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Mi, 14:15 Uhr
30.08.2023
nnz-Forum

Gedanken über den defekten moralischen Kompass

nnz-Leser Steffen Teichmann hat sich angesichts aktueller Vorfälle im bayrischen Wahlkampf Gedanken zur Eignung von Politikern für ihren Job gemacht und hinterfragt die moralischen Bedenken, die dabei auftreten können...

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Gedanken zur Eignung eines Politikers aufgrund der medialen Vorverurteilung von Hubert Aiwanger.

Eines vorweg, dieses im Umfeld Hubert Aiwangers aufgetauchte Pamphlet ist fürchterlich, schlimm und mit nichts zu rechtfertigen.

Zurück zur Eignung eines Menschen, zu einem führenden Politiker in unserem Land.
Es gibt die moralische und die rechtliche Verantwortung, die sehr wichtige Vorbildfunktion und natürlich die fachliche Eignung.

Die rechtliche Verantwortung ist eindeutig durch unser Strafgesetzbuch geklärt. Nach der Verbüssung einer Strafe bzw. nach Verjährung ist der Betroffene straffrei. Das gilt für alle Menschen, selbstverständlich auch für alle Politiker. Die Frage die sich unwillkürlich stellt, ist die nach der moralischen Eignung. Sollte oder kann ein Politiker, der in seiner Vergangenheit Steine auf Polizisten geworfen hat und damit unseren Staat angegriffen hat, eine staatstragende Funktion einnehmen? Ist ein Politiker für ein Regierungsamt geeignet, wenn er Vaterlandsliebe stets zum kotzen fand und diktatorische Systeme als vorteilhaft empfindet? Sollten Wehrdienstverweigerer oder ungediente Frauen Verteidigungsminister werden dürfen?
NEIN!

Für alle genannten Beispiele gibt es von mir ein klares NEIN!

Warum?
Weil es bessere Kandidaten gibt!
Weil es bessere Kandidaten gibt, die auch die so wichtige Vorbildfunktion und nebenbei gesagt, auch die fachliche Eignung erfüllen müssen.
Ein Kanzler, der sich an seine Cum Ex Termine mit der Warburg Bank nicht mehr erinnern kann und dem damit verbundenen Verlust von 47 Millionen Euro Steuergeld, ist genauso untragbar, wie eine Außenministerin, die alles für die Ukraine unternehmen will, egal was die deutschen Wähler sagen und bei ihrem Buch "geschummelt" hat.

Negativ Beispiele gibt es in der deutschen Politik mehr als genug. Leider. Moral, ja mit der Moral, der Verantwortung und der Vorbildfunktion ist das so eine Sache. Früher funktionierte der moralische Kompass der meisten Abgeordneten und Regierungsmitglieder noch. Wer bei der Doktorarbeit nachweislich geschummelt hat trat zurück, von selbst oder aufgrund des Drucks von außen.

Heute haben viele Menschen nicht nur das Gefühl, dass der moralische Kompass vieler Politiker oftmals falsch anzeigt, deren Kompass ist nicht selten defekt. Die Medien erfüllen ihre Funktion als 4. Gewalt oft unzureichend bzw nur nach eigener politischer Einstellung. Grün, Links und Rot wird gestreichelt und behütet. Aiwanger wird z. B. durch riesige Schlagzeilen vorverurteilt und an den Pranger gestellt. Die berechtigte Hoffnung der Verbreiter ist, etwas Dreck bleibt immer hängen.

Wo fängt zuwenig Vorbildfunktion an und wo endet sie?
Diese Frage ist tatsächlich nicht leicht zu beantworten.
Eine Antwort könnte sein, was wäre, wenn dies alle Menschen machen würden?
Wäre es gut, egal oder schlecht?

Was wäre, wenn alle Menschen bei ihren Büchern, bei ihrer Master- oder bei ihren Klassenarbeiten abschreiben würden? Was wäre, wenn ein Direktor seinen eigenen Betrieb zum Kotzen fände? Was wäre, wenn ein Polizeichef seine eigenen Mitarbeiter mit Steinen angreifen würde?

