Do, 17:18 Uhr
11.05.2006
Interviewer ziehen los
Nordhausen (nnz). Die älteren Menschen, auch liebevoll Senioren genannt, werden nicht nur für die Konsumentenforscher immer beliebter. Im Landkreis Nordhausen hat auch eine Verwaltung diese Altersgruppe ins Visier genommen.
Interviewer ziehen los (Foto: nnz)
Mit Beginn der nächsten Woche sind die Interviewer des Bereiches Jugend und Soziales des Landkreises Nordhausen, des Seniorenbeirates der Stadt Nordhausen und der Volkssolidarität unterwegs, um die Bürgerinnen und Bürger nach ihren Vorstellungen zu einem optimal selbstbestimmten Leben im Alter zu befragen.
Der Anteil der Seniorinnen und Senioren in unserem Landkreis steigt stetig. Daher ist es wichtig, auf der Grundlage dieser Befragung die Bedürfnisse der jetzigen und künftigen Senioren in Erfahrung zu bringen. Das Ergebnis dieser anonymen Befragung soll in den vom Kreistag 2005 geforderten Seniorenplan, eingehen, so Petra Bischoff, Fachgebietsleiterin im Bereich Jugend/Soziales des Landratsamtes Nordhausen. Menschen im dritten Lebensalter, zwischen 60 und 80, haben zwar zunehmend Mühe, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, aber sie besitzen einen enormen Reichtum an Fähigkeiten, Wissen und Weisheit. Diese Schätze gilt es, im Interesse aller zu nutzen. Längstmögliches Erhalten der Lebensqualität, Respekt zwischen den Generationen, lebenslanges Lernen, Einsetzen der Weisheit und der Kenntnisse ist Ziel dieses Planes, ergänzte Torsten Wagner, der bereits an der Jugendhilfeplanung mit arbeitete und jetzt auch als Sachbearbeiter in diesem Bereich tätig ist.
Die Bürgerinnen und Bürger, die also in den nächsten Tagen von den Interviewern, die sich natürlich mit einem entsprechenden Ausweis legitimieren können, angesprochen werden, sind also aufgefordert, stellvertretend für diese Bevölkerungsgruppe durch ihre Meinung Einfluss auf die künftige Kommunalpolitik in Hinblick auf ihre Bedürfnisse und Interessen zu nehmen.
Autor: nnz
Interviewer ziehen los (Foto: nnz)
Mit Beginn der nächsten Woche sind die Interviewer des Bereiches Jugend und Soziales des Landkreises Nordhausen, des Seniorenbeirates der Stadt Nordhausen und der Volkssolidarität unterwegs, um die Bürgerinnen und Bürger nach ihren Vorstellungen zu einem optimal selbstbestimmten Leben im Alter zu befragen.
Der Anteil der Seniorinnen und Senioren in unserem Landkreis steigt stetig. Daher ist es wichtig, auf der Grundlage dieser Befragung die Bedürfnisse der jetzigen und künftigen Senioren in Erfahrung zu bringen. Das Ergebnis dieser anonymen Befragung soll in den vom Kreistag 2005 geforderten Seniorenplan, eingehen, so Petra Bischoff, Fachgebietsleiterin im Bereich Jugend/Soziales des Landratsamtes Nordhausen. Menschen im dritten Lebensalter, zwischen 60 und 80, haben zwar zunehmend Mühe, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, aber sie besitzen einen enormen Reichtum an Fähigkeiten, Wissen und Weisheit. Diese Schätze gilt es, im Interesse aller zu nutzen. Längstmögliches Erhalten der Lebensqualität, Respekt zwischen den Generationen, lebenslanges Lernen, Einsetzen der Weisheit und der Kenntnisse ist Ziel dieses Planes, ergänzte Torsten Wagner, der bereits an der Jugendhilfeplanung mit arbeitete und jetzt auch als Sachbearbeiter in diesem Bereich tätig ist.
Die Bürgerinnen und Bürger, die also in den nächsten Tagen von den Interviewern, die sich natürlich mit einem entsprechenden Ausweis legitimieren können, angesprochen werden, sind also aufgefordert, stellvertretend für diese Bevölkerungsgruppe durch ihre Meinung Einfluss auf die künftige Kommunalpolitik in Hinblick auf ihre Bedürfnisse und Interessen zu nehmen.

