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Mo, 16:20 Uhr
17.04.2023
NACHDENKEN ÜBER

Erneuerbare (?) Energien

Ideologien sind keine guten, nicht einmal geeignete, Berater im Energiechaos. Nüchterne Sachlichkeit ist gefragt und daran mangelt es offenbar auf der ganzen weiten Welt. Unsere Kolumnistin Gerda Hassmagd hat darüber nachgedacht...


Es hat keinen Sinn, deutschlandweit die Kernenergie zu verteufeln, während im Rest der Welt ein Kernkraftwerk nach dem anderen entsteht.

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Es hat keinen Sinn, die elektrische Grundlast mit Kohlekraftwerken herzustellen, wenn man den CO2-Ausstoss verringern muss.

Alle Bodenschätze auf der Welt sind endlich und nicht erneuerbar. Jedenfalls nicht während der nächsten 20....50 Generationen. Dazu zählen, wie der Name schon sagt, Seltene Erden und alle Metalle, darunter auch Lithium.

Alle Energieträger, die in oder auf der Erde schlummern, sind zwar endlich, aber fast verlustfrei speicherbar. Elektroenergie ist es nicht. Seit 1803 wird an der Akkumulatorentechnik geforscht und getestet. Der erste Bleiakkumulator wurde 1854 konstruiert. Sie kennen ihn alle aus den Verbrennerautos. Seine Nutzungszeiten sind deutlich länger geworden, seine Leistungsfähigkeit auch. Aber wer sein Auto, aus welchen Gründen auch immer, im Winter "einmottet", wird im Frühjahr mit dem Anspringen Probleme haben, wenn er nicht ein Ladegerät angeschlossen hatte, welches eine sogenannte Erhaltungsladung gewährleistet. Dieser Effekt ist durch moderne Kfz-Technik sogar schlimmer geworden, weil die neuen Bordsysteme immer mit Energie versorgt werden müssen, damit das Auto den Sender im Schlüssel empfängt und den Bordcomputer am Leben erhält.

Wer eine Infrastruktur abschaffen will und eine neue errichten, verbraucht dafür Rohstoffe und alte Energie. Beides ist endlich und der Verbrauch größer, als wenn man alte Infrastruktur modernisiert und weiterentwickelt. Wenn man alle Leistung, mit der alte Infrastruktur bekämpft und teilweise verteufelt wird, darauf konzentriert, Vorhandenes zu verbessern und modernisieren, kommt man weiter. Weshalb eine Heizung austauschen, die alle Vorgaben einhält oder mit einigen Handgriffen dazu zu bringen ist, dass sie diese einhält? Was verbraucht eine Wärmepumpe? Elektroenergie.

Was haben wir zu wenig und was können wir nicht vernünftig speichern? Richtig, diese Elektroenergie.

"Erneuerbare Energie" steht nicht wunschgemäß zur Verfügung. Dass nachts keine Sonne scheint, sollte sich auch bis zum letzten Fanatiker für Solarenergie herumgesprochen haben. Dass es auch Nächte gibt, in denen ersatzweise kein einziges Windchen weht, ebenfalls.

Elektroenergie wird am besten dann verbraucht, wenn sie erzeugt wird. Deswegen ist ein europäisches Verbundnetz nicht nur wünschenswert, sondern ein absolutes Gebot. Ein europäisches, afrikanisches und asiatisches Verbundnetz wäre ideal. Die Gespräche dazu müssen "auf Augenhöhe" stattfinden und von Wissenschaftlern müssen die Entscheidungen, möglichst auf der Grundlage von Berechnungen, gefällt werden. Das geht nicht von heute auf morgen und man kann es nicht den Politikern überlassen, deren Ziel es ist, wiedergewählt zu werden.

Logik gibt es nicht per Parteizugehörigkeit oder Amt. Das gilt für alle Bereiche des täglichen Lebens. Vergleiche dazu auch: "Hunde bitte immer an der Leine lassen" und die zugehörigen Diskussionen. Der Bürger muss die Politik verstehen können, sonst ist sie nicht gut.
Gerda Hassmagd
Autor: psg

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Kommentare
hannes07
17.04.2023, 16:43 Uhr
Nachgedacht?
Am Anfang des Artikel wird geschrieben "Alle Bodenschätze auf der Welt sind endlich und nicht erneuerbar" und daraus wird dann, weiter unter, der Schluss gezogen, dass die "alte Infrastruktur modernisiert und weiterentwickelt" werden soll.

Nachdenken sieht irgendwie für mich anders aus.
nordfreak
17.04.2023, 16:45 Uhr
Ja, nachdenken!
Energie muss immer transportiert werden (Infrastruktur nennt sich das). Gibt es eben nicht im to-go-Becher für die grüne Wolke.
Paulinchen
17.04.2023, 17:14 Uhr
Die Energie kommt...
... demnächst per WLAN, oder mit DHL....

