Mo, 12:29 Uhr
28.08.2023
nnz-Forum
Tiefflieger im Wahlkampf
In Nordhausen ist Wahlkampf und das heißt auch, dass jede Menge Plakate in der Stadt hängen. Einige davon wurden jetzt zum Teil überklebt. Derlei "Tiefflieger" seien vielleicht politisch interessiert, aber schlecht informiert, meint Andreas Klaschka...
Wie es scheint gibt es in Nordhausen Leute, die politisch interessiert, aber nicht genau informiert sind. Diese scheinbar besorgten Kleber (Tiefflieger) haben die FDP Plakate von Stefan Marx mit Aufklebern versehen, scheinbar um ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen, oder war es nur Lust an Sachbeschädigung?
Egal, wären es politisch gebildete Leute gewesen, so hätten sie gewußt, daß der Nordhäuser Kreisverband, mit Herrn Marx als damaligem Vorstandsmitglied, als einer der Ersten den FDP -Landeschef, nach dessen Wahl durch die AfD, zum Rücktritt vom Amt des Landesverbandschef aufgefordert hat.
Das er es trotzdem bis heute ist liegt daran, daß wir als eine demokratische Partei liberaler Bürger natürlich auch Mehrheiten bei Wahlen akzeptieren, die uns nicht so passen.
Ach ja, falls dieselben Leute waren, die die CDU mit einem D.Trump/A.Trump Vergleich fördern oder herabsetzen wollten; für mich ist das einfach lächerlich, sich an einer Namensgleichheit abzuzarbeiten, wobei man nicht weiß wem dabei mehr Ehre angetan wird. D. oder A. Trump.
Naja, mit derartigen Tieffliegern muß man heutzutage scheinbar überall rechnen, die Einen kleben sich auf die Straße und die Anderen kleben die Leere ihrer Köpfe auf Plakate anderer.
Andreas Klaschka
Autor: redWie es scheint gibt es in Nordhausen Leute, die politisch interessiert, aber nicht genau informiert sind. Diese scheinbar besorgten Kleber (Tiefflieger) haben die FDP Plakate von Stefan Marx mit Aufklebern versehen, scheinbar um ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen, oder war es nur Lust an Sachbeschädigung?
Egal, wären es politisch gebildete Leute gewesen, so hätten sie gewußt, daß der Nordhäuser Kreisverband, mit Herrn Marx als damaligem Vorstandsmitglied, als einer der Ersten den FDP -Landeschef, nach dessen Wahl durch die AfD, zum Rücktritt vom Amt des Landesverbandschef aufgefordert hat.
Das er es trotzdem bis heute ist liegt daran, daß wir als eine demokratische Partei liberaler Bürger natürlich auch Mehrheiten bei Wahlen akzeptieren, die uns nicht so passen.
Ach ja, falls dieselben Leute waren, die die CDU mit einem D.Trump/A.Trump Vergleich fördern oder herabsetzen wollten; für mich ist das einfach lächerlich, sich an einer Namensgleichheit abzuzarbeiten, wobei man nicht weiß wem dabei mehr Ehre angetan wird. D. oder A. Trump.
Naja, mit derartigen Tieffliegern muß man heutzutage scheinbar überall rechnen, die Einen kleben sich auf die Straße und die Anderen kleben die Leere ihrer Köpfe auf Plakate anderer.
Andreas Klaschka
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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