Fr, 06:45 Uhr
02.06.2006
nnz-Rückspiegel: Zentrum und Verfassung
Nordhausen (nnz). In Nordhausen wurde vor einem Jahr immer noch zum Für und Wider eines Einkaufszentrums am Pferdemarkt diskutiert. Es ging aber auch noch um eine Verfassung an diesem 2. Juni 2005.
Jeder Tag ist ein guter für...
Ein ähnliches Satzkonstrukt ist in den vergangenen Tagen oft gebraucht worden. Meist wurde damit allerdings die bundesdeutsche Politiklandschaft gemeint. Jetzt macht ein solcher Satz auch in Nordhausen die Runde. Hinter vorgehaltener Hand wird in einigen Stadtratsfraktionen schon mal gesagt, daß jeder Tag, den sich Investor Rossing eher vom Pferdemarkt zurückziehen werde, ein guter Tag für diese Stadt sei. Nun ist ja bekannt, dass sich vor allem Mitglieder der damaligen SPD-Stadtratsfraktion nicht unbedingt mit den beiden Rossing-Brüdern anfreunden konnten. Das lag weniger an deren Konzept, sondern an der Tatsache, dass es nie einen wirklichen Wettbewerb zwischen Pferdemarkt und Südharz-Galerie geben werde. Zumindest zwischen den beiden Nordhäuser Polen wäre so die Marktwirtschaft durch eine Planwirtschaft ersetzt worden......ausführlich im nnz-Archiv
Non und nee
Innerhalb von drei Tagen sind die Europhantasten auf den Boden der Realität zurückgeholt worden. Nach den Franzosen haben sich auch die Niederländer gegen eine gemeinsame Verfassung ausgesprochen. Trotz lokaler Berichterstattung hat sich die nnz in den zurückliegenden Monaten mehrfach dem europäischen Rahmen gewidmet. Sie kennen doch die offizielle Parole der offiziellen Politik – Europa ist näher als man denkt! Wie falsch die Parolenschreiber und –verkünder damit lagen, ist jetzt sichtbar geworden. Auch wird die Hilflosigkeit sichtbar. Wurde vor den Referenden noch national und international über die Wichtigkeit der Bedeutung gesprochen, so wurde nach dem französischen Nein alles wieder heruntergespielt. Und der deutsche Obereuropäer, der Herr Verheugen, sah in dem Nein der Franzosen gar eine Chance......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzJeder Tag ist ein guter für...
Ein ähnliches Satzkonstrukt ist in den vergangenen Tagen oft gebraucht worden. Meist wurde damit allerdings die bundesdeutsche Politiklandschaft gemeint. Jetzt macht ein solcher Satz auch in Nordhausen die Runde. Hinter vorgehaltener Hand wird in einigen Stadtratsfraktionen schon mal gesagt, daß jeder Tag, den sich Investor Rossing eher vom Pferdemarkt zurückziehen werde, ein guter Tag für diese Stadt sei. Nun ist ja bekannt, dass sich vor allem Mitglieder der damaligen SPD-Stadtratsfraktion nicht unbedingt mit den beiden Rossing-Brüdern anfreunden konnten. Das lag weniger an deren Konzept, sondern an der Tatsache, dass es nie einen wirklichen Wettbewerb zwischen Pferdemarkt und Südharz-Galerie geben werde. Zumindest zwischen den beiden Nordhäuser Polen wäre so die Marktwirtschaft durch eine Planwirtschaft ersetzt worden......ausführlich im nnz-Archiv
Non und nee
Innerhalb von drei Tagen sind die Europhantasten auf den Boden der Realität zurückgeholt worden. Nach den Franzosen haben sich auch die Niederländer gegen eine gemeinsame Verfassung ausgesprochen. Trotz lokaler Berichterstattung hat sich die nnz in den zurückliegenden Monaten mehrfach dem europäischen Rahmen gewidmet. Sie kennen doch die offizielle Parole der offiziellen Politik – Europa ist näher als man denkt! Wie falsch die Parolenschreiber und –verkünder damit lagen, ist jetzt sichtbar geworden. Auch wird die Hilflosigkeit sichtbar. Wurde vor den Referenden noch national und international über die Wichtigkeit der Bedeutung gesprochen, so wurde nach dem französischen Nein alles wieder heruntergespielt. Und der deutsche Obereuropäer, der Herr Verheugen, sah in dem Nein der Franzosen gar eine Chance......ausführlich im nnz-Archiv


