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Sa, 09:15 Uhr
26.08.2023
Ministerin Denstädt und OB-Kandidat Meyer stellten sich Bürgerfragen

Kontroverse Gesprächsrunde in der Rothleimmühle

 Etwa 30 Interessierte fanden sich am frühen Freitagabend im Seminarraum der Nordhäuser Rothleimmühle ein, um an einer Gesprächsrunde mit der Thüringer Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, Doreen Denstädt, sowie dem Oberbürgermeisterkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, Carsten Meyer, teilzunehmen...

Kritische Fragen hatten die Grünen-Politiker gestern in der Rothleimmühle zu beantworten (Foto: M.Fromm) Kritische Fragen hatten die Grünen-Politiker gestern in der Rothleimmühle zu beantworten (Foto: M.Fromm)

Nach einer sehr knappen Begrüßung und einer ganz kurzen Vorstellungsrunde des Podiums durften auch gleich die ersten Fragen aus dem Publikum gestellt werden. Warum der aus Weimar stammende und dort wohnende Herr Meyer ausgerechnet Stadtoberhaupt in Nordhausen werden wolle, lautete die erste fragende Wortmeldung.  

Weil er sich für die Belange der Nordhäuser einsetzen möchte und für die Kandidatur nicht zwangsläufig in Nordhausen wohnen müsse. Außerdem hätte sich sonst niemand anderes aus seiner Partei gefunden, der dazu bereit gewesen wäre, so die kernige Aussage. Auf Nachfrage, zu seiner Meinung über die „Zustände“ in Sülzhayn, entgegnete Meyer, dass dieses Thema für ihn als Nordhäuser OB nicht relevant wäre. Die Stimmung im kleinen Saal konnte trotz 30 Grad Außentemperatur als frostig bezeichnet werden. So gut wie alle Redebeiträge der Gäste waren kritischer Natur oder hatten zumindest einen solchen Unterton. Kurz ging es zum Beginn um das Thema Justiz, was zwar einen persönlichen Hintergrund einer einzelnen Bürgerin hatte, aber in allgemeine Kritik über die Arbeitsweise des Nordhäuser Amtsgerichts mündete.   

Doch schon bald kehrte der Meinungsaustausch auf das allseits bestimmende Thema Migration zurück. Dass dabei innerhalb weniger Sätze zwischen Welt- und Europapolitik über Bundes- und Landespolitik bis hin zur Kommunalpolitik vieles vermischt und teilweise in einen Topf geworfen wurde, machte es manchen Anwesenden nicht leicht, den Ausführungen der Fragensteller und der Politiker zu folgen.

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Eine strukturierte Gesprächskultur war selten erkennbar und es wurde sich oft gegenseitig vorgeworfen, dass man sich nicht richtig zuhöre oder gar die inhaltliche Botschaft des Gegenübers verstehen würde. Als die Ministerin oder der OB-Kandidat einige Zusammenhänge zu erklären versuchten, gab es immer wieder Zwischenrufe bzw. Fragen.   

Somit wurde die Veranstaltung wenig konstruktiv und war von vielen subjektiven Empfindungen der Anwesenden geprägt. Immerhin konnte Frau Denstädt darlegen, dass die Bundesregierung sich gerade in einem Prozess befinde, um gezielte Zuwanderung von perspektivisch benötigten Fachkräften aus dem Ausland, zu organisieren. Im Moment sei vieles unkontrolliert und nicht zielführend.  

Dennoch brauche es Zuzug aus dem Ausland, auch in den Landkreis Nordhausen, um auf Dauer die Sozialsysteme aufrecht erhalten zu können, da die Bevölkerungsentwicklung ohnehin rückläufig sei, so die Ministerin sinngemäß.

Das Publikum hatte sich dem Anschein nach mehr Fakten und Statistiken gewünscht. Es wurde mehrfach von politischer Seite auf „das Netz“ verwiesen, in dem alle Daten stünden. Eine Zahl nannte Carsten Meyer dann doch fast beiläufig. Aktuell liegt der Migrantenanteil im Landkreis Nordhausen bei 7,6 Prozent der Gesamtbevölkerung, inklusive der ca. 1.900 aufgenommenen Ukrainer.

Bei seinen anwesenden Parteikollegen stellte sich im Kopf die Frage, wie der politische Gegner angesichts dieses geringen Wertes von unter einem Zehntel von „Überfremdung“ sprechen könne.

Und dennoch ließen die Bürger im Publikum nicht locker und konfrontierten die beiden Politiker mit Beispielen, die ihrer Meinung nach schief laufen. Da wurde ein Syrer genannt, der ein prall gefülltes Bankkonto in der Schweiz hätte und in Deutschland trotzdem Sozialleistungen beziehe oder eine Gruppe Afrikaner, die jeden Abend vor der Marktpassage abhängen und dort für Unruhe sorgen würde.