Mit solchen einfachen Fragen wäre eine Annäherung an dieses, zugegeben nicht ganz einfache Thema wohl möglich. Eine Lösung könnte auch die Begrenzung der Amtszeit auf zwei Legislaturperioden sein. Mit so einer Begrenzung würde jedem Politiker das Ausscheiden aus der Politik deutlich leichter fallen, schließlich war sein Leben als Politiker nur temporär und nicht seine existenzielle Lebensgrundlage.
Was meinen Sie?
Steffen Teichmann
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Teja
30.08.2023, 14:33 Uhr
Zustimmung
Herr Teichmann,Sie haben mir aus der Seele gesprochen.Absolut zutreffende Analyse.
geloescht.20241017
30.08.2023, 16:15 Uhr
Der Fall Aiwanger
von wann soll das Schreiben sein um das es in dem Fall geht.
Uns wirft man im Osten vor alle Nazis zu sein, aber dieses Schreiben muss ja zirka 40-50 Jahre alt sein, wo Herr Aiwanger diese Äußerung getätigt haben soll.
Ich möchte nicht wissen was mancher Politiker vor 40-50 Jahren alles gesagt oder geschrieben hat.
Der Fall Aiwanger passt mal wieder für irgendeinen Politiker in diese Zeit.
Wie bei vielen Fällen schon davor !
Pfui Pfui Pfui
Zwischenrufer
30.08.2023, 16:38 Uhr
Eine Ergänzung
Einen Aspekt möchte ich gern ergänzen:

Menschen entwickeln sich weiter. Daher stellt sich die Frage, ob man aus moralischem Fehlverhalten in der Vergangenheit auf moralische Eignung heute schließen kann.

Müsste es nicht so sein, dass die Bedeutung von moralischem Fehlverhalten in der Vergangenheit bei der Bewertung der moralischen Eignung heute über die Jahre schrumpft?

Sollte jemand für Fehlverhalten, das an seiner moralischen Eignung zur Zeit des Fehlverhaltens zweifeln lässt, bis zu seinem Lebensende von politischen Ämtern ausgeschlossen bleiben? Oder sollte ihm zugebilligt werden, dass sich seine moralische Eignung auch ändern kann? Gebietet letzteres nicht vielleicht sogar das Grundrecht auf Menschenwürde?

Sollte einem Minderjährigen, der vom Gesetzgeber (also von der Gesellschaft, die von der Politik repräsentiert wird) als so unreif angesehen wird, dass ihm das Wahlrecht nicht zubilligt wird, Fehlverhalten, das in Äußerungen (oder - wie im Fall Aiwanger - im Beseitz von Äußerungen) liegt, Jahrzehnte später noch nachgetragen werden?

Ich denke, das sind ethische Fragen, über die es sich lohnt, nachzudenken.
Leser X
30.08.2023, 18:38 Uhr
Es gibt nichts zu rechtfertigen
Dummheit verjährt ebenso wenig wie die Verharmlosung des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte. Die Verhältnisse in der betreffenden Familie sprechen für sich. Der eine schreibt's, der andere trägt's mit sich rum. Und ist heute stellvertretender MP.
RWE
30.08.2023, 19:19 Uhr
Dieses Flugblatt war dumm und menschenverachtend
und wenn er es nicht selber verfaßt hat, hätte Aiwanger das selbst proaktiv regeln können. Aber:
Die Existenz dieses Flugblattes ist lange bekannt. Es schlummert im Archiv einer Gedenkstätte.
Aiwanger hatte es gewagt in Erding gegen die Grünen zu demonstrieren und da ist man schon fast ein Nazi. In links-grünen Augen...Und der Zeitpunkt vor der Bayernwahl ist auch kein Zufall. Man will die Freien Wähler schwächen und hofft dabei, daß Söder sein Versprechen nicht mit den Grünen zu koalieren vergessen wird aus Angst um seinen Posten.
Bald ist auch bei uns in Thüringen eine Wahl und es liegt am Wähler die Grünen von der politischen Landschaft zu tilgen und sie unter 5 Prozent zu drücken.Sorry, m.eine Meinung.
Alex Gösel
30.08.2023, 20:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
free Gigi
30.08.2023, 21:15 Uhr
Gegner aufs Abstellgleis
Nachdem er mächtig gegen Lanz und andere Moralappsteln geschossen hat, war es doch nur eine Frage der Zeit. Man sucht eben solange bis man etwas gegen politische Gegner gefunden hat.

