Mi, 15:18 Uhr
26.04.2006
Parken wird besser
Nordhausen (nnz). Die Stadtverwaltung Nordhausen verteilt nicht nur fleißig Knöllchen. Die Mitarbeiter kümmern sich auch um zusätzliche Parkplätze. Wo die entstehen, das erfahren Sie mit nur einem Klick.
Parken wird besser (Foto: nnz)
Reiner Windmann vom städtischen Bauhof beim Verfüllen der Fahrbahnseiten mit Schotter
In den nächsten Tagen kann in der Anliegerstraße Van-der-Foehr-Damm auch im Halteverbot an ausgewählten Stellen geparkt werden. Das kündigte jetzt Rainer Kottek von der Straßenverkehrsbehörde an. Dazu haben heute Mitarbeiter des Bauhofes mit dem Anlegen von 15 Stellplätzen im Bereich von der ersten Fußgängerbrücke bis zum Garagenkomplex in der Straße Van-der-Foehr-Damm begonnen. Um die Standfestigkeit der Böschung zu gewährleisten, werden die Seitenstreifen ausgehoben, mit Schotter gefüllt und mit in Beton gelegten Rasengittersteinen befestigt, sagt er.
Bereits Anfang April habe man das Parken in der Straße durch ein beidseitiges Haltverbot geordnet, da zum einen der Fahrbahnrand und Uferböschungen zerstört - und zum anderen auch der Weg für Versorgungs- und Rettungsfahrzeuge durch ungeordnetes Parken versperrt wurden. Jetzt komme man im zweiten Schritt dem Wunsch der Anwohner nach, Parkmöglichkeiten für die Bewohner und Besucher des nahen Stadtparks durch die Aufweitung der Straße zu schaffen, so Kottek.
Autor: nnz
Parken wird besser (Foto: nnz)
Reiner Windmann vom städtischen Bauhof beim Verfüllen der Fahrbahnseiten mit Schotter
In den nächsten Tagen kann in der Anliegerstraße Van-der-Foehr-Damm auch im Halteverbot an ausgewählten Stellen geparkt werden. Das kündigte jetzt Rainer Kottek von der Straßenverkehrsbehörde an. Dazu haben heute Mitarbeiter des Bauhofes mit dem Anlegen von 15 Stellplätzen im Bereich von der ersten Fußgängerbrücke bis zum Garagenkomplex in der Straße Van-der-Foehr-Damm begonnen. Um die Standfestigkeit der Böschung zu gewährleisten, werden die Seitenstreifen ausgehoben, mit Schotter gefüllt und mit in Beton gelegten Rasengittersteinen befestigt, sagt er.
Bereits Anfang April habe man das Parken in der Straße durch ein beidseitiges Haltverbot geordnet, da zum einen der Fahrbahnrand und Uferböschungen zerstört - und zum anderen auch der Weg für Versorgungs- und Rettungsfahrzeuge durch ungeordnetes Parken versperrt wurden. Jetzt komme man im zweiten Schritt dem Wunsch der Anwohner nach, Parkmöglichkeiten für die Bewohner und Besucher des nahen Stadtparks durch die Aufweitung der Straße zu schaffen, so Kottek.

