Erkenntnisse nach Bertelsmann-Studie
Grünen Berufen in Thüringen fehlt der Nachwuchs
Einer aktuellen Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zufolge, ist die Zahl der abgeschlossenen dualen Ausbildungsverträge in Thüringen rückläufig. Diese Tendenz bestätigen Kleine Anfragen der Abgeordneten Nadine Hoffmann für den Bereich der Grünen Berufe...
Die AfD-Landtgasabgeordnete Nadine Hoffmann fasst die besorgniserregende Entwicklung wie folgt zusammen:
Die Daten zeichnen ein düsteres Bild der Zukunft für Grüne Berufe: so ging die Zahl der Schülerschaft von 440 im Jahr 2009 auf 240 im Jahr 2022 zurück, die der Ausbildungsbetriebe von 530 auf 415, im Bereich Landwirtschaft etwa sanken die Abschlüsse von 170 auf 120. Abwanderung, Akademisierungswahn, Bürokratie und Steuerbelastung für Selbständige führen zur Zerstörung traditioneller, gesellschaftsrelevanter Berufe. Zwar versucht sich die Landesregierung darin, ‚Grüne Berufe‘ zu bewerben, jedoch reichen Messen und Meisterbonus nicht aus. Der Grundstein für das Interesse muss in der Schule, beispielsweise durch Praktika, gelegt werden. Hier versagt die rot-rot-grüne Bildungspolitik. So verlieren diese Berufsgruppen zunehmend an Attraktivität und den notwendigen Nachwuchs.
Autor: red
Kommentare
DonaldT
04.05.2023, 15:12 Uhr
Grünen Berufen in Thüringen fehlt der Nachwuchs
Wir brauchen doch keine Ausbildung.
Seit Merkel in 2015 anfing Fachkräfte ins Land zu holen, haben wir doch eine Fachkräfteschwemmen, wir wissen gar nicht mehr wohin.
Helena2015
04.05.2023, 17:39 Uhr
Da kann ich mich dem ersten …
Kommentar nur anschließen!
Aber diese ins Land geholte Fachkräfte wirken der grünen Politik wohl eher entgegen, denn sie tragen eher zur Umweltverschmutzung bei!
Diese macht nicht einmal vor den ausländischen Studenten der FHS halt, denn wer in der Nähe dieser wohnt, sieht fast täglich die nächtlichen Auswirkungen was Müllentsorgung auf Straßen betrifft, vom nächtlichen Musikkrach in ihrer Landessprache mal ganz abgesehen.
Da fragt man sich, gerade was auch die FHS betrifft, wann dort der Unterricht beginnt, wenn man zwischen 3 und 4 Uhr noch durch die Straßen streift!
geloescht.20241017
05.05.2023, 06:54 Uhr
Das Großkapital
was das Großkapital in Verbindung mit der jeweiligen Bundesregierung, den Kleinunternehmern abverlangt, ist an Staatszersetzung kaum zu überbieten. Von der Gründung des Unternehmens bis ins Grab hinein. Da wird die sogenannte Mittelschicht im Kapitalismus nicht mehr lange existieren.
Die Landesregierungen helfen da gründlich mit, auch gerade die in Thüringen hilft da kräftig mit.
Wie Bitte
05.05.2023, 10:23 Uhr
Moment:
"Grüne Nazis, grüne Umweltterroristen, grüne Weltverbesserer, grüne Spinner, grüne Klimahüpfer, grüne Walddorffschüler, die nur tanzen und klatschen lernen, grün muss weg!"
vs.
"Warum will keiner in grüne Berufe? Da ist die Regierung dran schuld, die haben die Ausländer reingeholt!"
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