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Do, 17:21 Uhr
29.06.2023
Ministerpräsident Ramelow unterwegs im Landkreis

Hoher Besuch in Hohenrode

12 Tage, 35 Stationen, viele Menschen - Ministerpräsident Bodo Ramelow hat seine traditionelle Sommertour wieder aufgenommen und weilte heute in Nordhausen. Beim Rundgang im Park Hohenrode konnte man auch das politische Alltagsgeschehen kurz anschneiden…

Ministerpräsident Bodo Ramelow weilte bei seiner heutigen Rundreise auch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne) Ministerpräsident Bodo Ramelow weilte bei seiner heutigen Rundreise auch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)

Ehrenamtiche Retter zu Wasser, Holunderwein aus Auleben, der neue Theateranbau im Herzen der Kreisstadt und der von Bürgerhand aus dem Schlaf gehobene Park Hohenrode - Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte sich für seinen heutigen Besuch im Landkreis einiges vorgenommen.
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Das er die Region nicht kennen würde, kann man ihm nicht vorwerfen, auch im Park Hohenrode war Ramelow nicht zum ersten mal. Die letzte Visite ist aber eine Weile her - den fast fertigen Fassadenanstrich, die neuen Baustellen im Kutscherhaus und den fertigen Pavillon hatte der Thüringer Regierungschef bis dato noch nicht gesehen.

Auf der Sommerreise, so das erklärte Ziel, sollen die Vereine und ihre Ehrenamtler im Fokus stehen, die Thüringer Vereinskultur gehöre zu dem, was die Menschen im Freistaat zusammenführe, zusammenhalte und gemeinsam vorangehen lasse, sagt Ramelow. Wo wäre man da besser aufgehoben, als in Hohenrode? Die ersten Kämpfe die man hier noch gegen den Wildwuchs schlagen musste liegen lange zurück und in der historischen Anlage hat sich viel getan. Aber es bleibt auch noch viel zu tun, vor allem die Innenräume der Villa machen den Parkfreunden noch Sorgen.

Unterstützung in Form von Fördermitteln könnte da Abhilfe schaffen, aber die Beantragung hat ihre Tücken und der Denkmalschutz seine Hürden. Vielleicht geht der eine oder andere Prozess zügiger vonstatten, wenn der Ministerpräsident einmal ein Auge auf die Sache geworfen hat, hofft man in Hohenrode.

Der Vorsitzende der Bürgerstiftung Park Hohenrode, Tom Landsiedel, erläuterte Ministerpräsident Ramelow, was sich im Park getan hat und wo der Schuh noch drückt (Foto: Marie-Theres Bohne) Der Vorsitzende der Bürgerstiftung Park Hohenrode, Tom Landsiedel, erläuterte Ministerpräsident Ramelow, was sich im Park getan hat und wo der Schuh noch drückt (Foto: Marie-Theres Bohne)

Bei aller Mühsal ist der Park eine Erfolgsgeschichte bürgerschaftlichen Engagements. Menschen, die sich ihre Region lebenswert machen, die Zeit und Kraft opfern, gibt es überall in Thüringen. Sicher auch in Sonneberg, dem Landkreis, der wegen seines frisch gewählten AfD-Landrates bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hat.

In der größten Stadt des Thüringer Nordens steht der Wahlgang, der die Besetzung des Rathauses bestimmen wird, erst noch an. Macht man sich in Erfurt Sorgen, dass auch hier ein AfDler Einzug hält? Ramelow ist Staatsmann genug, sich nicht locken zu lassen, welcher Weg eingeschlagen werde liege allein am Wähler, die Menschen vor Ort müssten entscheiden, wen sie am ehesten für fähig hielten, die Stadt voranzubringen. Die momentane Lage im Rathaus beschreibt er als Stresssituation, für alle Beteiligten. Gut also, wenn eine Entscheidung nicht mehr zu lange auf sich warten lässt.

Vereinsmitglieder im Vordergrund: ein Gruppenfoto ist für jede Station der Sommertour obligatorisch (Foto: Marie-Theres Bohne) Vereinsmitglieder im Vordergrund: ein Gruppenfoto ist für jede Station der Sommertour obligatorisch (Foto: Marie-Theres Bohne)

Das dem Linken die Umfragewerte der AfD ein Dorn im Auge sein dürften, darf man mit einiger Sicherheit dennoch annehmen. Den Weg, den CDU-Chef Merz zuletzt skizzierte, um sich der AfD zu erwehren, indem man mehr Attacken auf die Grünen fährt, erteilt Ramelow eine klare Absage. Schon die grundlegende Erklärungsansatz sei zu simpel. „Das ist keine Strategie. Ein nachäffen oder überholen wollen der AfD wird nicht funktionieren und das bedienen neuer Feindbilder nicht zum Ziel führen.“, sagt Ramelow.

