Fr, 10:37 Uhr
30.11.2001
Spanischer Abend war Erfolg
Nordhausen (nnz). Wem es am Mittwochabend Spanisch vorkam im Studentenclub der Fachhochschule Nordhausen, der lag genau richtig: Das Sprachenzentrum hatte zu einem Spanischen Abend geladen.
Er sollte dem English Language Day folgen, der bereits im Sommer als eine Aktivität im Rahmen des Europäischen Jahres der Sprachen organisiert wurde. Viel Spaß und Zusammenarbeit gab es bereits bei der Organisation des Abends. Angefangen vom gemeinsamen Kochen über das Ausrichten der Fete bis hin zum gemeinsamen Aufräumen konnten Studierende der Fachhochschule, equadorianischen Studenten des Studienkollegs, einem spanischen Austauschstudenten und zwei jungen Spanierinnen, die hier in Nordhausen ihr Freiwilliges Soziales Jahr ableisten viel voneinander lernen und dabei nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern. Denn andere Länder haben andere Mentalitäten und interkulturelles Lernen stand ganz oben auf dem Programm.
Ein Lernprozess, der auch den zahlreichen Besucher garantiert war, denn jeder musste am eigenen Leibe erfahren, dass man es in südlichen Ländern nicht so eilig hat und man auch erst sehr spät isst. Und so wurde das Buffet erst gegen 22 Uhr eröffnet. Dafür erklärte jeder Koch sein kulinarisches Werk und stellte sich auch vor. So gab es danach für die zahlreichen Gäste aus der Hochschule und der Stadt nicht nur viel zu probieren, sondern auch zahlreiche Anknüpfungspunkte für Gespräche, die bis spät in die Nacht dauerten.
Autor: nnzEr sollte dem English Language Day folgen, der bereits im Sommer als eine Aktivität im Rahmen des Europäischen Jahres der Sprachen organisiert wurde. Viel Spaß und Zusammenarbeit gab es bereits bei der Organisation des Abends. Angefangen vom gemeinsamen Kochen über das Ausrichten der Fete bis hin zum gemeinsamen Aufräumen konnten Studierende der Fachhochschule, equadorianischen Studenten des Studienkollegs, einem spanischen Austauschstudenten und zwei jungen Spanierinnen, die hier in Nordhausen ihr Freiwilliges Soziales Jahr ableisten viel voneinander lernen und dabei nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern. Denn andere Länder haben andere Mentalitäten und interkulturelles Lernen stand ganz oben auf dem Programm.
Ein Lernprozess, der auch den zahlreichen Besucher garantiert war, denn jeder musste am eigenen Leibe erfahren, dass man es in südlichen Ländern nicht so eilig hat und man auch erst sehr spät isst. Und so wurde das Buffet erst gegen 22 Uhr eröffnet. Dafür erklärte jeder Koch sein kulinarisches Werk und stellte sich auch vor. So gab es danach für die zahlreichen Gäste aus der Hochschule und der Stadt nicht nur viel zu probieren, sondern auch zahlreiche Anknüpfungspunkte für Gespräche, die bis spät in die Nacht dauerten.