Somit war es offensichtlich, dass Meyer und Denstädt die Frage aufwarfen, ob damit alle Schutzsuchenden über einen Kamm geschoren werden sollen. Schon entgegneten mehrere Redner, dass ihrer Meinung nach zahlreiche Flüchtlinge aus wirtschaftlicher Not ihr Heimatland verlassen hätten. Frau Denstädt betonte nochmals, dass wir in Deutschland und konkret in Thüringen eine bessere Willkommenskultur bräuchten.
Auch dieser Begriff wurde wieder hinterfragt und die Diskussion begann, sich im Kreis zu drehen. Die offensichtlich unterschiedlichen Weltanschauungen der Politiker und eines Teils des Publikums führten zwangsläufig nicht zu einem Konsens.

Dennoch betonte der Oberbürgermeisterkandidat, dass er weiterhin den Austausch mit den Menschen suche und bezeichnete seine Bereitschaft zum Amt des Nordhäuser Stadtoberhaupts als „keine Spaßkandidatur“. Frau Denstädt hingegen wird nach dem umfangreichen Tag im Landkreis Nordhausen mit gemischten Gefühlen nach Erfurt zurückgefahren sein.
Markus Fromm
Autor: red

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Kommentare
Südharzmensch
26.08.2023, 09:32 Uhr
Das Thema Migration ist auch ein Thema für einen Nordhäuser OB!
Wie kann Herr Meyer sagen, es interessiert ihn?

Wann war er zuletzt auf den Straßen in der Stadt unterwegs? Wann war er zuletzt mal auf der Ausweisbehörde, beim Jobcenter oder Jugendamt wann hat er zuletzt eine bezahlbare Wohnung gesucht, wann war er in Schulen?

Ich bin baff angesichts dieser Realitätsferne.
Frank Tabatt
26.08.2023, 10:27 Uhr
Schlechte Vorbereitung
Ich war bei der gestrigen Veranstaltung in der Rothleimmühle auch dabei und muß dem Berichterstatter recht geben. Die Vorbereitung der Ministerin war mehr als dürftig. Man kann doch nicht in so eine Runde gehen und mit irgendwelchen Prozentzahlen um sich werfen . Die Frage zu konkreten Zahlen wie viel Flüchtlinge da sind , wie viele arbeiten und wie viele eigentlich abgeschoben werden müssten mit dem Hinweis auf goggle oder iergendwelche Statistikportale zu beantworten war echt schwach .
Herrn Meyer hab ich mal gefragt ob er denn schon sein Konfiefchen für die Unterstützung seiner OB Wahl in Nordhausen habe , konnte er nicht positiv beantworten ausser seine Parteifreunde . Das ist für eine solche Wahl für Ortsfremde eindeutig zu wenig.
Seine Aussage , das die WGB sich doch über die 300 Ukrainer freuen kann , die leer stehende Wohnungen mieten kam mir auch komisch vor.
Psychoanalytiker
26.08.2023, 10:32 Uhr
Also nochmal und gaaaaanz langsam:
Deutschland hat ein gutes, aber auf Grund eines "Beitritts" (und nicht einer Wiedervereinigung) nicht mir den "gelernten DDR-Bürgern" abgestimmtes Grundgesetz. Darin steht sehr wohl etwas über Asyl, aber NICHTS über Wirtschaftsflüchtlinge.

Das begreifen schon durchaus gute Politiker schwer, die "Eliten" ohne Beruf oder Studium aber eher nicht.

Zu gut Deutsch: Das Grundgesetz regelt wer, wann und wie Menschen, die wirklich Asyl benötigen, ins Land kommen dürfen, und indirekt, welche Menschen ab- und ausgewiesen werden müssten. Auch hat das Grundgesetz keine Regelung für die Möglichkeit von Einwanderung.

Wenn also Wirtschaftsflüchtlinge hier bleiben (dürfen), dann liegt das eher am "goodwill", als an gesetzlichen Bestimmungen oder Grundlagen. Und weil das so ist, und weil die Menschen nicht so doof sind, und es begreifen, entstanden z.B. Ausdrücke wie "Gutmenschen" oder "Bärchenwerfer".

Wir haben keine gesetzliche Basis (im Grundgesetz), wonach wir ein Einwanderungsland sind, wir legen es einfach mal so fest. Nun will ich nicht abstreiten, dass wir "Fachkräfte" brauchen, aber wurde uns nicht seit 2015 ständig versprochen (und vorgegaukelt), dass die "Hierhergekommenen" alles "Fachkräfte" sind?

Es gibt Menschen, die sich diesbezüglich bemühten, die Mehrheit ist es nicht, und dann gibt es noch die, die Integration gar nicht wollen. Ich denke da insbesondere an Clanmitglieder, an die man den Deutschen Pass schon verramschte, die nicht mehr ausgewiesen werden können, und die als Dank z B. das Grüne Gewölbe in Dresden ausraubten.