Zielführend sei es auch nicht, sich jetzt auf den gewählten Landrat Sesselmann einzuschießen, bei der Personalie liege nicht der Kern des Problems. „Im Vorfeld ist das sehr viel passiert, was zu der Gemengelage beigetragen hat, dazu gehört nicht allein aber eben auch die Erosion der CDU.“ An der wirtschaftlichen Lage der Landkreises Sonneberg könne es nicht gelegen haben, die Region gehört zu den stärksten im Freistaat. Ähnliche Stärken und ähnliche Sorgen sieht Ramelow auch in Nordhausen, mehr als zu warnen bleibt ihm aber nicht. „Wie werden eine Zuwanderungsgesellschaft sein müssen. Zu lernen, wie wir das sein können und werden, ist eine der großen Aufgaben die angegangen werden müssen. Wenn Sie zum Beispiel mehr junge Ärzte nach Nordhausen holen wollen, dann hilft es nicht, wenn die Region in dem Ruf steht Nicht-Deutsche nicht willkommen zu heißen.“

Viel Zeit zum Gespräch mit der Presse bleibt Ramelow heute nicht, der Terminkalender ist voll und andere sollen Vorrang haben, Tom Landsiedel und die Bürgerstiftung des Parks und natürlich die „Aktiven“, die den Laden am laufen halten. Ramelows Gedanken zu Sonneberg und CDU kann man im Netz aber auch an andere Stelle nachlesen, der Ministerpräsident pflegt ein Online-Tagebuch.

Nach einer guten Stunde zieht die Karawane weiter und Hohenrode hat sich einmal mehr in Erfurt ins Gedächtnis gerufen. Dem Park und seiner Zukunft kann es nicht geschadet haben.
Angelo Glashagel
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Bodo Ramelwo zu Besuch im Park Hohenrode (Foto: Marie-Theres Bohne)
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
29.06.2023, 18:29 Uhr
Abschiedstour
und tschüss
bleibtmalfeinineurer
29.06.2023, 19:41 Uhr
die Linken sind echt nicht meine Partei...
....aber hier hat er Recht:"Wenn Sie zum Beispiel mehr junge Ärzte nach Nordhausen holen wollen, dann hilft es nicht, wenn die Region in dem Ruf steht Nicht-Deutsche nicht willkommen zu heißen."
Bifiwurst
29.06.2023, 19:56 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Schmähkritik
Schnapsglas
29.06.2023, 21:12 Uhr
Traurig, Herr Ramelow, ein mieses Spiel auf Kosten des Klinikums
... wie Sie mit den Ängsten der alten und kranken Menschen spielen. Und ich hab Sie gewählt.
Furchtbar, wie Sie indirekt unser Klinikum infrage stellen, wenn ein Afd Bürgermeister kommt.
Mit Verlaub: Ich kenne das Klinikum wie meine Westentasche und versichere Ihnen: Das ist überhaupt nicht so und Sie wissen das auch
Sie greifen in die unterste Schublade.

Sorgen Sie lieber für eine auskömmliche Finanzierung unseres Klinikums, wie es der Landeskrankenhaus vorsieht.
Kobold2
29.06.2023, 21:50 Uhr
Seit wann
Ist der Verweis auf etwas Schlüssiges ein mieses Spiel?
Das was Herr Ramelow dort sagte, schrieb ich schon vor Jahren von meinen Kollegen mit Migrastionshintergrund, wenn sie Touren in den Osten bekommen.
Mit Angst spielen hier seit Jahren andere.....
bleibtmalfeinineurer
29.06.2023, 21:52 Uhr
was genau @Brodmann ist daran falsch...
... dass es immer weniger (deutsche) Ärzte gibt, die sich noch dazu nicht niederlassen sondern als Angestellte in einem Klinikum arbeiten wollen ?