Das ist nachhaltig, oder schafft Arbeitsplätze...
ArreeTim
17.04.2023, 17:33 Uhr
Das hat uns die taffe Frau BM-in d. Äußeren Frau A. Baerbock schon gesagt, Stromspeicher ist
das Netz oder kann es sein...
Damit sei Frau Baerbock so zu verstehen gewesen, dass bei schlechtem Wetter für erneuerbare Energien das Stromnetz als Speicher fungieren sollte...
urbach44
17.04.2023, 18:15 Uhr
envites /Annalena
Annalena argumentiert auf höherem wissenschaftlichem Niveau. Sie ist eben wie manch anderer/andere Grüne ihrer Zeit voraus. Bedauerlicherweise kann das einfache Volk ihren wissenschaftlichen Prognosen nicht folgen (Ironie zu Ende). Bedauerlicherweise sind wir wieder in eine Zeit zurückgekehrt, in der die Ideologie zur Politik wird. Wie das mit der DDR geendet hat, ist ja bekannt. Aber obwohl das bekannt ist, steuern wir gegenwärtig genau in diese Richtung.
Kobold2
17.04.2023, 18:58 Uhr
Wenn ich so
Nur allein die Ausführungen zum Bleiakku in Verbrennerautos durchlese, dann sieht man die Ahnungslosigkeit der Verfasserin.
Das Teil ist im Auto schon lang nicht mehr, bei den veränderten Anforderungen, zeitgemäß, aber gewinnbringend und geht wenigstens "fast" planbar kaputt.
Was lange hält bringt halt kein Geld. Den ADAC freuts auch, wenn man sich die Pannenstatistik anschaut. Bevor jetzt die Experten den Schnappatmungsdaumen bemühen, schaut euch vorher! in der Camper, oder Motorradszene um.
Der Rest des Artikels ist ebenso in weiten Teilen an bestehenden Erkenntnissen stehen geblieben und schaut keinen cm über den Tellerrand und zukünftige Entwicklungen.
Wenn man sich heute den Klimarat anhört und den internationalen Vergleiche anschaut, das heist es einstimmig , Deutschland ist zu langsam, Deutschland macht zu wenig, Deutschland hängt hinterher.......
Und hier tummeln sich die Experten, die meinen so weiterzumachen wie bisher....
Psychoanalytiker
17.04.2023, 19:43 Uhr
Spieglein, Spieglein an der Wand ...
wer ist schlauer als ALLE "GRÜNEN" in diesem Land ?
Es ist Frau Hassmagd, die realitätsnahe, sie zeigt es auf, das so banale.

Guter, und realitätsnaher Artikel, aber von denen, die Null-Ahnung davon haben, also den "Experten" in der Regierung nebst ihren Lemmingen, werden Sie eher negative Kommentare dazu hören.

Dazu ist nur noch zu ergänzen: Alles was "Grün" ist, ist meist unreif ....
Bubo bubo
17.04.2023, 20:13 Uhr
GRÜNes Endzeitalter?!
Wessen Ideologie seit Bestehen der Partei auf zwei grundlegenden Fundamenten beruht, von denen sich bereits Nr. 1 in Form von schier unendlichen Waffenströmen, in einer Zeitspanne der letzten 1,5 Jahre, vollends in Luft aufgelöst hat, kann, darf, und muss stringent seiner Anti-AKW-Leitlinie folgen und diese pseudoreligiös lobpreisen. Sonst verliert der hohe grüne Rat noch die letzte Glaubwürdigkeit bei seinen Jüngern. Einerseits nachvollziehbar, andererseits aber ganz, ganz übel für die künftige wirtschaftliche Prosperität Deutschlands. So weit, so schlecht.

Und dann kommen die üblichen kobold´schen Ansagen a la: „Wenn man sich heute den Klimarat anhört und den internationalen Vergleiche anschaut, das heist es einstimmig , Deutschland ist zu langsam, Deutschland macht zu wenig, Deutschland hängt hinterher.......“ Dazu meine simple Frage an Kobold 2: Warum folgt Deutschland als (noch) große und halbwegs einflussreiche Industrienation nicht der Maßgabe des IPCC- Berichtes? Der Welt-Klimarat hat nukleare Technologien als nachhaltig und damit grün eingestuft. Wieso geht Deutschland inmitten einer epochalen Energiekrise den Geisterfahrer-Sonderweg? Aus Verblendung, wegen Selbstüberschätzung oder klipp und klar gefragt, aus einer selbst überhöhten, moralisch zu tiefst fragwürdigen, wissenschaftlich in keinster Weise begründeten Selbstgefälligkeit, welche ein ganzes Land in Geiselhaft nimmt?
Eine öko-sozialistische Partei mit ca. 15Prozent Legitimierung dirigiert mit einer völlig außer Kontrolle geratenen Energiepolitik ein ganzes Land gen Untergang, gegen den Willen der absoluten Mehrheitsmeinung der Bevölkerung! Soll sowas etwa demokratische Teilhabe darstellen?
diskobolos
17.04.2023, 20:31 Uhr
Was logisch klingt, muss so nicht stimmen
Die Grundlast mit Kohle? Wenn ich es richtig sehe ist der Plan ein anderer: Gas aus verschiedenen Quellen. Ist zwar auch klimafeindlich, aber weniger.

