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Fr, 08:08 Uhr
24.03.2006

Fast in die Luft geflogen

Nordhausen (nnz). Im Rahmen ihrer diesjährigen Aktion „Hinter die Kulissen geschaut“ (nnz berichtete), wäre die Jungschar der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Nordhausen diesmal fast in die Luft geflogen. Wie das, werden Sie sich jetzt fragen? Die Antwort gibt es mit dem Klick.


Beim Besuch der Rettungsleitstelle und der anschließenden Besichtigung des Rettungshubschraubers „Christoph 37“ wollten die 8 bis 12 Jährigen am liebsten abheben. Auch wenn das natürlich nicht ging, erfuhren sie eine Menge darüber, was alles dazu gehört, wenn ein Notruf eingeht. Dazu konnte Gerd Berger, Rettungsassistent in der Leitstelle des Landkreises, den Kindern eine ganze Menge anschaulich erklären: „Wir haben maximal eine Minute Zeit, um zu entscheiden, welche Maßnahmen einzuleiten sind und welches Rettungsfahrzeug wir losschicken“.

An einer riesigen Landkarte zeigte Berger den Jungscharlern, wie dem Piloten des Rettungshubschraubers die Koordinaten der anzufliegenden Einsatzstelle per Funk durchgegeben werden. „Das man sich bei den vielen Straßen und Linien noch zurechtfindet kann ich mir gar nicht vorstellen“, meinte die 11 jährige Lydia Erfurt. Als sie sich dann ins Cockpit des Hubschraubers setzen durfte, konnte sie nur noch staunend mit dem Kopf schütteln ob der vielen Hebel und Knöpfe. Auf jeden Fall hatten die Jungscharler der Christuskirche am Abend ihren Eltern wieder eine Menge zu erzählen und sie sind schon gespannt, hinter welche Kulisse sie das nächste Mal schauen.
Autor: nnz

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