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Mi, 13:54 Uhr
22.03.2006

Warten auf Startschuss

Nordhausen (nnz). Vielleicht kommt der Frühling jetzt endlich. Auch bei den Stadtgärtner herrscht schon aufgeregte Unruhe. 30.000 Blumen müssen raus – und rein.


„Wir sind bereit: Sobald es die Temperaturen zulassen, werden unsere Gärtner mit den Frühjahrs-Pflanzungen in der Stadt beginnen“, kündigte Umweltamtsleiter Steffen Meyer an. Voraussetzung für die Bepflanzung sei allerdings zum einen eine passende Bodentemperatur, die um die 10 Grad liegen müsse, und zum anderen die Möglichkeit, die Flächen auch für die Pflanzungen betreten zu können – „zu nass darf es also auch nicht sein.“

Der Beginn der Pflanzung erfolge seit vielen Jahren in der Zeit von Ende März bis Mitte April, erklärte Anne Lange aus dem Amt für Umwelt und Grünordnung, und damit sei man trotz des langen Winters auch dieses Jahr nicht zu spät. „Auch in diesem Jahr beziehen wir die vielen verschiedenen Sorten aus regionalen und überregionalen Gärtnereien. Das Pflanzgut steht dort für uns bereit“, so Anne Lange.

Zur Pflanzung seien rund 30.000 Stück Frühjahrsblüher, wie zum Beispiel Tausendschönchen, Goldlack, Vergissmeinnicht, Primeln oder Stiefmütterchen vorgesehen. Davon würden 13.000 Stück in den Petersberggarten gepflanzt, auf die Beetflächen entfallen insgesamt 11.000 Stück und auf die Pflanzschalen und Weidenkörbe je 3.000 Stück, so Frau Lange. Ergänzt werde die Frühjahrspflanzung durch den prachtvollen Flor der vielen tausend Krokusse, Narzissen und Tulpen, die im Rahmen der Landesgartenschau und dem Stadtschmuckprogramm bereits gesteckt wurden, so dass sich Nordhausen auch zwei Jahre nach der Landesgartenschau ihren Einwohnern und Gästen als eine farbenfroh blühende Stadt präsentieren könne.

Durch die Stadtgärtner und vielen Helfer werden die Beete, Pflanzschalen und Weidenkörbe für die Frühjahrsbepflanzung jetzt vorbereitet. Die Pflanzung beginnt mit den Schalen an der Rautenstraße - Bahnhofsstraße, danach erfolge die Bepflanzung des Petersberggartens und der restlichen Beetflächen. Veränderungen und Überschneidungen seien wetterabhängig möglich.
Autor: nnz

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