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Sa, 06:45 Uhr
13.05.2006

nnz-Rückspiegel: Verbrechen und Ideen

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr musste die nnz von einem Verbrechen in Nordhausen berichten. Was am 13. Mai 2005 in der Rolandstadt und im Landkreis noch so los war, das hat die nnz im Rückspiegel zusammengefasst.


Einfach zugestochen
Ein zwölfjähriges Mädchen ist gestern in Nordhausen niedergestochen worden. Es war gegen 16.30 Uhr. In der Conrad-Fromann-Straße war ein 12jährigen Mädchen mit seinem Fahrrad unterwegs. Am Straßenrand stand ein 13jähriger Mitschüler. Als das Mädchen an ihm vorbeifuhr zückte der Junge ein Taschenmesser und stach auf das Mädchen ein. Dabei wurde das Opfer am Oberschenkel verletzt, es musste jedoch nur ambulant behandelt werden. Nach den ersten Ermittlungen der Polizei ist das Motiv dieser Tat immer noch völlig unklar. Vielleicht wollte der Junge einfach mal nur „Spaß“ haben...


Beirat für Ideen?
Seit Anfang dieses Jahres gibt es auch im Landkreis Nordhausen eine „Arbeitsgemeinschaft“, die um die Umsetzung der Hartz-IV-Gesetzlichkeiten kümmert. Diese soll nun Ideen entwickeln, meint jedenfalls Bundeswirtschaftsminister Clement. Dazu ein Statement des ARGE-Beirates. Eine lokale Arbeitsmarktpolitik innerhalb der Landeskreisgrenzen zu organisieren, ist Aufgabe der Geschäftsführung in Begleitung des Beirates der ARGE. Jürgen Hohberg, Vorsitzender des Beirates, sieht eine wichtige Aufgabe des Gremiums darin, die Wirkungen der Reform zu erfassen sowie Entscheidungen der Arbeitsgemeinschaft mit Wirkung in den Kommunen aber auch in den Unternehmen auf ihre Zweckmäßigkeit und Effizienz zu prüfen. „Nur wenn man alle Meinungen und Probleme der Hilfebedürftigen kennt, kann man als Verantwortlicher richtig reagieren“, führt Jürgen Hohberg aus. Diese Informationen zu bündeln und sie der Geschäftsführung zu benennen, ist eine Funktion des ehrenamtlich arbeitenden Beirates......ausführlich im nnz-Archiv


In aller Bescheidenheit
nnz-Rückspiegel: Verbrechen und Ideen (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Verbrechen und Ideen (Foto: nnz) Nicht nur weit entfernt von Nordhausen, sondern auch in aller Bescheidenheit entsteht auf dem Gelände der Deponie Nentzelsrode eine Anlage, die ihresgleichen in Thüringen sucht. Und da ist diesmal nicht die Fotovoltaik-Anlage gemeint. Gestern fand eine Beratung des Umweltausschusses des Nordhäuser Kreistages auf dem Gelände des Kreisabfallwirtschaftszentrums Nentzelsrode statt. Zuvor hatte der Ausschussvorsitzende Maik Schröter (CDU) zu einer Besichtigung der Abfallbehandlungsanlage der Firma REMONDIS am Standort eingeladen. Rund 40 Interessenten waren der Einladung gefolgt und machten sich vor Ort ein Bild von dem Fortgang der Baumaßnahmen und dem Stand der Inbetriebnahme. Projektleiter Stefan Grüner erklärte in anschaulicher Art und Weise die Technik und das Verfahren. Sowohl Stefan Grüner als auch Schröter lobten die gute Zusammenarbeit der Partner, durch die ein nahezu reibungsloser Ablauf der Investition erfolgen konnte......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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