Um die Endlichkeit von Seltenen Erden und Lithium würde ich mir aktuell keine großen Sorgen machen: Gegenwärtig werden ständig neue Lager entdeckt und erschlossen. Um 1970 hieß es mal, dass Erdöl und Erdgas nur noch 40-45 Jahre reichen werden. Und jetzt gibt es beides im Übermaß.

Dass Sonne und Wind nicht kontinuierlich zur Verfügung stehen, ist jedem klar. Man wird also Speicher brauchen: Pumpspeicherwerke sind altbekannt, aber begrenzt. Jetzt kommt die Umwandlung der überschüssigen E-Energie in Wasserstoff und Akku-Speicher hinzu. Dazu können auch die E-Autos dienen. Immerhin hat die Energieversorgung im letzten Winter funktioniert, allen Unkenrufen zum Trotz.

Frau Hassmagd scheint auch entgangen zu sein, dass D im letzten Jahr mehr E-Energie exportiert als importiert hat, vor allem ins KKW-Land F. Auch gab es die Nachricht, dass es heute weniger KKW gibt als vor 20 Jahren.

Aber Herr Söder will ja mit der Kernkraft weitermachen. Soll er doch, wenn er in Bayern ein KKW baut und die Verpflichtung Errichtung eines Endlagers erfüllt.

PS: Ich habe die Entscheidung zum Ausstieg aus der Kernenergie damals nicht für richtig gehalten. Aber jetzt ist der Drops gelutscht.

Psychonanalytiker: Grün ist manchmal noch nicht reif, aber braun ist meistens schon verfault.
Kobold2
17.04.2023, 21:01 Uhr
Ach Bubo
Warum werden nukleare Technologien als grün eingestuft???? Mal drüber nach gedacht?
Oder einfach nur der üblichen Lobby hinterher getrampelt.
Nachhaltig ist eine Technologie schon deshalb nicht, wenn man nicht weiß, was man mit den Abfällen machen soll und sicher auch nicht , wenn man sie drosseln muss? weil wegen ständig steigender Erderwärmung niedrige Wasserpegel eine volle Auslastung nicht zu lassen.
Das hier Dummheit und Gier bei der Entscheidung die Oberhand hatte, ist auch im Nebel zu sehen.
Psychoanalytiker
17.04.2023, 21:13 Uhr
Und ... Bubu bubu ...
... warum ist das so ? Weil hier Leute gewählt werden, die bei der Erststimme mit Abstand NICHT gewählt wurden und dann klamm heimlich über die Listenwahl "Zweitstimme" doch noch in den Bundestag kommen. "Null Ahnung", keinen Beruf erlernt, große Klappe haben und uns ihre eigene Weltanschauung überstülpen wollen, das ist "grüne Politik" fürs eigene Klientel, aber nicht fürs wahre Volk.

Großmäulige Propagandisten hatte dieses Land schon öfter mal und zur Genüge, jedesmal ging es schief. Und jetzt wird es wieder schief gehen, weil deren Ar...kri...er es selbst nicht kapieren. Ja, gut gemeint, das ist nicht abzustreiten, aber von einer Armada "Ahnungsloser Utopisten" schlecht umgesetzt, das ist auch "grüne Politik" a'la Jung, Nouripour, Göhring-Eckardt, Habeck, Baerbock, Hofreiter, Roth, Özdemir, Kretschmann, Trittin & Co.

Und weil die alle glauben, dass man das Perpetuum mobile auf dieser Erde doch noch zum laufen bringen kann, hört man nicht auf real denkende Politiker, wie beispielsweise den Tübinger OB Boris Palmer, will diesen "Realo" sogar aus der Partei rausschmeißen ... . Wie dumm muss man eigentlich denken, um so zu denken ?
Echter-Nordhaeuser
17.04.2023, 21:20 Uhr
Bodenschätze auf der Welt sind endlich
Na da bin ich ja mal gespannt wie lange noch E-Autos fahren. Da ja das Lithium auch endlich ist aber vorher haben sie die halbe Welt danach um gegraben.

