eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Fr, 08:41 Uhr
14.04.2006

In einem Monat ist es soweit

Nordhausen (nnz). Derzeit sind die Mitarbeiter der Nordhäuser Stadtwerke-Gruppe mit der Vorbereitung der Freubad-Saison beschäftigt. Bei einer Begehung hatte sich Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) informiert. Die nnz konnte dabei sein.


„Der neu eingerichtete Zeltplatz am Kiesschacht hat eine tolle Resonanz. Im letzten Jahr waren es schon 300 – vor allem junge – Leute, die hier gezeltet haben. Ich freue mich, dass sich dieses Angebot richtig etabliert hat“, sagte heute Oberbürgermeisterin Barbara Rinke bei einer Begehung der beiden Nordhäuser Freibäder in Salza und an den Bielener Kiesseen mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke-Gruppe, Matthias Hartung und Jens Eisenschmidt, dem Betriebsleiter der Badehaus GmbH. Anlass ist der Start der Freibadsaison in genau einem Monat – am 13. Mai.

Eine Genehmigung des Zeltplatzbetriebes für weitere zwei Jahre sei durch die zuständige Behörde beim Landratsamt in Aussicht gestellt worden. „Wir müssen nur noch eine weitere Dusch- und Waschgelegenheit installieren. Das wird in den nächsten Wochen über die Bühne gehen“, so die Oberbürgermeisterin.

Für die Entwicklung des Nordhäuser Teils der Kies-Seen zu einem Naherholungszentrum mit zahlreichen Sportangeboten liefen derzeit ebenfalls die Vorbereitungen. „Zurzeit werden die Grundstücksangelegenheiten geordnet, und im Stadtplanungsamt arbeitet man am notwendigen Bebauungsplan, der nächstes Jahr komplett und damit Baurecht erreicht sein könnte. Im nächsten Schritt werden wir uns dann von Fachbüros Gestaltungsvorschläge für das geplante Erholungszentrum mit einem richtigen Zelt- und Campingplatz machen lassen. Gemeinsam mit den Aktivitäten der benachbarten Nutzern, wie den Tauchsportlern zum Beispiel, oder den interessanten Vorstellungen der Betreiber des Kieswerkes werden wir damit die touristischen Potentiale, die in diesem Bereich gleich mehrfach vorhanden sind, voll zur Geltung bringen- und auch überregional als Plus unserer Stadt vermarkten können“, so die Oberbürgermeisterin. Fakt sei aber auch, dass der Reiz des Areals in seiner Naturausstattung liege – „deshalb wird es dabei kaum Veränderungen geben“, sagte Frau Rinke.

Auch im Salza-Bad beginnen die Vorbereitungen: „Mit Hilfe zusätzlicher Kräfte stellen wir Bänke auf, installieren Spielgeräte und streichen die Becken“, sagte Jens Eisenschmidt. Das Bad habe eine hervorragende Wasserqualität, das es direkt aus der Salza-Quelle gespeist werde und die gesetzlich vorgeschriebene Aufbereitung zum Großteil – neben den üblichen Zugaben - auch über die kontinuierliche Einspeisung von Salza-Wasser abgesichert werde. „Deshalb ist das Wasser im Salza-Bad auch immer etwas kühler als anderswo - aber dafür umso frischer – und erfrischender“, sagte Eisenschmidt.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)