Es gäbe da ein Instrument, die "Spreu vom Weizen" zu trennen: Wegnahme des Bürgergeldes für die, die arbeiten könnten, es aber nicht tun, und Einführung der Wehrpflicht für alle, die hier sind und das entsprechende Alter haben. So schnell könnte man gar nicht gucken, wie Deutschland leer sein würde. Holland tat dies mit "nackig machen vor dem Sozialamt" und deren Migranten flohen sofort ... nach Deutschland (Bericht in der ARD-Phönixrunde von einem Migranten).

Und wenn wirkliche "Fachkräfte" nach D kämen, dann bringen auch die ihre Omas, Opas, Tanten und Onkel ... mit, dann wird deren Land "leer", dann fehlen dort Fachleute, dann gehts von vorne los .... .
Strandläufer
26.08.2023, 10:35 Uhr
Peinlich und schlimm
Das war mein Eindruck beim Lesen.
An Arroganz und Ignoranz auch kaum zu überbieten. Es ist schon echt blöd, dass man sich vor den Wahlen so dem Pöbel aussetzen muss...und dann noch die Fragen...

Was will der Kasper hier. Diese ganze Kandidatur ist eine jämmerliche Farce, ja fast respektlos. Pfui Deibel.

Und die Ministererin ist auch froh, wenn sie mit wehenden Fahnen nach EF zurück kann um sich wieder im Kämmerlein einzuschliessen..." man kann ihr einen Brief schreiben. " (Treffen in Sylzhain) So richtig merkt sie es auch nicht mehr. Ist das jetzt Dummheit oder Arroganz.

Ich bekomme bei der grünen Rumpeltruppe wirklich bald...ach egal.
ndhmann
26.08.2023, 10:49 Uhr
,,niemand anderes in seiner Partei gefunden "
Deutlicher kann man sein eigentliches Desinteresse am Amt des OB der Stadt Nordhausen nicht kund tun. Die Floskel sich für die Belange der Bürger hätte er sich getrost sparen können.
Möglicherweise war er etwas genervt von seinem langen zukünftigen Arbeitsweg!?
Seine Kandidatur sieht mehr nach einem ,,Parteiauftrag" aus als nach echtem Willen und Motivation für die Stadt bzw. Bürger etwas positives zu bewirken.
Dieser Kandidat ist nichts anderes, um es mit den Worten Baerbock's zu sagen, als ein ,, Speck der Hoffnung "
Wer glaubte es geht nicht schlimmer und untätiger wird eines besseren belehrt...es gibt eine Steigerung und die heisst Carsten Meyer.
Kama99
26.08.2023, 10:55 Uhr
@Psychoanalytiker
Dem ist nichts hinzuzufügen. Super.
BerndLuky
26.08.2023, 11:00 Uhr
Nur mal so....
zur Info!

Wer gegen den Krebs kämpft, kann nicht sagen "dies ist eine gute und dies ist eine schlechte Zigarette"!
Egal ob es nun die gute oder die schlechte Zigarette ist, beide führen zu Krebs!
Also sollte man dies Stoppen, bevor der Krebs sich weiter ausbreitet und den vorhandenen Krebs bezwingen und nicht weiter füttern!

Wer es verstanden hat, hat die Welt verstanden!
P.Burkhardt
26.08.2023, 11:34 Uhr
Thema Grundgesetz..
....auch mit Studium und 2 oder 4 berufen muss man nicht zwingend in der Lage sein, die Rechtslage zu verstehen.

Das Grundgesetz wurde 1949 als bewusst als Provisorium ins Leben gerufen um eine Wiedervereinigung zu ermöglichen.

Mit dem Einigungsvertrag wurde das Grundgesetz für alle Deutschen festgeschrieben und in der Folge die Präambel entsprechend angepasst.

Damit ist provisorische Stellung des GG defacto weggefallen.


Richtig ist das Asyl im GG geregelt ist, allgemeine Zuwanderung aus welchem Grund auch immer nicht.

Daneben gibt es seit 2004 das Aufhenthalsgesetz und seit 2023 das Fachkräfteeinwanderungsgesetz.