Gemäß Esken muss ja auch die Alternative unbedingt verboten werden. Auch hier warte ich nur auf das nächste Fundstück aus der Klamaukkiste...
HisMastersVoise
30.08.2023, 22:22 Uhr
Armselig !!
Offensichtlich kann heute vor Wahlen nur noch mit Dreck gegen den Gegenkandidaten geworfen werden anstatt die eigene bessere Qualifikation und Eignung für das zu wählende Amt zu untermauern. Diese Art der Streitkultur sickert leider auch in den Rest der Gesellschaft durch. Es wird nichts mehr entschieden, da man sich vielleicht später dafür verantworten müsste. Es wird nur noch nach Problemen gesucht und nicht mehr nach Lösungen. Und die Medien, welche sich inzwischen als vierte Gewalt im Staat sehen wollen, manipulieren durch ihre meinungsbildende Berichterstattung in immer stärkerem Maße. Kleines Beispiel. Anfang August ist in Südnorwegen ein Staudamm gebrochen und weite Landesteile wurden überflutet.!!!! Und wir hören von einer Kußattacke bei der Fußball-WM der Frauen. Und nun wird ein uraltes Papier zur Staatsaffäre. Vielleicht sollten sich die Damen und Herren Ankläger auch mit den damals vorherrschenden Meinungsbildern beschäftigen. Scheinbar ist aber jeder Anlass für eine Hetzjagd gut. Denn in aller Konsequenz müssten dann wir ach so korrekten Deutschen den Betrieb von Strahltriebwerken ächten, die Raketentechnik verdammen, die Autobahnen abreißen und den großen Reformator Martin Luther aus dem Volksgedächtnis tilgen..denn er warnte als Antisemit schon damals vor dem Juden. Also bitte ich doch sehr darum, die Kirche im Dorf zu lassen und sich um die wirklichen Probleme unserer Zeit zu sorgen. Denn am Ende weiss nur der Herr Aiwanger, ob er sich intellektuell weiter entwickelt hat. Alles andere ist nur das Getöse der Herde, welche wieder einmal losgetrieben wurde ! Und warum will mir eigentlich ständig jemand vorschreiben, was ich zu denken habe ??
redela
31.08.2023, 08:30 Uhr
Bewusst
Herr Aiwanger soll sich schon 2008 darüber Gedanken gemacht haben, ob ihm das zugeschriebene Pamphlet Ärger einbringen könnte und hatte damals bei seiner ehemaligen Schule nachfragen lassen. Er war sich also der Problematik bewusst- und hat es unter den Tisch gekehrt.
Und jetzt seinen Bruder vorschieben- und sich an nichts erinnern können. Dümmer geht es nicht...

Ich hoffe auch, dass Herr Scholz bei der Causa Warburg-Bank noch einen vor den Bug bekommt....
Und noch einige andere- egal welcher Coleur. Es gibt viel Mißbrauch wenn es um Macht und Geld geht. Und da nimmt sich keine Partei aus- egal wie sehr die Einen gegen die Anderen wettern. Viele machen doch gerne mit.

Man sollte mal hinterfragen, wieso sich fast alle Parteien gegen das Transparenz-Gesetz so vehement verwehren.
Abgeordnetetwatch ist eine gute Quelle, um sich ein Bild zu machen.
Piet
31.08.2023, 10:35 Uhr
Moralischer Kompass
Man soll sich nur mal an den Umgang mit nicht geimpften Personen erinnern. Wo war da die Moral.
diskobolos
31.08.2023, 10:52 Uhr
Das Flugblatt kann man als jugendliche Dummheit abtuen,
sein antidemokratisches Bierzeltgeschwafel aber nicht. Er sollte in seiner Funktion anerkennen, dass die Regierung durch Wahlen bestimmt wird. Ob das Ergebnis ihm in seinem hinterwäldlerischen Niederbayern gefällt oder nicht. Die AFD rechts zu überholen ist ein untauglicher Versuch ihr Stimmen abzujagen.
geloescht.20250302
31.08.2023, 11:09 Uhr
"Spiegel", "TAZ" und "Süddeutsche Zeitung"...
...sind leider keine Informationsquellen mehr, sondern nur noch Dreckschleudern, die krampfhaft aus Eidechsen Killeralligatoren machen wollen.

Nichts gelernt aus dem Relotius-Skandal? Lindemann wurde von allen Vorwürfen freigesprochen. Finanziell hat er es nicht nötig und Gegendemonstranten vor den Rammstein-Konzerten haben nur ihr demokratisches Recht wahrgenommen.

Aber Rammstein sollten jetzt in die juristische Offensive gehen und alle "Enthüllungsjournalisten" samt deren Belastungszeugen bis auf Hemd und Unterhose verklagen.

Diesen Böhmermannschen Vernichtungs"journalismus" braucht niemand, der noch in der Lage ist, eigenständig zu denken und Schlussfolgerungen zu ziehen.