Anmerkung techn. Support:
Das Zauberwort heißt hier Kreislaufwirtschaft. Man baucht gar nicht immer mehr sondern kann dann das verwenden was da ist. Das Lithium wird ja nicht »verbraucht«. Bei Aluminium klappt dass schon ganz gut.
Komiron
17.04.2023, 21:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Bubo bubo
17.04.2023, 21:47 Uhr
@diskobolos
Die gesicherte Grundlast in Deutschland wird noch auf zig Jahre NUR mittels Kohleverstromung aus Deutschen Tagebauen realisierbar sein. Hinzu muss Gesamtdeutschland jedoch auf gönnerhaft gelieferten Kohlestrom aus Polen und als nachhaltig deklarierten Atomstrom von unseren französischen Freunden hoffen und vertrauen. Ist das etwa die neue, viel gepriesene Autarkie?
Hauptsache irgendwas mit Wind und Sonne, wobei die momentan gelieferte Leistung bei weitem nicht ausreicht und in absehbarer Zukunft nicht können wird? Ohne ein halbwegs adäquates energiepolitisches Backup, ohne im Mindestmaß ausreichend vorhandene Speicherkapazitäten, in eine güldene Zukunft? Ganz ehrlich, welche in physikalischen und anhängend wirtschaftlichen Prozessen scheinbar völlig unbedarften Zeitgenossen schenken solchem Schwachsinn ihr Vertrauen?

Beim Plan, die bis gestern zuverlässig Grundlast bedienende Gewinnung von Atomkraft restlos zu streichen, stellt sich die Frage, wann und wo die ca. 20 äquivalenten Gaskraftwerke als (immer wieder beschworener, aber noch nicht einmal geplanter) Ersatz errichtet werden?

Willkommen in der schizophrenen neuen Ära der ungezügelten Kohleverstromung zugunsten des Klimas!

PS: Kobold 2, es gibt verschiedene Kühlsysteme in der Reaktortechnik. Berufen Sie Sich bitte nicht nur auf (französische) Kühlung aus Flusswasser. Es geht auch anders bzw. einfacher und das wissen Sie auch. Zwecks anfallender Abfallprodukte böte sich die Möglichkeit neuer Reaktortechnik. Man möge sich bitte informieren, wieviel Restmüll bei neuartigen Verfahren letztendlich übrig bleiben würde. Aber Deutschland hat scheinbar Energie im Überfluss verfügbar, sodass es nicht einmal notwendig erscheint, elementare Grundlagenforschung im Bereich der Kernenergie, besonders der Kernfusion, im notwendigen Maß voran zu treiben. Nein, nein, es geht munter weiter im Schweinsgalopp auf der völlig falschen Bahn!
grobschmied56
17.04.2023, 23:18 Uhr
Deutschland wird Entwicklungsland ...
... Mit der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke schießt sich D. endgültig ins energietechnische Aus. Ihre 'Klima- Ziele' kann sich die Ampel schon mal in die Esse der veralteten Kohlekraftwerke schreiben, die jetzt bei Windmangel im Akkord buckeln müssen, um den Bedarf zu decken.
Schon im letzten Jahr war der Anstieg der Erzeugung von Strom aus Kohle deutlich sichtbar:
Der Anteil der Kohlekraftwerke an der Jahresleistung war 2022 auf 33,3 Prozent angestiegen, gegenüber 30,2 Prozent in 2021. Fast würde ich meinen Kopf wetten gegen ein Pfund Sülze, daß wir auch in diesem Jahr wieder einen Anstieg des Kohleverbrauchs bei der Stromerzeugung erleben werden!
Da können die Ampelmännchen/div/weibchen noch sosehr ihr 'Deutschland-Tempo' beschwören beim Bau von Windrädchen. In der Praxis ist das nur Gerede.
Fünf Windräder sollen (pro Tag!) nach dem Willen der 'Regierung Erneuerbar' errichtet werden. Danach sieht es aber im Augenblick nicht ganz aus. Auf einer Website des MDR kann man in Echtzeit den Baufortschritt bei Windkraft verfolgen.
Etwa 27,2 Megawatt Zubau pro Tag sind erforderlich, will die Bundesregierung ihr Ziel erreichen. Tatsächlicher Zubau im Augenblick: 7,6 Mw pro Tag.
Macht eine 'Planerfüllung' (alte Ossis kennen das noch!) von gerade mal 27,9 Prozent. Bei diesem Tempo werden am Jahresende gerade einmal 390 von geforderten 1400 Windrädern stehen.
Davon muß man dann auch noch 'Altanlagen' abziehen, die wegen 'mangelnder Wirtschaftlichkeit' abgebaut werden!
Zitat:
'Im Jahresverlauf 2022 wurden 246 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 266 MW zurückgebaut. '
Zitat Ende. (Quelle: Deutsche WindGuard)
Zwei Schrittchen vor, einen zurück, erinnert eher an Pilgerschritt als an Deutschlandtempo.
Wie Scholz, Habeck und Lindner es schaffen wollen, Deutschland in nur 15 Jahren unabhängig von Kohle zu machen, ist ihr persönliches Geheimnis!
diskobolos
18.04.2023, 09:04 Uhr
Zwischen den Zeilen gelesen,
entnehme ich vielen Kommentaren, dass sich Ihre Verfasser für einen schnelleren Ausbau von PV- und WK-Anlagen aussprechen. Richtig so! Die Kohleverstromung muss aufhören und ein neues KKW will in D ja eh keiner bauen.
Kobold2
18.04.2023, 12:19 Uhr
Die "französische Kühlung"
unterscheidet sich aber nicht von der hierzulande angewendet. Für all ihre " Verbesserungen " hatte man reichlich Zeit zur Etablierung. Druck gab es von Beginn an, incl. unrühmlicher Beispiele wie Biblis, Kalkar, oder das Kastordilemma. Wenn man sich dann erinnert, das die Kraftwerke mal mit Steuermitteln erbaut wurden und erst später privatisiert wurden, erkennt man doch welche Grundstimmung aufrechterhalten werden soll. Die Hürden die man installiert hat , um eigenen Anlagen zu installiern und zu betreiben und die man jetzt langsam in Teilen abbaut, sind doch eindeutig genug. Man möchte sich einfach nicht den Erkenntnissen und veränderten Bedingungen anpassen, denn das bedeutet Investitionen in Entwicklung, Neubau, Umdenken, usw.
Billig ist die Atomenergie übrigens auch nicht.
Wer das glaubt, der darf ruhig weiter der Verblendung hinterher laufen.
@Grobschmied Deutschland ist schon lange Entwicklungsland, weil Leute wie sie, dauern auf der Bremse stehen und der notwendigen Entwicklung und neuen Erkenntnissen hinterher laufen.
Kritiker2010
18.04.2023, 12:29 Uhr
Für Grüne bitte nur noch grünen Strom!
Aktuell erzeugt Deutschland deutlich weniger Strom, als verbraucht wird. Wir sind also von Stromimporten abhängig. Wärmepumpen und E-Auto-Hype treiben den Verbrauch zukünftig weiter deutlich nach oben.