Was die Debatte um "Wirtschaftsflüchtlinge" angeht, so bedarf es in meinen Augen keiner Anpassung der Zuwanderungsgesetze, sondern der Sozialgesetze... die rechte Regierung in Italien macht es gerade vor, 100.000de Italiener bekommen mal eben keine Sozialleistungen mehr. Okay, es würde auch den einen oder anderen Biodeutschen oder Rentner treffen, aber hey bei der Rückforderung des überfremdeten eigenen Futschlandes muss man halt auch Opfer bringen und sich von Teilen des Volkskörpers trennen.
wonne
26.08.2023, 11:37 Uhr
Einwanderungspolitik in der Realität-ein Beispiel aus dem pers. Umfeld
Eine gelernte Krankenschwester, mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag, die Steuern und Sozialabgaben zahlt, ein eigenständiges Leben in einer Mietwohnung lebt und Ihre Miete selbst bezahlt und keinerlei Sozialleistungen bezieht muss jedes halbe Jahr in der Behörde antreten um ihre Aufenthaltsgenehmigung zu verlängern. Beim letzten mal durfte sie 4 mal antreten und hat noch immer keinem unbefristeten Aufenthalt.
Der Kranke aus Persien den sie Pflegt , von dem man nicht wirklich weiß wo er herkommt und der kein Wort Deutsch oder Englisch versteht der hat eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung.
Deutsche Politik geführt von meist " künstlicher Intelligenz" in den politischen Führungsetagen.
Die " natürliche Intelligenz" ist meist nicht mehr vorhanden und wird durch die Bildungspolitik auch bewusst unterdrückt. Nicht umsonst werden alle Anforderungen an die Schüler, und Migranten immer mehr nach unten gefahren.
Als mein Opa,geb.1900 , zur Schule ging hat ihm sein Lehrer gesagt " Der Ochse der den Pflug zieht darf nicht so schlau sein wie der Ochse der den Pflug lenkt.
Ich bin alt genug um zu wissen das sich alles wiederholt.
Aber die nächsten Wahlen kommen, und die Panikattacken in den polt. Kasten werden wachsen !
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende !!!
Pascal.Leibbrandt
26.08.2023, 11:46 Uhr
@Das Thema Migration ist auch ein Thema für einen Nordhäuser OB!
Soweit ich mich an die gestrige Veranstaltung erinnere hat der Kandidat schon gesagt, dass ihm das Thema am Herzen liegt aber nur funktioniert wenn beide Seiten ein Stück aufeinander zugehen. Zu ihrer Aussage ist außerdem zu ergänzen, dass die Gemeinschaftsunterkunft vom Landkreis betrieben wird und diesbezüglich der Oberbürgermeister wenig Handlungsspielraum hat. Der Kandidat scheint aber nach seinen Aussagen mit dem Landrat im Gespräch zu sein und versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten Lösungsoptionen aufzuzeigen.
Sonnenschein2014
26.08.2023, 12:56 Uhr
Hoffnung auf neuen OB
Wenn man soetwas liest,
hat man nur noch Hoffnung auf den neuen Bürgermeister.
Dieser wird die Belange der Bürger angehen.
Die Vorgänger und die Regierung haben es nunmal verbockt.
MaPö
26.08.2023, 13:01 Uhr
Vor der Wahl ist NICHT gleich nach der Wahl!
Seit Jahrzehnten haben bzw. müssten Alle gelernt haben, dass alle Parteien vor einer Wahl aufdrehen und sich als Retter des Landes darstellen!
Leider hielt keine der großen Parteien bisher seine Versprechen!
Im Gegenteil, selbst Frau Merkel, die mehrere Amtsperioden überstand, ließ im Laufe der Jahre sehr nach und widmete sich lieber der Außenpolitik als den Menschen im eigenen Land.
Aber noch gar kein Vergleich zu dem, was derzeit hier in unserem Heimatland von politischer Seite getrieben wird!
Realitätsfern und meiner Meinung nach, ungebildet, faul und absolut fern von den eigentlichen politischen Aufgaben, die seinem Land, dass man vertritt, Wohlstand bringen würde.

So sind auch in NDH im Laufe der Jahrzehnte Seilschaften entstanden, die einem gestürzten Land 1989 sehr ähnlich sind.

Jede der „großen Parteien“ hatten ihre Chancen, Niemand hat sie wirklich wahrgenommen und umgesetzt!

Es wird allerhöchste Zeit einer neuen Partei eine Chance einzuräumen und da ist das deutsche Volk gefordert!
Womit man dann bei einer Partei wäre, die seit Jahren aufs Ärgste bekämpft und verleumdet wird.
Kriege sind und waren immer schlimm, aber jeder sollte mittlerweile daraus gelernt haben, denn es gab zu viele unnötige Opfer!
Genau aber auch aus diesem Grund wirkt die „Nazikeule“ immer noch am besten.
Und gerade deshalb wird diese seit Jahren ungerechter Weise über diese Partei ausgebreitet.
Intelligente Menschen glauben es nicht mehr und vertrauen wieder auf sich selbst und eigene Intelligenz, informieren sich umfassend, indem sie das Parteiprogramm für sich selbst durchforsten und sich nicht auf das Medienspektakel verlassen!

Leider ist das so eine Sache mit der „Intelligenz“!

Die, die sie haben sind oft durch Umstände, die hier darzulegen, den Rahmen sprengen würde.