Bereits heute... und für jedermann zu sehen auch im SHK (und nicht nur dort...sondern bundesweit) gibt es eine Vielzahl angestellter Ärzte aus aller Herren Länder. Außerdem waren die Ärzte nur ein Beispiel... mittlerweile zieht sich das durch alle Branchen. Machen Sie die Augen auf ! Überall werden Leute verschiedenster Qualifikation gesucht. Was machen Sie, wenn Sie als Unternehmer Aufträge ohne Ende...aber keine Leute haben, um sie auszuführen ?
Raute
29.06.2023, 22:14 Uhr
Fachkräfte aus dem Ausland...
... wählen nicht zwangsläufig die linken Parteien der Massenmigration. Aus meiner Erfahrung mit Fachkräften aus dem europäischen Ausland, auch Ärzten, etwa aus Bulgarien oder Rumänien, kann ich sagen, dass es dort viel Zustimmung zu AfD-Positionen gibt. Also keine Bange, Herr Ramelow.
Kama99
29.06.2023, 22:23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
fso2020
29.06.2023, 23:11 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
diskobolos
29.06.2023, 23:41 Uhr
Sonneberg hat jetzt erst einmal einen Ruf weg
Man stellt es gedanklich in eine Reihe mit Hoyerswerda und Mölln als ein Zentrum des rechten Denkens. Das ist natürlich nicht gerechtfertigt, da ja dort viele Leute anders ticken.
Jemand, der darüber nachdenkt einen Standort für eine moderne Produktionsstätte zu suchen, wird das aber bedenken. Deutsche Fachkräfte sind bekanntlich äußerst knapp. Und ob man ausländische Arbeitskräfte dorthin bekommt? Ich habe einen Freund, der das Problem mit seinem Ingenieurbüro in Frankfurt/O hat.
nur_mal_so
30.06.2023, 07:31 Uhr
Bereits heute kommen 14Prozent aller niedergelassenen Ärzte
aus dem Ausland.
Und der Ärztemangel ist bekannt.
Es wird also nicht ausbleiben, dass es entweder immer noch weniger und noch weniger (Fach-)Ärzte in Zukunft geben wird, oder eben der Anteil an Ärzten mit Migrationshintergrund steigen muss und wird.
Das ist eine völlig logische Schlussfolgerung.

Die große Preisfrage ist, ob sich ausländische Ärzte in AfD-Gebieten niederlassen möchten oder nicht.
Diese Frage kann jeder für sich beantworten.

Ich kann nichts Falsches daran erkennen, das auch offen auszusprechen.
Kobold2
30.06.2023, 08:18 Uhr
Was nützt es
dem Arzt/ Ärztin,wenn er in seinem Arbeitsumfeld vorurteilsfrei ankommt und seine Kompetenzen geschätzt und geachtet werden, wenn außerhalb des Jobs auf Grund von Herkunft,Aussehen, Religion, usw.für ihn und seine Familie die vourteilsbasierte pauschale Ablehnung überwiegt.
Was ist eigentlich aus dem indischen Restaurant geworden in das ein Unternehmer reichlich investiert hat?
Psychoanalytiker
30.06.2023, 10:06 Uhr
Falsche Überschrift
Was ist das für ein "Hoher Besuch" ? Herr Ramelow trägt seinen Hintern genau an der Stelle, wo wir ihn alle tragen. Da kann ich nichts "hohes" erkennen, zumal er nicht vom Volk, sondern im 2×3.= 6. Wahlgang vom Landtag gewählt wurde.
Auch ich war mal positiv auf Herrn Ramelow eingestellt, das ist lange vorbei.

@ Diskobolos: Nordhausen ist (noch) keine "Hochburg" der AfD. Trotzdem siedelt sich hier keiner an (z.B. im Industriegebiet Goldene Aue). Ist doch komisch und gleichzeitig interessant, dass dies ohne AfD-Einfluss so ist.

Und laut "Politikersprech" (oft auch "Journalistensprech") kamen doch alles Fachkräfte nach Deutschland. Wo sind sie denn geblieben? Und nachdem ich aus einer Sendung von Markus Lanz erfahren habe, dass in Deutschland Clans mit durchaus 50.000 (in Worten fünfzigtausend !) Blutsverwandten (mehr als NDH Einwohner hat) leben, da frage ich mich doch ernsthaft, ob in deren Reihen nicht auch ein paar Fachkräfte zu finden sind. (einfach mal danach googlen).