Mal abgesehen von saisonalen Schwankungen erlebt das deutsche Stromnetz jeden Tag eine Achterbahn. Denn die "Erneuerbaren" stellen die größte Belastung für die Netzstabilität dar. Erzeugen Wind und Sonne an machen Tagen mittags bis zu 60 Prozent der benötigten Energie, zeigt die Kurve schon kurz danach steil nach unten. Nachts fällt die Stromerzeugung aus Wind (und Sonne) oft auf 5 Prozent oder sogar darunter ab. Diese täglichen Schwankungen müssen dann sehr schnell von konventionellen Kraftwerken - aktuell immer mehr Gas und Kohle - geschlossen werden. Die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke macht das Problem nun noch etwas größer - auch weil hier oft falsche Zahlen genannt werden. Mit noch mehr Windrädern oder Solaranlagen lässt sich die Lücke aber nicht schließen. Denn wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht, gibts auch keinen grünen Strom.

Mein Vorschlag zur Güte:
Wer nur Strom aus "Erneuerbaren" will, bekommt auch nur diesen Strom - also mittags viel, vor- und nachmittags weniger und nachts meist nichts. Das E-Auto kann leider auch nur tagsüber geladen werden, wenn genügend "Ökostrom" erzeugt wird, ggf. mit der eigenen PV-Anlage.

Des nachts und den ganzen Winter über steht dann leider auch die nagelneue Wärmepumpe still. Denn es ist nicht zu erwarten, dass der benötigte Strom alsbald zu mindestens 65Prozent aus regenerativen Energiequellen stammt. Daher müsste der Gesetzgeber die technisch schon vorgesehene Fernabschaltung mit der Gesetzesänderung auch entsprechend umsetzen.

Das klingt nach kalten und dunklen Zeiten für manch hellgrüne Leuchte.
grobschmied56
19.04.2023, 02:04 Uhr
Umpta, Umpta ...
Täterää! Täterää
... Es war Samstag, der 15. April 2023.
Ein historischer Tag! Ein gewaltiger Sieg für die Grünen.
Ein Sieg der Angstverbreiter, Panikmacher und Technikfeinde.
Ein Triumph der Hysteriker und Fürchtet-Euch-Apostel über Vernunft, Rationalität und wissenschaftliche Argumente.

Herzlichen Glückwunsch!
Ihr habt es tatsächlich geschafft! Aus einem Land der Dichter und Denker, der Wissenschaftler, Techniker und Tüftler habt Ihr ein Land der Hypochonder und Zähneklapperer, der Angsthasen und Zwangsneurotiker gemacht.

