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Sa, 11:38 Uhr
04.03.2023
Deutschlandticket für 49 Euro darf kein Lockangebot sein

Einheitlich gültiges Ticket mit Preisgarantie

Am 1. Mai soll das Deutschlandticket endlich kommen. Fragen sind noch offen, etwa die der langfristigen Finanzierung und der EU-rechtlichen Konformität. Auch die konkrete Ausgestaltung ist noch unklar...

Einige Bundesländer wollen Sonderkonditionen für die Verbraucher anbieten. Der Verbraucherzentrale Bundeverband (vzbv) und der Fahrgastverband ProBahn befürchten einen neuen Flickenteppich und ein Tarif-Wirrwarr.

„Das Deutschlandticket muss kommen – bundesweit einheitlich, sozial gerecht und mit einer Preisgarantie bis Ende 2025. Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass der Preis mit 49 Euro pro Monat kein Lockangebot ist“, sagt Ramona Pop, Vorstand des vzbv. Die Empfehlung des Bundesrats, den Preis für das Deutschlandticket von Bund und Ländern jährlich neu festzulegen, lehnen vzbv und ProBahn ab.

„Das Deutschlandticket muss Bus- und Bahnfahren für mehr Leute attraktiver und einfacher machen“, sagt Detlef Neuß, Bundesvorsitzender des Fahrgastverbands ProBahn. Zwar begrüßen vzbv und ProBahn, dass fast jedes Bundesland das 49-Euro-Ticket bezuschussen will. „Durch unterschiedliche Lösungen wird die Tariflandschaft aber erneut unnötig komplex“, so Neuß.
Autor: red

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Kommentare
NDH-Kanne
05.03.2023, 10:16 Uhr
Einheitlich gültiges Ticket
Ich werde mir dieses Ticket definitiv nicht kaufen !
---
Grund:
Ich setzte mich nicht in die überfüllten Zügen und Bussen rein.
Dann noch die anstehenden Gerüche und Lüfte von anderen,nein Danke.
Kobold2
05.03.2023, 12:19 Uhr
ja genau
man steht lieber im Stau, schimpft über den zunehmenden LKW Verkehr und die Anderen, die ja alle nicht gescheit fahren können, meckert über Umleitungen und fehlende, oder dauernd belegte Parkplätze und jammert über Spritpreise.
entspannter, gehts nicht.
Oder man fährt Rad
Oder man probiert einfach mal aus, was man mit Vorurteilen ablehnt
Harzfan
05.03.2023, 13:36 Uhr
Bahnticket
Könnte man drüber nachdenken, wenn der Nutzen gegenüber den Nachteilen höher ist. Sicher auch eine Entscheidung, die man jedem selbst überlassen darf.
Auf jeden Fall hat man in der Bahn Zeit, über seine Mitmenschen nachzudenken. Zum Beispiel über diejenigen, die durch zwanghaftes Niedermachen anderer Leute und deren Meinungen/Einstellungen ihre vermeintliche Überlegenheit zur Schau stellen müssen. Bis zur nächsten Station hätte ich bestimmt einen Fachbegriff für dieses pathologische Verhalten gefunden.
Kobold2
05.03.2023, 17:30 Uhr
Nachdenken
find ich gut und die Zeit ist auf einer Reise oft gegeben, da man weniger abgelenkt wird.
Aber nicht nur über andere Menschen, sondern auch darüber, ob man weiter in seinen eingefahren Spuren verbleiben will und sich mit Vorurteilen und Verweigerung der laufenden Enwicklung zu entziehen versucht.
Dabei lieber die anderen verantwortlich macht, das der eigenen Wille für Neues nicht aufkommt und die Hinweise darauf mit der Eingangshaltung abkanzelt.
Ab und an mit der Bahn zu fahren, fällt manchmal auch routiniert Autofahrern ein...
grobschmied56
05.03.2023, 18:07 Uhr
Wer bezahlt den ganzen Spaß? ...
... oder glaubt Jemand, ein Verkehrsunternehmen könne mit solchen Dumpingpreisen kostendeckend arbeiten?
Es wird ganz einfach nach dem Motto 'Brot und Spiele' Steuerknete unters Volk gebracht. Bevorzugt sind Leute in Großstädten und Ballungsräumen, die zahlreiche Verkehrsverbindungen nutzen können und die nächste Station 'vor der Nase' haben.
Der Dumme ist der Landbewohner, der meilenweit vom nächsten Bahnhof weg wohnt.
Er bleibt aufs Auto angewiesen und darf mit steigenden Steuern den Fahrspaß der Begünstigten finanzieren. Prima.
geloescht.20240214
05.03.2023, 19:19 Uhr
Einpändler. Ausländer..
...hab auch einfache Entfernung 108 km. Vom Dorf zum Arbeitsort bei 40 Wochenstunden absolut nicht machbar. Okay. Könnte da hinziehen . Wieder 4 Personen weg. Nehme den Weg und die Fahr- Lebenszeit in Kauf
Und mein Geld kommt in der Region an. Und wenn ich eh deswegen schon ein Auto vorhalten muss, fahre ich damit auch in Urlaub. Habe ganz schlimme Erfahrungen mit dem Zug zum Flug. Nur Stress. Schönen Abend noch.
marco-sdh
05.03.2023, 21:24 Uhr
Herrlich, Kobold
Es ist bisweilen nicht mehr nur belastend, sondern zunehmend amüsant, wie hier manche Berufsquerulanten wirklich an allem was rumzusch.... haben.
Ich pendele auch mit dem Zug, da lerne ich allerhand nette Leute kennen, einen, der stinkt, habe ich noch nicht dabei gehabt. Doch, stopp! Kürzlich wohl. Ich unterhielt mich gerade mit einem freundlichen Ehepaar aus Syrien (!!!) (auf Deutsch!!!!) und da stieg einer zu, der uns und weitere Mitreisende in bestem thüringischen Dialekt durchbeleidigte und anpöbelte. Völlig zugesoffen, der Kollege. Der war wirklich eklig.
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