eic kyf msh nnz uhz tv nt
Di, 17:15 Uhr
21.03.2006

Brennen und kein Ende

Nordhausen (nnz). Es gibt kaum einen Kandidaten für das Amt des Landrates, der sich in den zurückliegenden Tagen nicht zu dem brennenden Thema der Brenntage und ihrer Verlegung geäußert hat. Jetzt ist der bündnisgrüne Heinrich Lorenz an der Reihe.


Die Information zu den Brenntagen in der Presse der vergangenen Tage lässt erkennen, dass die Bürger nur teilweise über die Vielfalt der Verwertung und Beseitigung von Grünschnitt informiert sind, stellt Landratskandidat der Bündnisgrünen, Heinrich Lorenz, fest. Wichtig ist, dass die Bürger erfahren, dass sie, wenn die Sträucher und Pflanzen durch Krankheiten befallen sind, nach Anzeige beim Landwirtschaftsamt Frankanhausen, jederzeit das befallene Gut durch Verbrennen beseitigen können und damit eine Verbreitung der Krankheitserreger verhindert wird, informiert Heinrich Lorenz vom Kreisvorstand der Bündnisgrünen.

Der normale Grünschnitt kann im Landkreis Nordhausen dem Grünmobil und damit der Kompostierung zugeführt werden. Die Vorgabe zum Verbrennen auch in Außenbereichen wird durch die Pflanzenabfallverordnung des Freistaates Thüringen geregelt. Für das Land Thüringen gelten die bisher festgelegten Brenntage im Frühjahr und im Herbst. Durch das anhaltende Winterwetter sollten Termine für die Brenntage im Einvernehmen mit den Fachbehörden der Witterung angepasst werden.

Damit erreicht man, dass der Grünschnitt verbrannt werden kann, wenn er trocken ist, wodurch die Luftbelastung am geringsten gehalten wird. Die Nutzung des Grünmobiles stellt aus lufthygienischer Sicht und unter dem Gesichtspunkt der Wiederverwertung die beste Lösung dar, so Heinrich Lorenz.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)