dem Blasii-Kirchplatz?

Am Dienstag kommender Woche findet im Ratssaal eine Einwohnerversammlung zum Thema Blasiikirchplatz statt. Schwerpunkt wird die Neugestaltung der Freiflächen des Blasiikirchplatzes sein…

Dieses Vorhaben ist ein wichtiges Projekt der Stadtsanierung und wird sicher mit großem Interesse unserer Bürger verfolgt. Die beauftragten Planer und die Verwaltung stellen den Entwurf vor und stehen für eine Diskussion zur Verfügung.

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Mit dieser Veranstaltung wird auch der Beschluss des Stadtrates zum Antrag von Frau Stadträtin Barbara Rinke vom 30. August zur Durchführung eines Stadtgesprächs zum Blasiikirchplatz umgesetzt. Neben dem moderierten Thema Blasiikirchplatz, wird es eine offene Fragerunde für die Bürgerinnen und Bürger geben. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Fragen können bereits vorab über das Kontaktformular auf www.nordhausen.de mit dem Betreff „Einwohnerversammlung 2023“ eingereicht werden. Die Versammlung beginnt am Dienstag, den 14.11. um 18 Uhr.
Autor: red

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Kommentare
Klaus K
10.11.2023, 10:52 Uhr
Frau Rinke oder die Afd?
Hat Frau Rinke hier zum Blasiiplatz den gleichautenden Antrag der Afd vom 4.12.2021 "geklaut"? Sicher Zufall....
Rob2000
10.11.2023, 13:58 Uhr
Da hätte ich
ne super idee...wir reißen da oben das bisschen grüne noch weg und machen eine schöne betonfläsche hin! Passt dann optisch super zum Altstadt feeling...
Südharzmensch
14.11.2023, 07:51 Uhr
Schein-Mitbestimmung zu Blasi
Die Pläne für den Platz stehen doch schon fest, wenn ich die Berichterstattung richtug verfolgt habe. Grundsätzlich anderes wird nicht möglich sein, da alle bisherigen Verträge noch gelten. Einen kleinen einfachen Park wie ihn sich die meisten wohl wünschen, wird es nie geben (dürfen).
Undine
14.11.2023, 13:23 Uhr
Antrag von Frau Rinke????
Dass ich nicht lache.....Ein Antrag der AfD vom 08.12.2022 ist das!!!
Psychoanalytiker
14.11.2023, 14:08 Uhr
Ich kenne die Anträge nicht, klingt aber ...
... für mich ungeprüft nach "Masche Ricarda Lang". Daher gebe ich mal meinen Senf dazu.

Einen Antrag schlecht reden, dann ablehnen und dagegen stimmen, dann aber den gleichen Antrag nochmal einreichen, als den Eigenen propagieren und ihm dann zustimmen. Das ist die von mir als "Masche Ricarda Lang" bezeichnete Kindergartenpolitik der sich selbst als "demokratisch" bezeichnenden Befehlshaber über Windmühlen, Solarzellen, Atomkraft, Gas- und Braunkohlenutzung, Wärmepumpen, Dämmung, E-Karren, die Deutsche Sprache, Inflation, Insolvenzen, 360 Grad-Wenden , 100000 km-Flügen ins Nachbarland und weitere gefühlt 1 Million "Dummheiten" der häufig un(aus)gebildeten politischen "Eliten".
Interessant ist, dass diese Art des Kopierens bei Doktorarbeiten als Plagiate gebranntmarkt wurden und zu Rücktritten führten. Aber diese Kopien des Originals sind ja etwas völlig Anderes.

Und diese Politiker plus ihre "Ar...kriecher" wundern sich dann, dass der Wähler es zunehmend merkt, im Osten schon 33 Prozent zu so genannten "Nazis" und "Rechtsradikalen" werden, und die einstigen "Volksparteien" zu Lachnummern mutieren.

Der Lindner, der Christian wird aus seinen eigenen Reihen angefleht, das alles zu beenden, aber der Kleber von der Letzten Generation hat ihn so angeleimt, dass er schon nichts mehr merkt. Seine Partei steuert gerade auf die Prozentzahl zu, die die Nordhäuser GRÜNEN schon vor Wochen erzielten. Gut so, macht Euch selber fertig, in dem Ihr Eure Leistung dem Wahlvolk so zur Schau stellt.
diskobolos
15.11.2023, 10:11 Uhr
Ach Psychoanalytiker
"Ich kenne die Anträge nicht, klingt aber . . . Daher gebe ich mal meinen Senf dazu."

Da kann ich dann alles aufzählen, zu dem ich eine Meinung habe.
Ziemlich entlarvend, finde ich.
Südharzmensch
15.11.2023, 16:35 Uhr
Fazit vom Gespräch zu Blasii
Aus dem Gespräch zum Blasiplatz habe ich für mich persönlichmitgenommen, dass der Blick zur Kirche durch eine Bebauung zugebaut wird, es wird keine Grunflächen geben und die Realisation des Vorhabens hängt davon ob sich private Investoren für die Bebauung (inkl. Geschäfte) finden. Weiterhin fallen Parkplätze weg. Hat mich nicht überzeugt, zu viel "Stein".
Es gab aber gestern auch viele Befürworter des Bebauungsvorhabens.
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