Mit Eurer Dauerberieselung des Volkes nach dem Motto: Kernkraft tötet! habt ihr ein ganzes Volk um den Verstand gebracht und für Jahrzehnte in den mentalen Ausnahmezustand versetzt.

Ihr habt mehr als ein Dutzend erstklassig funktionierende Kraftwerke vernichtet, welche mit minimalem CO2-Ausstoß zuverlässig Elektroenergie geliefert haben.
Über 60 Jahre lang hat diese Technik in Deutschland treu und brav ihren Dienst versehen, ohne daß auch nur ein 'Atomtoter' zu beklagen war.

Das ist ab dem 15. April 2023 Geschichte.
Wir werden uns die Namen der Menschen merken, die für diesen GAU unseres Energiesystems verantwortlich sind!

Wenn der Preis für eine Kilowattstunde den Preis für eine Kugel Eis überholt, dann werden wir wissen, wer dafür verantwortlich ist!
Wenn wider besseres Wissen Wärmepumpen in Gebäude eingebaut werden, in denen sie keinen Sinn ergeben, weil die Altbauten dafür eben nicht geeignet sind, dann werden wir mit Fingern auf die Menschen zeigen, die solchen Unsinn angestiftet haben.

Nach Meldungen verschiedener Medien wird die Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke zur Folge haben, daß ca. 15 Millionen Tonnen ZUSÄTZLICHES CO2 in Deutschland ausgestoßen werden. Jahr für Jahr. Ab jetzt.
Wenn das der Kampf für das Klima ist, den uns Herr Habeck und seine Prima-Klima-Partei versprochen haben - Danke! Herr Habeck!
Prima Klima!
bleibtmalfeinineurer
19.04.2023, 09:49 Uhr
Na Wahnsinn...
...das ich das noch erleben darf, jetzt ist dem Grobi plötzlich das Klima wichtig...

Im Übrigen haben nicht die Grünen den Atomausstieg beschlossen und es ging beim Atomausstieg höchstens nur am Rande um Umweltschutz.

Ich halte den Atomausstieg insgesamt für richtig, allerdings für verfrüht. Zunächst hätte u.a. die Netz-Infrastruktur und ertüchtigt werden müssen um den reichlich vorhandenen Windstrom aus dem Norden in den energieintensiven Süden zu befördern.
Wie Bitte
19.04.2023, 10:56 Uhr
@Grobschmied
Auch ich halte den völligen Atomausstieg für verfrüht, und die "Ersatzideen" (ich will nicht einmal von "Ersatz-Konzepten" sprechen) für nicht ausgereift.
Lassen Sie das erst einmal über allem stehen.

Aber dass ausgerechnet Sie jetzt Sorge um's Klima als Argument anführen, das ist, wer Sie nach Ihren bisherigen Ausführungen in dieser Zeitung kennt, mehr als unglaubwürdig und entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Das ist ungefähr so, wie wenn man immer wieder betont, dass man nie im Leben mit den ÖPNV fahren würde, aber sich über das Deutschlandticket aufregt...
Kobold2
19.04.2023, 13:40 Uhr
Was heißt
zu früh? Eher zu lange hinausgezögert. Man erinnere sich nur an die endlosen Diskussionen und Streitereien um den Nord- Süd Trassenausbau, oder die vielen Hürden die den Eigenproduzenten in den Weg gelegt wurden. Allen voran die EEG Umlage und das liebe Finanzamt.
Putins billiges Gas hat viel Blindheit gebracht, bis die Realität kam.
Wir hätten weniger Probleme, wenn es in der Vergangenheit mehr WeitsIcht gegeben hätte.
Psychoanalytiker
19.04.2023, 13:49 Uhr
Axel S. und Wie Bitte und die anderen Weltretter ...
Dem Grobschmied war und ist schon immer die Natur und das Klima wichtig. Man muss es nur wirklich lesen und BEGREIFEN.

Mir und anderen Kommentatoren übrigens auch !!!

Aber dazu gehört Realitätssinn und nicht Utopie, das macht den kleinen, aber feinen Unterschied.
bleibtmalfeinineurer
19.04.2023, 15:30 Uhr
Zu früh...
...heißt... in der aktuellen Situation zu früh, Kobold2.

Tatsächlich hat Deutschland (allen voran Bayern) den EE-Ausbau und damit verbunden den Trassenausbau grandios verpennt - da bin ich absolut bei Ihnen. Selbst nachdem die Entscheidung zum Atomausstieg gefallen war ging es ja nur mit angezogener Handbremse voran. Hätten wir damals richtig Gas gegeben (okay, es kamen die Pandemie und das Lieferkettenproblem dazwischen - aber dennoch wäre mehr möglich gewesen in den Jahren davor) gäbe es diese Debatte um die AKW-Abschaltung heute nicht.