Also für mich alles nur noch "Gespinne" poltischer "Möchtegern-Eliten" ...
Kama99
30.06.2023, 12:18 Uhr
Warum ....
besucht er den Norden von Thüringen eigentlich nur wenn es auf die nächsten Wahlen zu geht? Interessiert den doch sonst nicht.
free Gigi
30.06.2023, 12:25 Uhr
Frage
gehört zwar nicht direkt zum Artikel aber hat sich jemand mal Gedanken gemacht, wo all die deutschen Ärzte hin sind???
Ich weiß es sehr genau, nämlich im Ausland und warum....? Auch das ist bekannt...!
Lautaro
30.06.2023, 12:37 Uhr
Nun Herr Brodmann1979....
Ihr Zitat.....Furchtbar, wie Sie indirekt unser Klinikum infrage stellen, wenn ein Afd Bürgermeister kommt......
In dem Artikel wird solch eine Aussage nicht ersichtlich.
Haben sie dafür irgendwelche Quellen ? Sicher ist mein Textverständnis nicht auf akademischen Niveau, aber das SHK hat er eigentlich nicht erwähnt.
Ramelow hat mir die Linken sicher verleidet, aber dem politischen Gegner irgendwelche Aussagen zu unterstellen.....ist mehr dem Niveau des grünen Lagers angemessen,
geloescht.20241017
30.06.2023, 12:46 Uhr
linkes Gelabere
wenn ich das linke Gelabere hier wieder lese --wenn die AFD in Nordhausen und Sonneberg einen Oberbürgermeister und Landrat hat, dann kommen keine ausländischen Fachkräfte in diese Gegend UND dann bleiben sie eben in ihrem Land.
Ich möchte auch nicht von einem Arzt behandelt werden, der mich nicht richtig versteht und ich ihn auch nicht. Oder ein ausländischer Facharbeiter, weil der Polier nicht überall sein kann, am Bau nicht ordentlich arbeitet und ein Haus oder eine Brücke einstürzt.
Das Gelabere möchte ich dann nicht hören, wenn von den Befürwortern dieser Politik dann jemand unter dieser Brücke steht.

An die Redaktion der NNZ.
Warum wurde mein letzter Kommentar erst veröffentlicht und dann wieder auf die Warteliste gestellt?
H.Buntfuß
30.06.2023, 12:48 Uhr
Herr Ramolow,
Haben Sie auch etwas neues über das Industriegebiet „Goldene Aue“ mitgebracht? Oder spielt das bei Ihnen schon keine Rolle mehr? Hatte das bei Ihnen nicht einmal höchste Priorität?
Mitternacht
30.06.2023, 13:01 Uhr
Eine schon nicht mehr latente, sondern durchaus offene Ausländerfeindlichkeit
nicht nur in Nordhausen lässt sich doch nicht abstreiten.
Allein schon beim Verfolgen der Kommentare auf der nnz ist es nicht zu verleugnen.

"Die ausländischen Männer mit ihren handies und teuren Uhren", die immer wieder gern zitiert werden, zum Beispiel.
Nun stelle man sich vor, der junge syrische Assistenzarzt wagt es, "mit handy und teurer Uhr" durch die Bahnhofsstraße zu gehen, und muss sich dann den anfeindenden Blicken aussetzen. Würden Sie's freiwillig machen? Ich nicht.
Oder die immer wieder gern genommene pauschale Frage, "welche Hautfarbe hatte der Täter?", weil nämlich nur Ausländer Straftaten begehen (und wenn mal nicht, die anderen sind wenigstens unsere eigenen Straftäter...) Ständig schief angeschaut werden, weil alle Ausländer Kriminelle sind und dorthin zurückkehren sollen, wo sie herkommen?
Würden Sie sich das geben wollen? Ich nicht.

An dieser Stimmung trägt die AfD nicht unerheblichen Anteil, sie befeuert diese Wahrnehmung. Und eine solche Stimmung wird wahrgenommen, und jeder - zum Beispiel Arzt - mit Migrationshintergrund, der überlegt, sich in Nordhausen niederzulassen, dürfte nach ein paar Tagen Studium der Kommentarspalten dreimal überlegen, ob er sich hier willkommen fühlt.
Wenn dann noch der Oberbürgermeister AfDler ist, dann wirklich gute Nacht. Es wird ja auch schon offen davon geträumt, "wenn wir die Macht übernommen haben, dann wird mit solchen Elementen aufgeräumt", oder so ähnlich. Und der Vorsitzende in Erfurt kündigte schon vor Jahren in Buchform an, dass man Teile des Volkes verlieren werde, wenn man nicht gewillt sei, seinen Vorstellungen zu folgen.
Würden Sie sich da willkommen fühlen? Ich nicht.

Aber dann ist es falsch und Rote Propaganda, wenn es jemand wie Ramelow im Artikel ausspricht: "der Ruf, Nicht-Deutsche nicht willkommen zu heißen, hilft nicht, junge Ärzte in die Region zu holen"?
Auszusprechen, was jeder weiß, ist falsch, und Ramelow schürt damit Patienten-Ängste?

Ich denke eher, es fällt unter den doch sonst so gern genommenen Spruch: "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen".
Leser X
30.06.2023, 13:20 Uhr
Die Farbenlehre in der Politik funktioniert schon lange nicht mehr
Ich muss immer schmunzeln, wenn sich Kommentatoren sofort auf Farben und Richtungen (vor)festlegen. Links. Rechts. Mitte. Rot. Braun. Schwarz.