Die „freie Intelligenz“ im Land ist leider selten geworden, Dank „gewollter verfehlter“ Bildung schon in den Schulen!

Aber nun müsste auch der Letzte der zumindest arbeitenden Bevölkerung erwacht sein und dem Neuen zumindest eine Chance geben, wie die Altparteien sie mehrfach hatten, aber nicht zum Wohle des Landes nutzten!
Loktrainer
26.08.2023, 13:26 Uhr
Machtverlust
Ich wohne nicht in Nordhausen, verfolge aber mit großem Interesse die Machtkämpfe um das OB - Amt der Stadt.
Die blanke Angst vor dem Machtverlust in Nordhausen, in Thüringen, Sachsen
usw. scheint den ratlosen und sieggewohnten Parteien schlaflose Monate zu bereiten. Die unverschämte Arroganz gegenüber den Wählern setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Entscheidungen über die Köpfe der Bevölkerung und das ständige Diskreditieren anders denkender sind eine hochbrisante Mischung!
Aber auch das scheint die Damen und Herren an den Schalthebeln der Macht nicht zu interessieren. Zu Not hat man ja noch den Verfassungsschutz und andere staatliche Unterstützung, um politische Gegner mundtot zu machen.
Ich weiß, dass einige Abgeordnete im Thüringer Landtag nach einer Abwahl schwer ins Rudern
geraten würden, vielleicht werden auch deshalb mal schnell 200 neue "Posten " geschaffen. Und wir sollen gefälligst die Klappe halten und Rot /Grün/Gelb
oder Schwarz wählen.
Wo ist dieses Land hingekommen?
Wirtschaftlicher Verfall in Verbindung mit Bildungskatastrophe führt zwangsläufig zu noch größeren Problemen. Und die
Ausländer ,gleich welcher Motivation und Herkunft sollen es richten?
Auch in meinem Wohnort leben mittlerweile viele
EU Bürger vom Balkan.
Unser Dorf sieht in einigen Bereichen wie eine Mülldeponie aus und ständiger Lärm bis in die Nacht ist bei uns jetzt der Standard.
Der Verfall des Ortes begann mit einem Machtwechsel im Bürgermeisteramt in Richtung Mitte -Links. Hinweise der Bevölkerung werden ignoriert, Pöstchen und Aufträge nur an
befreundete oder gar Verwandte verteilt usw.
Im Gemeinderat null Widerstand, man will ja nicht der Spielverderber sein. Es riecht wie 1989 ,nur geht es um viel mehr Geld und das macht es so
gefährlich.
Die Arroganz der Macht ist förmlich fühlbar.
Der Egoismus liebt es, an das Gemeinwohl zu appellieren und wenn die Sonne der Kultur niedrig steht,
werfen selbst Zwerge
lange Schatten.
diskobolos
26.08.2023, 16:00 Uhr
Ich weiß, es nervt Sie, Psychoanalytiker
"Wurde uns nicht seit 2015 ständig versprochen (und vorgegaukelt), dass die "Hierhergekommenen" alles "Fachkräfte" sind?"

Ein ganz klares "Nein". Wer soll denn das so getan haben? Wenn Sie für diese Behauptung Belege haben, teilen Sie diese bitte mit. Wie Sie schon richtig bemerkt haben, ist unter den Migranten zwischen Asylbewerbern, Wirtschaftsflüchtlingen und gesuchten Fachkräften zu unterscheiden. Warum werfen Sie dann alle drei in einen Topf?
Lautaro
26.08.2023, 16:51 Uhr
Nun Herr Diskuswerfer....
Wenn sie ältere Beiträge zum Thema bei der großen Suchmaschine lesen, werden sie auch einige Jubelkommentare zur großen Invasion von einigen Politikern lesen. Es war immer die Rede von sogenannten Fachkräften. Gerade Andrea Nahles hat uns immer erklärt, dass Menschen ohne Pässe aber mit aufzuladenen Smartphones ganz wichtig für die Wirtschaft unseres Landes sind.
geloescht.20250302
26.08.2023, 18:10 Uhr
Immerhin...
...sind die Politikerphrasen "Mein schönster Tag im Leben", "Bereicherung" und "Geschenkte Menschen mit all ihrer Herzilchkeit" bewiesen und belegt.

Sie können es bezüglich des letzten Zitats gerne mit dem Spruchweistum "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" oder abgewandelt "Kommt der Hafer nicht zum Pferd holt es ihn sich trotzdem woanders" halten, aber müssen Sie dauernd diskobolosieren, dass Sie verstanden haben, wozu wir anderen Kommentatoren zu dumm sind für Ihre Differenzierungen aus dem Handbuch für Verteidigung jedes politischen Schwachsinns zu Lasten der hier Geborenen und schon Länger Lebenden?