Interessant ist, wie gerade PV-Anlagen boomen... offenbar musste es mit den Energiepreisen tatsächlich erst an den eigenen Geldbeutel gehen, damit einige munter werden.

Wenn man den selben Drive jetzt noch in die Windenergieanlagen bringen könnte, wäre viel gewonnen.

Ja, das russische Gas. Es wird wohl für alle ein Geheimnis bleiben ob Angela Merkel da tatsächlich den Putin so falsch eingeschätzt hat, oder ob sie eben nur den pragmatischen Weg gegangen ist. Persönlich glaube ich tatsächlich an eine Fehleinschätzung der diplomatischen Möglichkeiten mit Herrn Putin... wie diplomatisch der Gute ist, sehen wir ja gerade. Im Nachhinein wissen wir das, aber hinterher ist man nunmal immer schlauer, wenn man Entscheidungen unter Unsicherheit treffen muss.

Unsäglich finde ich die Kopplung des Strompreises an den teuersten Produzenten (ist doch noch so, oder ?)...es macht zwar Sinn dadurch Investitionen in billige erneuerbare Energieträger zu fördern, aber für den Verbraucher ist es eine Katastrophe.
HisMastersVoise
19.04.2023, 15:56 Uhr
Lernen durch Schmerz !
Deutschland ist durch die billigen Energieträger wie Gas und Kernkraft fett und träge und innovationslos geworden. Und nun rächt sich diese Bequemlichkeit halt. Hat denn irgend jemand mal unsere Kinder und die neuen Generationen gefragt, wie diese die Tonnen an Atommüll in ihrem Erbe finden. Es hat noch nie so viel Innovation auf dem Energiesektor gegeben wie in der heutigen Zeit. Und das ist kein Ergebnis von Einsicht sondern von Pistole auf der Brust. Natürlich gibt es dort oben auch Kommentatoren, welche sich immer noch an Pferdewagen und Atommeiler krallen. Da aber in deren Kommentaren faktisch immer das Wort ich vorkommt und nie das Wort Gesellschaft oder wir oder ihr, sind diese nur der Beweis für die eigene Halsstarrigkeit. Aber ein weiter so bis zum bitteren Ende ist doch kein Plan, das ist der Offenbarungseid. Und jeder, der Familie und Kinder hat, sollte sich genau überlegen, welches Erbe hinterlassen werden soll. Es wird ein Energiemix aus verschiedendsten Quellen von Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Verbrennungskraftstoffen vieler Arten und auch Flüssigsalzreaktoren geben. Nur damit lassen sich die unglaublich differenten Anforderungen an Ernergie bedienen. Entscheidend ist die Trennung von Rohstoffmonopolisten für uns. Und das die Deutschen sparen können, haben sie in den letzten Monaten bewiesen. Also weniger quatschen und mehr machen.
Kobold2
19.04.2023, 19:23 Uhr
Nun Axel.S
Die aktuelle Situation kann einem schon zu früh vorkommen, wenn man die Versäumnisse der Vergangeheit ausblendet.
Bei den Versäumnissen sind wir ja einer Meinung.
Mit dem "zu früh" hab ich meine Probleme, denn das würde nur bedeuten, das wir weiter mit dem Umbau so daher dümpeln können wie bisher und uns damit dafür noch einen Freibrief ausstellen. Nur sind wir im internationalen Vergleich schon durchgereicht worden, daher sollten und müssen wir langsam mal Gas geben. Denn der Vergleich zeigt, das es besser geht.
Die Strompreiskopplung ist ein weiterer Bremsklotz, der die günstig erzeugten Energieen benachteiligt. Real betrachtet wäre die Zustimmung zu den fossil erzeugten Energien eine andere.
Bubo bubo
19.04.2023, 21:23 Uhr
„Lernen durch Schmerz!“ - Wer nicht mitmacht wird dann aussortiert, oder wie?
Werte/r HMV, selbst wenn sich subjektive Meinungen diametral gegenüberstehen, wage ich dennoch einen Versuch der vernunftbasierten Gegenrede.

Auf der Basis Ihrer als „billige Energieträger“ bezeichneten energetischen Grundversorgung eines Landes, beruht der ganze Wohlstand selbigen Landes. Dieses Grundprinzip scheint derzeit, aus nebulös ideologischen Gründen, außer Kraft gesetzt. Mit perspektivisch gesicherter und zugleich bezahlbarer Energieversorgung wird der Weg zu Innovationen und technischem Fortschritt geebnet. Verzichtsbedingte Planwirtschaft hat geschichtlich betrachtet keine sonderlich lange Bestandsdauer.