In meiner Wahrnehmung ist unser MP ein Onkel-Typ, man könnte auch sagen, er ist sichtlich um die Rolle des Landesvaters bemüht. Das darf er auch. Nur links ist er nicht. Das zeigte mir allein schon seine einseitige Gut-Böse-Interpretation im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg, die eher typisch westdeutsch klingt.

Ebenso kann man ja wohl die Grünen schon lange nicht mehr als grün bezeichnen.

Die Welt wie auch die politische Landschaft hierzulande ist komplizierter geworden. Hilfreich ist eigentlich nur noch die Analyse des Systems von unten und oben. Und da betreiben einige Parteien politische Auftragsleistungen, für die sie sich früher noch geschämt bzw. an denen sie einst von einer funktionierenden Basis gehindert wurden.
diskobolos
30.06.2023, 13:46 Uhr
Ach Psychanalytiker,
Sie werfen mal wieder alles durcheinander. Asylgewährung und Gewinnung von ausländischen Fachkräften sind doch offensichtlich verschiedene Themen. Das erste hat humanitäre, dass zweite ökonomische Gründe.

Die von Ihnen erwähnten 50 000 Blutsverwandten, kann ich kaum nachvollziehen, es sei denn man glaubt wirklich, dass alle Menschen von Adam und Eva abstammen und insofern miteinander verwandt sind. Ich behaupte mal: Keiner der 50 000 kennt auch nur 1000 der übrigen.

Was wäre denn für Sie "hoher Besuch" ? Etwa der so genannte "König" von England. Für mich ein nutzloser Vertreter einer nicht mehr zeitgemäßen Clique.

Andere meinen offensichtlich, dass ein Gewerbegebiet auf Befehl eines Ministerpräsidenten besiedelt wird. Also Höcke könnte es richten? Ich glaube, dass der eher ein zusätzliches Hindernis wäre . . .
Wie Bitte
30.06.2023, 16:32 Uhr
Nordhausen ist die ausländerfreundlichste Stadt Thüringens,
müsste man meinen, zumindest, wenn es nach dem "Daumen runter"-Abstimmungsverhalten geht, welche die Kommentare abstrafen, die sich kritisch und objektiv mit der Situation auseinandersetzen. Ein "stimmt nicht"/"Bin ich nicht mit einverstanden" für die Beobachtung, dass bei Kriminalitätsmeldungen die Frage nach der Hautfarbe immer als erstes kommt, zeigt schon eine Unreflektiertheit der Daumen-Runter-Geber mit ihrem eigenen Verhalten.

Bodo Ramelow in die Schuhe zu schieben, wie Ausländer, und demzufolge auch ausländische Ärzte hier bei uns, von uns behandelt werden, ist den Überbringer der Nachricht für die Nachricht verantwortlich zu machen von denen, welche die Nachricht verursacht haben.

Eine kurze Anekdote dazu:
Bei einem Zahnarzt in der Nähe des Theaters wurde ich gefragt, ob ich etwas dagegen hätte, dass die Anamnese von einer Syrierin vorgenommen wird. Da dachte ich mir, "Was haben die hier wohl schon für Nordhäuser erlebt, dass das extra abgefragt werden muss?"
Doch wenn ich weiter oben in einem Kommentar lese, dass jemand lieber gar nicht als von einem Ausländer behandelt werden möchte, kann ich es mir denken. Tja, und wisst ihr, was für eine Partei diese Leute wählen?

Genau.
Psychoanalytiker
30.06.2023, 17:00 Uhr
Ach Discobolos ...
... schauen Sie sich einfachmal, bevor Sie hier antworten die Sendung von Markus Lanz, 28.06.2023 in der Mediathek an.

Gast war dort der mir bisher unbekannte Politologe Ralph Ghadban, der endlich mal in diesem Land das aussprach, was nicht mehr ausgesprochen werden "darf", weil es bestimmte Politiker lieber verheimlichen. Schauen Sie es sich einfach an, falls es nicht "gestrichen" wird (ich sah es bei YouTube und finde es dort irgendwie nicht mehr).

Wenn Sie das von Ralph Ghadban Gesagte dann auch noch verinnerlichen, dann können Sie mir gerne ein "alles durcheinander" vorwerfen, wenn dem so wäre.

Und bitte, bitte reden Sie nicht selbst alles durcheinander, denn wenn Sie bei Ihrem offenbar hohen IQ auch noch begreifen würden, dann würden Sie erkennen, dass es für mich NIE "hohe Besuche" gibt. Ihr Hinweis auf den "König von England" ist also VOLL daneben.