Das Weltbild einiger Anti-AFD Claqeure würde zerfliessen wie ein Schneemann im Frühling, würden sie sich gerechterweise damit befassen, welche Religionen und Herkunftsnationalitäten in den Mitgliederlisten dieser Ach so faschistischen Partei enthalten sind oder dass strafrechtlich erfasste linksextremistische Übergriffe an 2. Stelle nach der AfD die Grünen und nicht CDU/FDP betreffen.
Christian Staifen
26.08.2023, 18:40 Uhr
Untragbar..
Diese Grünen! Sie zeigen schon immer offener wie egal ihnen dieses Land ist!
Ein Bürgermeister der sich mit seiner Stadt nicht auskennt oder identifiziert ,zeigt doch wie stümperhaft sie versuchen Herrn Prophet den Rang abzulaufen. Wir brauchen neuen Wind im Rathaus gerade auch wegen der Migrationsfrage!
Romikon
26.08.2023, 19:27 Uhr
Das eigentliche Problem um was es schon lange geht hat Peter Scholl-Latour
vor Jahren gesagt .Aber egal.Alle wissen es und wollen es nicht aber in einer Demokratie hat eben der Volkswille keine Rechte.Sonst würde das was gerade geschieht nicht passieren.

"Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ - Peter Scholl-Latour."

Wie recht der Mann hatte.
Wo steht unsere Wirtschaft und Made in Germany?
Wo !
fso2020
26.08.2023, 19:57 Uhr
Eine Ministerin,
mit anscheinend NULL Fach– und Sachkompetenz wie immer wieder von ihr an den Tag gelegt, sollte, weil sichtlich mit den von ihr zu bearbeitenden Themen komplett überfordert, konsequenterweise sofort zurücktreten.
Im Übrigen brauchen wir weder das bisher von ihr verwaltete Ministerium und damit auch keine Ministerin oder einen Minister, noch sonstige hochbezahlte Versorgungsposten von Herrn Ramelows Gnaden, wenn die bestehenden Gesetze konsequent umgesetzt würden.
Komiron
26.08.2023, 20:29 Uhr
Das Wichtigste beim Katz und Maus Spiel liebe AfD Gemeinde,
ist zu wissen, wer die Katze und wer die Maus ist.
Meint IHR nicht, daß es für die Thüringer Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz sowie den OB Kandidat meiner Partei, nach dem herzlichen Empfang in Sülzhayn und der Veröffentlichung des Termins in der nnz,
auf Nachfrage einer Kommentatorin, vollkommen erwartbar war, wer diese Veranstaltung kapern wird ?
Und wer in der Kommentarspalte alles gibt um sich nach Art des Hailands bloßzustellen ?
Danke für diese unfreiwillige Wahlkampfhilfe liebe `Kameraden` der Alternative.

Übrigens werde ich nach der Bekanntgabe der Nordhäuser OB Wahlergebnisse Titeln ( sofern ich kein Hausverbot bei der sogenannten freien Nordhäuser Presse erhalte )

"Warum so ein langes Gesicht Jörg Prophet"

———————————————-
Anm. d. Red.: Die freie Presse würde es Ihnen sofort erlauben, so zu titeln. Schaum wir mal! ;-)
geloescht.20240214
26.08.2023, 20:30 Uhr
Warum kandidiert der.
...Herr aus Weimar als OB in Nordhausen? Weil Sie keinen Anderen haben . Warum ist Frau Dennstedt jetzt Ministerin? Weil Sie nichts Anderes haben. Immerhin konnte ihr Fahrer zurück nach Erfurt spätestens in Sondershausen Pause machen. Sie musste sicher aussteigen um die Wahrheit in Sülzhayn erfahren abzuschütteln.
Lautaro
26.08.2023, 21:33 Uhr
Nun Herr Komiron......
Ich selbst bin raus mit der Unterstützung der AFD....zumindest seit Magdeburg.
Aber welche ist "ihre Partei" ? Eine von den Parteien, welche Löhne von 3,80€ völlig in Ordnung fand.....Werksverträge richtig gut findet ?
Nun Herr Komiron....ich wünsche Ihnen bestimmt nicht alles Gute !
diskobolos
26.08.2023, 22:25 Uhr
Meine Bitte nach Belegen für eine Aussage
ist nicht dadurch beantwortet, dass man allgemein von "Jubelkommentaren" spricht. Meine Frage war: Wer hat behauptet, dass alle Migranten Fachkräfte wären?
Entweder man kann es belegen oder es sind fake news. Auf dieser Basis kann man nicht diskutieren.
Psychoanalytiker
27.08.2023, 10:50 Uhr
@ den "Korinthenkacker" Diskobolos ...
... und der sollte schon wissen, dass er einer ist: JA, Sie haben wieder Recht: es sind nicht alles Fachkräfte hier her gekommen. Es sind etwas weniger:

FAZ Nov. 2016 (potentiell seröse Zeitung):
Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin):

