Mo, 14:32 Uhr
24.04.2006
Grundstein für Kinder
Leimbach (nnz). Trotz Familienoffensive und schlechter Zeiten für Kindergärten, in Leimbach entsteht ein neues Haus. Wo ab Herbst 50 Kinder spielen werden, sind heute erst mal nur die Grundmauern zu sehen. Wie das Objekt einmal aussehen wird, hat die nnz erfahren.
Grundstein für Kinder (Foto: nnz)
Im September soll die Einweihung stattfinden. Leimbach verfügt dann über einen modernen und geräumigen Kindergarten, wo bis zu 50 Jungen und Mädchen von einem Jahr bis zum Schulanfang spielen und lernen können. 420 Quadratmeter stehen den drei Gruppen zur Verfügung. Die beiden großen Gruppen verfügen über eine gemeinsame Sanitäranlage und einen Mehrzweckraum. Die kleine Gruppe hat eigene Sanitäranlagen. Jede Gruppe besitzt eine eigene Tür ins Freie. Zum Objekt gehören weiterhin eine Teeküche und eine Essensausgabe. Selber gekocht wird nicht. Den Erzieherinnen stehen ein Personalraum und ein Büro für die Leiterin zur Verfügung. So was habe es in der alten Einrichtung nicht gegeben, so Mechthild Rödiger. Es verbessern sich somit nicht nur die Bedingungen für die Kinder.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sagte, daß heute ein schöner Tag sei für Leimbach, für die Johanniter als Bauherrn und ganz besonders für die Kinder. Die waren aber nicht mit dabei, da sie im Ausweichquartier im Lohmarkt Kindergarten ihren Mittagschlaf halten mußten. Barbara Rinke stieß mit Kreisgeschäftsführerin Mechthild Rödiger auf die Grundsteinlegung an. In der Röhre finden sich Baupläne und Zeitungsartikel. Im September wolle man sich wieder an dieser Stelle treffen. Dann wird die Einweihung des Kindergartens gefeiert.
Autor: wf
Grundstein für Kinder (Foto: nnz)
Im September soll die Einweihung stattfinden. Leimbach verfügt dann über einen modernen und geräumigen Kindergarten, wo bis zu 50 Jungen und Mädchen von einem Jahr bis zum Schulanfang spielen und lernen können. 420 Quadratmeter stehen den drei Gruppen zur Verfügung. Die beiden großen Gruppen verfügen über eine gemeinsame Sanitäranlage und einen Mehrzweckraum. Die kleine Gruppe hat eigene Sanitäranlagen. Jede Gruppe besitzt eine eigene Tür ins Freie. Zum Objekt gehören weiterhin eine Teeküche und eine Essensausgabe. Selber gekocht wird nicht. Den Erzieherinnen stehen ein Personalraum und ein Büro für die Leiterin zur Verfügung. So was habe es in der alten Einrichtung nicht gegeben, so Mechthild Rödiger. Es verbessern sich somit nicht nur die Bedingungen für die Kinder.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sagte, daß heute ein schöner Tag sei für Leimbach, für die Johanniter als Bauherrn und ganz besonders für die Kinder. Die waren aber nicht mit dabei, da sie im Ausweichquartier im Lohmarkt Kindergarten ihren Mittagschlaf halten mußten. Barbara Rinke stieß mit Kreisgeschäftsführerin Mechthild Rödiger auf die Grundsteinlegung an. In der Röhre finden sich Baupläne und Zeitungsartikel. Im September wolle man sich wieder an dieser Stelle treffen. Dann wird die Einweihung des Kindergartens gefeiert.