Alleine mein Hinweis, dass "alle ihren Hintern an der gleichen Stelle tragen", sollte in Ihnen doch Erklärung genug sein. Ich kann es nur nicht leiden, wenn Menschen "höher" gestellt werden, als andere. Das kommt u.a. wegen meiner äußerst hohen Ehrung des Grundgesetes, nachdem alle Menschen (vor dem Gesetz) gleich sind. Und die Überschrift nenne ich Teil eines "Personenkultes", den hatten wir einst, und den lehne ich in allen Facetten ab.
Christian Staifen
30.06.2023, 17:37 Uhr
Ärzte aus dem Ausland…..
Müssten nicht sein wenn die man den Beruf im eigenen Land besser bezahlen und achten würde! Dieses Defizit war vor vielen Jahren schon bekannt und wurde von der jetzigen Politik ignoriert oder sogar willkommen geheißen .
Dies ist übrigens mit allen Berufsgruppen so.
Das ein deutscher Politiker ungeplante Einwanderung statt eine Vermehrung und Das Wohle des eigenen Volkes vorantreibt zeigt doch das dieser untragbar ist!!
Bleistift und Papier
30.06.2023, 18:13 Uhr
Auch Zuwanderer werden Afd wählen
Man muss sich nur mal intensiver mit den Wählerschichten der deutschen Parteien beschäftigen (wollen): Gerade die Zuwanderer der 1. und 2. Generation, die also (West)deutschland mit aufgebaut haben, wenden sich auch zunehmend der Afd zu. Kein Wunder: Ihr Ruf leidet, und auch ihr oft hart aufgebautes Lebenswerk leidet unter den Folgen der unkontrollierten Zuwanderung und deren Folgen ab 2015, wie tum Beispiel den Köln- oder Silvestervorfällen. Ich gehe noch weiter: Auch in Ostdeutschland haben sich viele Zuwanderer seit der Wende integriert, haben Geschäfte und Unternehmen gegründet, sind in einfacher bis leitender Tätigkeit angestellt oder selbständig. Auch sie dürften eher konservativ wählen, dürften die (inzwischen so verächtlich gemachten) "deutschen Tugenden" wie Ordnung, Rechtssicherheit, Beständigkeit usw. hohes Interesse haben, dürften sich aber auch immer weniger in der CDU zuhause fühlen. Denn links-grüne Dogmen, die die CDU immer mehr übernimmt, wie, Gender-Pflicht u.ä. dürften auch sie (wie die Mehrheit der Bevölkerung) ebenso befremdlich finden.
Ich weiss, dass diese Tatsachen vielen nicht ins Anti-Afd Weltbild passt, aber das sind Fakten, die eigentlich auch irgendwie logisch sind. Einfach mal recherchieren (wollen), auch zum Thema, warum in den USA sehr viele Zuwanderer Trump bzw den Republikanern zuneigen.

Hier Artikel ( von mehreren) zu diesem Thema, u.a. auch vom "Spiegel":

"Afd bei Wählern mit Migrationshintergrund stärker" (Münchner Merkur)


"Parteipräferenzen von Migranten:
Überraschende Ausschläge bei AfD und FDP" (Spiegel)
usw.
nur_mal_so
30.06.2023, 22:01 Uhr
@Harzer Roller
Das ist leider leicht am Thema vorbei.

Es geht nicht um Beschäftigte mit Migrationshintergrund, die schon seit ein, zwei oder drei Generationen hier sind. Die helfen beim derzeit existierenden zb Ärztemangel auch nicht.

Es geht darum, dass die Deutschen immer älter werden - hier jetzt im konkreten Fall eben Ärzte - kaum (deutsche) Fachkräfte nachwachsen, da Geburtenknick, und deshalb die Frage ist, ob sich - hier im konkreten Fall Ärzte - Fachkräfte mit Migrationshintergrund in Gegenden mit hoher Abneigung gegen Ausländer, wie sie sich in Gebieten mit hoher Akzeptanz der AfD niederschlägt, NEU niederlassen würden.

Und da lautet die Antwort nun einmal eindeutig "nein".
Und warum sollten sie auch, wenn AfD-Wähler äußern, sie würden sich ohnehin nie von einem ausländischen Arzt untersuchen lassen.