Zur vorgebrachten hysterischen Angst vor Atommüll seien nur die aktuellen Umgangsformen der Schweiz und Finnlands ins Gedächtnis zu rufen. Jene unaufgeregten Umgangsformen, die der deutschen Bevölkerung durch permanent wiederholte mediale Beschallung scheinbar fremd geworden sind.
Wir leben glücklicherweise in einem Bruchteil der Erdgeschichte, in dem Fortschritt, Innovation und damit einhergehende Verbesserungen des täglichen menschlichen Daseins nie gekannte „Quantensprünge“ erleben. „Fettes und träges“ Ausruhen auf vermeintlich für ausreichend befundenem Wind- und Solarstrom wird definitiv nicht ausreichen. Innovation wird genau genommen in Deutschland zunehmend staatlich blockiert. Der Volkswirtschaft nützliche und klimafreundliche Ideen samt Betrieben wandern aus. Warum geschieht dies? Wieso wird so etwas scheinbar beiläufig in Kauf genommen?

...
bleibtmalfeinineurer
19.04.2023, 21:24 Uhr
Ja, Kobold2...
..ich meinte, weil in der Vergangenheit soviel verpennt wurde, könnten die AKWs heute helfen. Sie liefern nur 6,2 Prozent der Energie, die wir brauchen, das sollte mit etwas Engagement bei den behördlichen Zulassungen von WKA doch zu schaffen sein, das auszugleichen. Vielleicht kompensieren das ja auch die PV-Anlagen, die überall wie Pilze aus dem Boden sprießen...

Ich sehe das Problem eher in der Verteilung der Energie - sprich in der Netzwerk-Infrastruktur. Da muss ganz schnell Druck auf den Kessel... !

Bek den Preisen ist es ja so: solange der Verkaufspreis an den teuersten Produzenten gekoppelt sind, besteht ein Anreizs billig zu produzieren und somit die Marge zu maximieren... billig produzieren heißt PV und Wind... ein Anreiz für die Anlagenbetreiber eben NICHT in Gas und Kohle zu investieren... eigentlich ein genialer Schachzug um das übergeordnete Ziel (lebenswerte Welt für unsere Kinder und Enkel) zu erreichen, aber eben teuer für die Allgemeinheit.... und uch denke es müsste kein Maximalpreis sein... ein Median- oder besser ein Mittelwert täte es auch. Da der Median aufgrund des über 50Prozentigen EE-Anteils deutlich niedriger und somit anreizloser wäre.
Bubo bubo
19.04.2023, 21:24 Uhr
Nachtrag
Zum Wir in Uns: Es ist bei Weitem keine Halsstarrigkeit den Tellerrand vom Ich zum Wir zu weiten. Die Einsicht fängt nur meistens beim Ich an. Was aus subjektiver Sicht gut, angebracht und vor allem durchdacht erscheint, kann ich guten Gewissens meinen Mitmenschen zumuten. Grüne Utopien und Fantastereien auf Basis nachweislich falscher Annahmen zählen für mich definitiv nicht dazu.

Jedoch ist es genau dieses Dilemma: Man versetzte die Bevölkerung über einen ausreichend langen Zeitraum permanent künstlich in Angst und der politische Freifahrtschein ist gewiss. Zur Erinnerung: „Angst essen Seele auf!“

PS: Man beobachte die Entwicklung des Verbraucherpreises pro Kilowattstunde Strom in Deutschland und setzte diese mit nahezu jedem anderen Land dieser Erde in Beziehung.

Fazit: Diese deutsche (Energie-) Nummer läuft gewaltig schief!
grobschmied56
20.04.2023, 01:16 Uhr
Haufenweise Blödsinn ...
... wird da von einschlägig bekannten Leuten verbreitet.
Wenn ich die Realitätsferne grüner Politiker - Darsteller anprangere und vorrechne, daß ihre 'Maßnahmen' nichts weiter als Symbolpolitik und knalldummer Aktionismus sind, dann heißt das noch lange nicht, daß ich plötzlich unter die 'Klimaretter' gegangen bin.
Ich mache mich einfach nur über Menschen lustig, die uns alles und jedes verbieten und gar nicht sehen wollen oder können, daß es auf Deutschland überhaupt nicht ankommt. Schon lange nicht mehr.
Längst hat die selbstgewählte Verzwergung und Selbstkastration solchen Umfang angenommen, daß man uns schlicht nicht mehr ernst nimmt.
Wenn es tatsächlich so wäre, daß der CO2 - Ausstoß ein menschheitsgefährdendes Kriterium darstellt, dann sind alle unsere 'Maßnahmen' völlig witzlos und unwirksam. (wie der Atomausstieg bei gleichzeitigem Hochfahren von alten Kohledreckschleudern durch Herrn Habeck). Wenn alles halb so wild ist, sind sie wirtschaftlich selbstmörderisch und armutsfördernd.
Punkt.
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