Do, 09:49 Uhr
06.12.2001
Planungen noch einmal überdenken
Nordhausen (nnz). Wie weiter mit der Gestaltung der Uferstraße in Vorbereitung auf die Landesgartenschau? Diese Frage war nicht nur Gegenstand der zurückliegenden nnz-Umfrage, sondern wurde gestern auch im Stadtrat aufgeworfen.
Detlef Schmidt aus Nordhausen nutzte die Möglichkeit der Bürgerfragestunde, um noch einmal auf die optimalere Einbindung der künftigen Radwege entlang der Zorge aufmerksam zu machen. Seiner Meinung nach könnte ein Radweg sowohl unter der Brücke der Einheit, als auch unter der Brücke im Bereich der Bahnhofstraße entlang führen. Das würde nicht nur diesen Radweg selbst qualitativ aufwerten, sondern auch die Radfahrer aus dem starken Verkehr auf der Uferstraße herausnehmen.
Weiterhin setzte sich der Architekt für eine komplette Neupflanzung von Bäumen entlang der neuen Uferstraße ein (siehe auch nnz-Archiv). Schmidt verwies hierbei auch auf die Initiative von Dr. Gebhardt und der nnz. Die Redaktion der nnz hatte ihre Leser zu dieser Problematik befragt. Hier noch einmal das Abstimmungsergebnis: 58 Prozent der abgegebenen Stimmen votierten für eine Neupflanzung, 38 Prozent plädierten für den Erhalt und Lückenbepflanzungen, vier Prozent klickten auf: EGAL.
Der Beirat der Landesgartenschau sowie die Aufsichtsgremien werden sich während der kommenden Sitzungen noch einmal mit diesem Thema befassen, kündigte Dezernent Dietrich Beyse (CDU) an. Die Planer zeigten sich am Rande der gestrigen Stadtratssitzung nicht allzu sehr begeistert. Sie müssen nun vermutlich einige Details in den Planungen ändern.
Autor: nnzDetlef Schmidt aus Nordhausen nutzte die Möglichkeit der Bürgerfragestunde, um noch einmal auf die optimalere Einbindung der künftigen Radwege entlang der Zorge aufmerksam zu machen. Seiner Meinung nach könnte ein Radweg sowohl unter der Brücke der Einheit, als auch unter der Brücke im Bereich der Bahnhofstraße entlang führen. Das würde nicht nur diesen Radweg selbst qualitativ aufwerten, sondern auch die Radfahrer aus dem starken Verkehr auf der Uferstraße herausnehmen.
Weiterhin setzte sich der Architekt für eine komplette Neupflanzung von Bäumen entlang der neuen Uferstraße ein (siehe auch nnz-Archiv). Schmidt verwies hierbei auch auf die Initiative von Dr. Gebhardt und der nnz. Die Redaktion der nnz hatte ihre Leser zu dieser Problematik befragt. Hier noch einmal das Abstimmungsergebnis: 58 Prozent der abgegebenen Stimmen votierten für eine Neupflanzung, 38 Prozent plädierten für den Erhalt und Lückenbepflanzungen, vier Prozent klickten auf: EGAL.
Der Beirat der Landesgartenschau sowie die Aufsichtsgremien werden sich während der kommenden Sitzungen noch einmal mit diesem Thema befassen, kündigte Dezernent Dietrich Beyse (CDU) an. Die Planer zeigten sich am Rande der gestrigen Stadtratssitzung nicht allzu sehr begeistert. Sie müssen nun vermutlich einige Details in den Planungen ändern.