Und, ja, das ist Rassismus in Reinkultur, ebenso wie die vielzitierte Frage bei Kriminalitätsmeldungen "welche Hautfarbe hatte der Täter?"
Frage nach Hautfarben, oder Bewertung der Qualifikation von Menschen nach Hautfarbe, das ist "per definitionem" Rassismus, oder wie würden Sie's nennen? Und den bedient die AfD nun mal, etwas anderes zu behaupten wäre gelogen.
Teja
01.07.2023, 00:51 Uhr
Besuch
Sollte nicht überbewertet werden,machen doch alle Politiker so und reden schöne Worte.
Mich ärgert,das auf der einen Seite alles teurer wird,aber auf der anderen Seite die Einkommen dazu im totalen Missverhältnis stehen.Ich meine nicht die der Politiker und anderen Eliten.
Wie viele deutsche Fachkräfte haben unser Land schon verlassen?Und warum?
Neue aus der jungen Generation kommen so gut wie nicht nach.
Ich finde es eine Frechheit,ausländische Fachkräfte hier her zu locken und dann als Billiglöhner abzuspeisen.
Theoretisch müsste dies zu absoluten Kostensenkungen führen.Ist aber so nicht Realität.
Es steigen nur wieder die Gewinne der ohnehin schon reichen Profiteure.
Auch äusserst unsolidarisch ist es diese Fachkräfte aus ihren Ländern wegzulocken,diese werden dort auch sicher gebraucht und vielleicht nötiger als hier.
Ich kenne viele ausländische Fachleute,die jetzt merken wie sie hier ausgebeutet werden.
Ärzte,Ingenieure Programmierer und Architekten sind darunter.
Die werden sich das auch nicht ewig bieten lassen und dann gehen sie dahin wo sie besser entlohnt werden.
Aus diesem Personenkreis kommen ganz andere Meinungen in Hinsicht auf die Wirtschaftsmigranten zu Tage,die sich mit denen der grenzenlosen Willkommensmenschen und dem Mainstraem nicht decken.Die denken fast alle wie die kritischen Einheimischen.
Mit politischer Ausrichtung hat dies nichts zu tun,sondern mit der von ihnen hier erlebten Realität.
Aber auch mir ist wichtig,zu verstehen,was mir der behandelnde Arzt sagt.In Neustadt ging das sehr gut,ich lernte 3 Ärzte kennen,eine Ärztin aus der Ukraine,ein Arzt aus Iran und einer aus Syrien.
Tolle Mediziner und Menschen das hat gut getan.Ich hoffe nur sie ziehen nicht irgendwann weiter wegen zu geringer Bezahlung.
Darum sollte sich Herr Ramelow und seine Politikergenossen kümmern.
Artikel 3 Grundgesetz muss umgesetzt und nicht irgendwelche wirklichkeitsfremden Fantasien die das Land ruiniern mit Steuergeldern finanziert werden.
Ps.Wann werden die Kriegsmaterial herstellenden Konzerne verpflichtet das Leid und die Flüchtlingsströme,die durch ihre Waffenlieferungen entstehen mit finanziellen Hilfen wieder gut zu machen ????????????
Kobold2
01.07.2023, 06:57 Uhr
Wen wollen sie denn
besser bezahlen, damit man keine Ausländer beschäftigen " muss". Peterchen 1983
Beim dem jahrzehntelangen Geburtendefizit in Deutschland nimmt zwangsläufig die Zahl der Einheimischen ab, die sie besser bezahlen können!
Das versteht jedes Milchmädchen nur mancher in seiner permanenten Ablehnung von Ausländern wohl nicht.
Ganze Branchen funktionieren schon lange nur noch durch Ausländer. Da reicht schon der Blick in die grauen Zustellerautos, oder den Tresen der Fast Food Ketten. Unsere Autobauer könnten ohne Migranten zu schließen. Die Bezahlung ändert da nix.
Christian Staifen
01.07.2023, 09:04 Uhr
Kobold 2
Da muss manschen mal ein bisschen weiter zurück schauen!
Warum haben wir ein Geburtendefizit ?
Da ist ja wohl ganz klar die Politik nach der Wende!
Familien mit vielen Kindern waren mit einmal Unterste Schicht anstatt sie zu fördern.
Kinder waren Bremsen im Arbeitsleben anstatt den Frauen und Familien dabei zu unterstützen.
Junge Frauen wurden und werden auch heute noch ungern in einer Firmen eingestellt weil sie ja schwanger werden können. Auch da hat die Politik versagt, anstatt dies als Absicherung für die Zukunft zu sehen!
Franz Haarkamm
01.07.2023, 10:05 Uhr
Komisch
MP Ramelow (man kann ihn mögen oder auch nicht) wird hier ständig wegen dem leeren Gewerbegebiet angegangen. Da er kein Unternehmer ist, kann er wohl schlecht selbst etwas dorthin bauen.
Dagegen gibt es einen Unternehmer, der von Liebe zur Stadt spricht. Dieser hat vor einiger Zeit auf die Ehre verzichtet, sich als erster dort anzusiedeln. Stattdessen hat er ein neues Werk in Rumänien gebaut. Aber anders als Ramelow wird dieser von einigen hier bereits als "Messias" Nordhausens gefeiert.
Bleistift und Papier
01.07.2023, 14:35 Uhr
@nur mal so: Die Fakten belegen: Afd hat Potenzial auch unter Zuwanderern
Leider wollen Sie harte Fakten, die sich auch noch logisch ergeben, nicht wahrhaben. Schade. Der Fakt bleibt: Afd hat auch ein Potenzial unter integrierten Zuwanderern.
Kobold2
01.07.2023, 15:26 Uhr
Ne Peterchen
nicht immer die "anderen"... einfach mal übern Tellerrand und z.B. in die Schulen schauen.
Der größte Teil der Kinder haben einen Migrationshintergrund .
Was bekommen die Einheimischen nicht hin, was die Migranten vor machen?
Ein Punkt ist n.m.M. das dem Deutschen materieller Wohlstand wichtiger ist , als die eigene Familie.
nur_mal_so
01.07.2023, 16:52 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag.
Waldemar Ceckorr
01.07.2023, 16:55 Uhr
naja, der pillenknick hat schon 1964 / 65 eingesetzt,
also war das noch lichtjahre VOR der wende.
seit dieser zeit fehlen die kinder, und ca. 1972 sank die geburtenrate unter die sterberate.
liebes peterchen, habe ich das verständlich auf den bildschirm gebracht.

