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So, 07:05 Uhr
22.10.2023
Synode des Kirchenkreises Südharz tagt

Superintendentenwahl im Südharz

Wenn die Synode, das Parlament, des Kirchenkreises Südharz am 18. November in der Nordthüringer Lebenshilfe zusammenkommt, steht die Wahl des Superintendenten auf der Tagesordnung. Bereits Ende August tagte vorbereitend der Nominierungsausschuss des Kirchenkreises...

Superintendent Andreas Schwarze (Foto: R.Englert) Superintendent Andreas Schwarze (Foto: R.Englert)

„Die Mitglieder beschlossen von einer Ausschreibung der Superintendentenstelle abzusehen und den gegenwärtigen Amtsinhaber, Superintendent Andreas Schwarze, der Kreissynode zur Wiederwahl vorzuschlagen“, berichtet Kirchenkreissprecherin Regina Englert. Beim Wahlakt werde eine 2/3-Mehrheit der anwesenden Synodalen benötigt. Die reguläre Amtszeit eines Superintendenten beträgt 10 Jahre. „Bis zu diesem Tagesordnungspunkt ist die Sitzung wie immer öffentlich. Zur Wahl jedoch dürfen ausschließlich die Synodalen anwesend sein“, erklärt Englert das rechtliche Prozedere.

Die Tagung beginnt um 8.30 Uhr mit einem Abendmahlsgottesdienst in der Nordhäuser Justus-Jonas-Kirche. Anschließend geht es in der Nordthüringer Lebenshilfe gGmbH, Hinter der Steinmühle in Nordhausen, weiter.

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Auf der Tagesordnung stehen vor dem Wahlakt die Jahresrechnung 2022 sowie die Haushaltsplanung 2024/25, die Verlängerung der 1. Kreispfarrstelle für Vertretungsdienste und die Kreiskirchlichen Kollekten 2024.

Der 52-jährige Pfarrer Andreas Schwarze begann seinen Dienst als Superintendent im Südharz im September 2014. Zur diesjährigen Frühjahrssynode hatte er seine Bereitschaft, für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen, erklärt. „Es gibt Prozesse, die in meiner derzeitigen Legislatur begonnen wurden, die ich auch gern weiterhin begleiten möchte“, sagte er damals. Die potenzielle Gründung eines Nordthüringer Kirchenkreises ist dabei nur eines von vielen Themen.
Autor: red

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Kommentare
Warren
22.10.2023, 10:54 Uhr
Es gibt Prozesse
die darauf hinaus laufen die Gemeindemitglieder "bei der Stange zu" halten.
Auch beim diesjährigen Kartoffel -lesen war vom Superintendenten Andreas Schwarze zu lesen, ansonsten eine zunehmend graue Eminenz im Hintergrund die nicht verhindert hat, das Gemeindemitglieder sofort zurückgekehrt sind aus einem Land im Kriegszustand, wenn auch heilig.
Motte83
22.10.2023, 13:30 Uhr
Guter Kandidat
Ich finde Andreas Schwarze einen guten Vorschlag für die erneute Kandidatur zum Superintendenten. Anders als mein Vorkommentator finde ich ihn in Gegensatz zu seinem Vorgänger sehr präsent in der Gesellschaft und immer ansprechbar. Sei es auf der Bühne 2017 als Laiendarsteller im Luthermusical, beim Glühweinverkauf für gute Zwecke zu Martini und dem Weihmachtsmarkt, bei Gedenkveranstaltungen (z.b. 09.11.) und auch regelmäßig im Theater. Er macht Kirche etwas nahbarer und ich wünsche ihm deshalb viel Erfolg bei der Wiederwahl.
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