"58 Prozent der erwachsenen Geflüchteten haben in ihren Herkunftsländern zehn Jahre und mehr in Schule, Ausbildung und Studium verbracht, im Vergleich zu 88 Prozent bei der deutschen Wohnbevölkerung (Anm.: was ist Wohnbevölkerung???). 37 Prozent der Flüchtlinge besuchten eine weiterführende Schule, 31 Prozent eine Mittelschule, 10 Prozent nur eine Grundschule und 9 Prozent gar keine Schule.
31 Prozent sind auf Hochschulen oder beruflichen Bildungseinrichtungen gewesen,19 Prozent erreichten einen ... Abschluss.  Zudem haben viele Flüchtlinge berufliche Fähigkeiten durch Berufserfahrung erwerben können. 73 Prozent der Geflüchteten sind vor dem Zuzug nach Deutschland erwerbstätig gewesen".

Ok., die Flüchtlinge haben nach Angaben der FAZ 2016 mehr Grips und Ausbildung, als so mancher heutiger deutscher "Elitepolitiker", aber wo sind sie geblieben, die 73, 58, 37, ... Prozent? Ich vermute, dass sie eher nicht in Arbeit sind, diese 78 Prozent berufserfahrenenen erwachsenen Hierhergekommenen? Und JA, auf dieser Basis sollte man diskutieren!!!!!!!

Sie hätten mal in meine Praxis kommen, und sich untersuchen lassen sollen, als es noch ging. An welcher Stelle bitte schmeiße ich Asylbewerber, Wirtschaftsflüchtlinge und gesuchte Fachkräfte in einen Topf? Seit 2015 fordere ich (auch in der NNZ) die getrennte Betrachtung von Asylberechtigten und Wirtschaftsflüchtlingen, aber weder einige Politiker, noch deren Ar...kriecher trennen diese Migranten.
Lesen Sie mal meine Kommentare genauer, dann verstehen Sie es vielleicht.

@ P.Burkhardt: Sie verstehen zu gut den Unterschied zwischen Beitritt und Wiedervereinigung!? Man nannte und machte es zum Beitritt, und so brauchte man 17 Mio. Ostdeutsche nicht fragen, stülpte ihnen das (gute) Grundgesetz einfach über. Und um dies zu begreifen braucht man tatsächlich keine 4 Berufe plus Studium. Aber wenn ich Ihre Rechtskenntnisse so lese und betrachte, dann ... .
P.Burkhardt
27.08.2023, 11:31 Uhr
Das schlimmste ist
mit zweierlei Maß zu messen, gerade wenn es um Menschen geht - oder ist da hier jemand anderer Meinung ? Das gilt insbesondere für Auswärtsgeborene und Biodeutsche (nach wie viel Generationen rein arischer Fortpflanzung darf man sich denn so nennen ? - Ich frage für einen Freund. )

Noch viel schlimmer ist es jedoch, wenn hier manche an sich selbst einen anderen Maßstab anlegen, als an andere. Ihre eigenen Unzulänglichkeiten nicht erkennen wollen oder es tatsächlich nicht können (da weiß ein Psychoanalytiker wahrscheinlich besser als ich, wie man das nennt).

Jemand der sich in Wortglauberei verliert und ein paar Sätze vorher einen anderen als Korinthenkacker bezeichnet fällt m.E. aber in diese Gruppe.
diskobolos
27.08.2023, 15:06 Uhr
Mäßigen Sie sich Pychoanalytiker
Den "Korinthenkacker" kann man schon als Beleidigung verstehen. (Schönen Gruß an den T. S.)

Ich würde Sie niemals als alten Trottel bezeichnen, nur weil Sie nicht in der Lage sind den Inhalt von Aussagen zu erfassen, sondern bei manchen Themen gleich Schaum vor dem Mund bekommen.
Psychoanalytiker
27.08.2023, 16:25 Uhr
Ein letztes Mal @ dikobolos ...
... und ich hoffe, dass mir hiermit Gelegenheit über das "warum" gegeben wird. Ich werde Diskobolos zukünftig ignorieren, weil er nur noch "meckert", statt sachlich zu sein.

Ich habe dem diskobolos mehrfach erklärt, dass und warum ich seiner Kommentare überdrüssig bin. Ich habe sogar "bitte, bitte, bitte" gesagt, damit er nicht ständig Kleinkram hervor zieht, um mich zu korrigieren. Sage ich "A" kommt ein "B", rede ich davon, dass Renten zu gering und gerne von Steuern bezahlt werden sollten, damit Hierhergekommene unsere Rentner nicht finanziell überholen, kommt garanriert: Die Renten werden aus Versicherung bezahlt" ... . Wenn ich z.B. von "ALLES Fachkräfte" schreibe, kommt ebenfalls mit Garantie: "Beweisen Sie das mal". Unabhängig davon, dass ich eine viel zu kleine Wohnung habe, um solche Beweise zu sammeln, informiere ich mich schon vorher über Sachverhalte, bevor ich hier schreibe. Ich hoffe, dass wenigstens der zitierte FAZ-Artikel mal insgeheim als Beweis für meine Aussage akzeptiert wird. Sonst würden nämlich FAZ und "Bundesbehörden "FakeNews" verbreiten. Das wollen wir doch nicht ...