der waldi
free Gigi
01.07.2023, 18:33 Uhr
Bildungsniveau
und Fertilität korreliern, dazu gibt es unzählige Studien!!!
Insofern ist es verständlich warum dt. Akademiker sich seltener reproduzieren. Die kinderfeindliche Politik trägt dazu ebenso massiv bei. Umgekehrt ebeso erklärlich...
nur_mal_so
01.07.2023, 23:14 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
Psychoanalytiker
02.07.2023, 08:10 Uhr
Sehen Sie @ Kobold2 ...
"Der größte Teil der Kinder haben einen Migrationshintergrund" , das sind Ihre Worte. Nun müssen Sie nur mal, ein einziges mal, daraus die richtigen Schlüsse ziehen.

Mein Schluss aus Ihren Worten: In nicht mehr allzulanger Zeit werden uns nicht mehr "Die GRÜNEN", sondern Vertreter der MDU/MSU (Muslemisch Demokratische Union / Muslemisch Soziale Union) regieren, ganz einfach, weil deren Bevölkerung zunehmend mehr wird, und wir es fördern. Aktuell treten tausende Christen aus der Kirche aus, und gleichzeitig schießen (mehrheitlich im Westen der Republik) Moscheen aus der Erde.

Hinzu kommt das wirtschaftliche Problem: Wir fördern wirtschaftlich die ganze Welt, allen voran China, und wundern uns dann über deren "Knowhoff" und machen uns so abhängig. Mein "Paradebeispiel": Antibiotika, die Deutschland (noch) erforscht, die von europäischen Firmen hergestellt, aber in China und Indien produziert werden. Und es liegt nicht nur an geringen Löhnen, dass das so ist und in unseren Apotheken nichts mehr ankommt.

Wie doooof sind wir eigentlich, stärken andere Länder und schaffen unsere eigenen Betriebe nicht nur durch idiotische Energiepolitik eines überforderten Märchenschreibers ab.

Und die "Hohen" Politikereliten, auch indirekt ein Herr Ramelow, tun nichts dagegen. Und die AfD weiß darum, braucht aber nichts zu machen, weil deren Höhenflug ein "Alleinläufer" geworden ist.

Und wenn sich die ethnische Gruppen muslemischer Prägung nur noch einig werden sollten, kommen diese muslemisch geprägten Parteien in unsere Parteienlandschaft, nicht zuletzt, weil "Der größte Teil der Kinder haben einen Migrationshintergrund" lautet. Und wir haben uns dann abgeschafft, genau so, wie es Tilo Sarrazin vorhersah. Und ein " Erdogan" wird dann "unser Präsident", so wie es "Deutsche" Fußballer (Özil, Gundogan) schon mal aussprachen, und so, wie vor wenigen Wochen hier lebende Migranten auf Grund ihrer (meist) doppelten Staatsbürgerschaft mit ihrer Wahl auch allen hier lebenden Demokraten zeigten.

Recht haben Sie, Kobold2. Ich stimme Ihnen voll zu !!!
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