Ich würde gern wissen, wieviele der heutigen aus der DDR stammenden Ex-Blockflötenpolitiker oder jetzige Linke/Grüne eine Verpflichtungserklärung zu 3 Jahren Wehrdienst bei den Grenztruppen inklusive Bereitschaft, den Schießbefehl (Den es übrigens in jeder Kaserne gab) umzusetzen, unterschrieben haben/hätten, um Abitur machen und studieren zu dürfen.
geloescht.20250302
31.08.2023, 19:04 Uhr
Ich darf hier nicht verlinken...
...aber jeder kann Michael Wolffsohn und seine Reaktion auf den "Aiwanger-Skandal" googeln.
wonne
31.08.2023, 22:24 Uhr
Ich bin nur ein Heide aus dem schwarzen Osten !
Als ich viel Langeweile bei der NVA hatte, und die Pflichtveranstaltung Aktuelle Kamera beendet war ( die Nachfolgesendungen 2.0 laufen täglich beim öffentlichen Rundfunk, inklusive ideologischer Kriegsführung gegen Andersdenkende ) habe ich mal die Bibel (teilweise ) gelesen. Meine Vorgesetzten waren so Intelligent und Gebildet das sie das geduldet haben !
Im Gegenzug waren die Theologen, in der DDR, die am besten ausgebildeten Marxisten, da sie diese Thesen Wiederlegen mussten.
Bei mir ist von der Bibel nicht viel hängengeblieben, aber ein Satz beschreibt vom Prinzip alles !
Der, der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein !
MFG
Lautaro
01.09.2023, 10:27 Uhr
Nun....Ich bin bestimmt kein Jünger oder Gefolgsmann
von einem Menschen, dem wir als Niedriglöhner so richtig weit am Allerwertesten vorbeigehen..
Aber da gab es einen Burschen, der Steine auf Polizisten warf( jung, wie er war)....und von den heutigen Qualitätsmedien damals völlig selbstverständlich als Außenminister akzeptiert wurde.... ?
Da gab es keinen Aufschrei.....sondern nur Verharmlosung. Er installierte in seiner Partei den Begriff "Realpolitik" und ekelte die letzten Linken aus seiner Partei.
Er hieß in diesen Medien Joschka.
Sein jüngeres ICH hatte in den gleichen Medien eine fast zärtliche Behütungskampangne erfahren, die Herr Aiwanger nun als Gegenteil erfährt.
Beide waren jung und dumm.....Aber jetzt passt es halt bei dem Aiwanger !
Real Human
01.09.2023, 12:51 Uhr
Dr. Martin Luther und die „Juden“:
Wenn man die jugendlichen Dummheiten(?) des römisch-katholischen Hubert Aiwanger bzw. seines Bruders fair beurteilen will, sollte man auch einen Blick auf das geistige Umfeld der damals Heranreifenden werfen. Was „die Evangelischen“ betrifft, so galten ihnen die historischen „Juden“, die sich selbst als Verbündete Jahwes betrachteten, als „Gottesmörder“, weil sie mit Hilfe der römischen Besatzungsmacht den „Sohn Gottes“ am Kreuz grausam ermorden ließen.

Martin Luther wollte die Juden ursprünglich zum christlichen Glauben bekehren. Als diese sich aber widerspenstig zeigten, verfasste er 1543 ein Pamphlet mit dem Titel „Von den Juden und ihren Lügen“. Darin forderte er u.a.:

„Dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke und das, was nicht verbrennen will, mit Erden überhäufe und beschütte, dass kein Mensch ein Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien.“ (Worte eines der berühmtesten Theologen!)

Auch die „Katholiken“ waren über Jahrhunderte keineswegs Judenfreunde. Und den Midianitern des Alten Testaments könnte man es kaum verdenken, wenn sie zumindest Ressentiments gegenüber dem Juden Mose empfunden hätten. (Siehe dazu auch meinen Kommentar: Die satanischen Verse der „Heiligen Schrift“ auf https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=331478 !)

Die Ursache für die menschenverachtende jugendliche Entgleisung Hubert Aiwangers bzw. seines Bruders sind toxische Meme („Kulturgene“) oder „neudeutsch“ „Narrative“, die über Generationen weitervermittelt wurden und werden und oft nach narzisstischen Kränkungen zur eigenen Entlastung hervorgeholt werden. Völkisches Denken ist die wichtigste Grunderkrankung der Menschheit und ähnlich wie Diabetes die Ursache von vielerlei schlimmster Folgeerkrankungen.

Und außerdem:

„Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“

Albert Schweitzer
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