Und ICH wurde von Diskobolos beleidigt, wollte dies aber so nicht zum Ausdruck bringen. Daher kam mein zartes "bitte, bitte ..." Diskobolos kommentierte darauf hin schon wieder mit "beweisen Sie das mal, sonst ist es ein Fake" (oder so ähnlich)

Das Wort "Korinthenkacker" ist mit Sicherheit kein beleidigendes Wort, es bezeichnet etwas hart lediglich eine Person, die alles auf die "Goldwaage" legt, und eher aus langer Weile, andere Personen durch diese Art und Weise schlechtreden, durch den "Kakao ziehen", auslachen, und anderen zudem aufzeigen will, dass jemand anderes (z.B. Ossis) keine Ahnung hat. "Besserwisser" oder "BesserWessi" sind damit vergleichbar.

Das "ALLES" nicht 100 Prozent der Hierhergekommenen meint, dass es auch nur 73 Prozent sein könnten, dürfte auch den radikalsten der Gegenkommentatoren bewusst sein. Aber ICH, nicht die Fakeverbreiter, werden zum potentiellen Fake-Verursacher abgestempelt. Das ist Beleidigung, aber passt auch wiederum in die heutige Zeit, wo selbst die mehrfach und hochdotierte Süddeutsche Zeitung über Politiker "Fakes" verteilen darf und dafür bejubelt wird
Psychoanalytiker
27.08.2023, 16:37 Uhr
Doch noch eine Frage vom vermeintlich "alten Trottel"
Wer oder was bedeutet "T.S." ?
Ich bin nämlich aktuell zu doof, damit etwas anfangen zu können.

Aber vielleicht bin ich ja auch nur so vergeßlich "wie Olaf Scholz" und bekomme davon Schaum vor den Mund ... .
diskobolos
27.08.2023, 22:15 Uhr
Mit der Goldwaage hat das nichts zu tun, Psychoanalytiker
Sie haben schlicht eine Behauptung gemacht, die so nicht stimmt. Wenn man dann nachfragt, kommt eigentlich garnichts außer Herumeiern. Das ist die Donald-Trump-Methode. Ich könnte das noch viel genauer analysieren, aber seitenlange Ausführungen, wie Sie sie gern machen, will doch hier keiner lesen. T. S. war einfach der Technische Support.
P.Burkhardt
27.08.2023, 22:19 Uhr
Danke an die nnz...
...schön, dass dieser Disput zugelassen wird. Es ist schön zu sehen, wie sich hier jemand mit 3 oder 4 berufen ( warum eigentlich so viele ? - ich hab nur einen, aber in dem bin ich gut) und einem Studium (okay, das gehört ja irgendwie dazu, wenn man erfolg haben will) selbst demontiert...

Und mal am Rande, wenn man so schlau ist, 4 Berufe und ein Studium erlernt zu haben... dann muss man doch auch schlau genug sein, dass man weiß, wie man sich den Lebensabend sichert... aber irgendwie hab ich da so ein Gefühl, dass es am Ende genau darum geht: Die Anderen bekommen ja alles in den Allerwertesten geschoben ... nur ich armer, superschlauer bekomme nix. Ich mutmaße mal, dass eben die anderen noch superschlauerer sind... weil eben niemand etwas geschenkt bekommt und davon dann in saus und Braus leben kann... entgegen der gängigen Meinung hier... auch Asylanten und andere Zuwanderer nicht.
adele
28.08.2023, 13:13 Uhr
Migration, aber richtig
ich wollte mich auch mal äußern und das neutral....ich kenne sehr viele Migranten die sich integrieren möchten, aber die an der Bürokratie scheitern. Warum diese trotz Eintrag in ihren Nachweisen , das sie die Behörde um Arbeitserlaubnis fragen müssen, noch eine Anfrage an die Agentur für Arbeit geht, auf die dann die Behörde wenigstens!!! 14 Tage warten muss um dann das Unternehmen oder den Geflüchteten informieren zu können, erschließt sich mir nicht! Somit orientiert sich das Unternehmen neu und nimmt diesen willigen Menschen nicht....vielleicht sollte man da an diesem Punkt mal was tun, anstatt nur auf die Menschen zu schimpfen...und bitte ich spreche von den Willigen, die genauso aufgebracht sind, das andere Geflüchtete Menschen sanft in die soziale Hängematte fallen , aber sie die Willigen in Stich gelassen werden! Weniger Bürokratie=schnellere Integration!
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