Di, 12:36 Uhr
21.03.2006
Angenehme Erfahrung
Nordhausen (nnz). Normalerweise wird der Bürger in Nordhausen von der Verwaltung verwaltet. Das kann mitunter sehr bürokratisch zugehen. Ab und zu braucht die Verwaltung allerdings den Bürger. In diesen Tagen ist es wieder soweit.
Für die Wahlen am 7. Mai zur Oberbürgermeisterin / zum Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen und für die Wahlen zur Landrätin / zum Landrat des Landkreises Nordhausen sucht die Stadt Nordhausen Wahlhelfer. Darüber hinaus könnte auch ein Einsatz am 21. Mai möglich sein – sollte es zu Stichwahlen kommen.
Wahlleiter Günter Wagner: Ohne die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger ist eine Vorbereitung bzw. Durchführung der Wahlen fast unmöglich. Zwar sind fast alle Mitarbeiter der Verwaltung an diesem Tag im Einsatz, doch insgesamt benötigen wir 250 Helfer, die dabei mithelfen, die Arbeitsfähigkeit der insgesamt 35 Wahlvorstände in der Stadt und den eingemeindeten Ortsteilen sicher zu stellen.
Leider werde es immer schwieriger, Wahlhelfer zu finden. Dabei ist die Übernahme dieses wichtigen Ehrenamtes eine der Grundvoraussetzungen für das Funktionieren der städtischen Gemeinschaft – und auch des demokratisch verfassten Staates. Und: Das Mitwirken in einem Wahlvorstand - in einer kleinen Gemeinschaft also, die von großer Verantwortung getragen wird, unabhängig von der politischen Ausrichtung – kann durchaus eine angenehme Erfahrung sein, so Günter Wagner. Und wenn man sich früh genug meldet, dann ist der Einsatz im Wohngebiet möglich. Damit kann vielleicht sogar der so oft vermisste nachbarschaftliche Zusammenhalt wieder erlebt werden.
Alle Bürgerinnen und Bürger, die Interesse am Ehrenamt als Wahlhelfer haben, sollten sich sobald wie möglich schriftlich oder telefonisch beim Wahlleiter melden. Günter Wagner ist persönlich zu erreichen bei der Stadtverwaltung Nordhausen, Altes Rathaus, Markt 1, bzw. telefonisch über die Nummer (03631) 696 410. Für den Einsatz am Wahltag wird den ehrenamtlichen Helfern ein Erfrischungsgeld von 20 Euro gezahlt.
Autor: nnzFür die Wahlen am 7. Mai zur Oberbürgermeisterin / zum Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen und für die Wahlen zur Landrätin / zum Landrat des Landkreises Nordhausen sucht die Stadt Nordhausen Wahlhelfer. Darüber hinaus könnte auch ein Einsatz am 21. Mai möglich sein – sollte es zu Stichwahlen kommen.
Wahlleiter Günter Wagner: Ohne die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger ist eine Vorbereitung bzw. Durchführung der Wahlen fast unmöglich. Zwar sind fast alle Mitarbeiter der Verwaltung an diesem Tag im Einsatz, doch insgesamt benötigen wir 250 Helfer, die dabei mithelfen, die Arbeitsfähigkeit der insgesamt 35 Wahlvorstände in der Stadt und den eingemeindeten Ortsteilen sicher zu stellen.
Leider werde es immer schwieriger, Wahlhelfer zu finden. Dabei ist die Übernahme dieses wichtigen Ehrenamtes eine der Grundvoraussetzungen für das Funktionieren der städtischen Gemeinschaft – und auch des demokratisch verfassten Staates. Und: Das Mitwirken in einem Wahlvorstand - in einer kleinen Gemeinschaft also, die von großer Verantwortung getragen wird, unabhängig von der politischen Ausrichtung – kann durchaus eine angenehme Erfahrung sein, so Günter Wagner. Und wenn man sich früh genug meldet, dann ist der Einsatz im Wohngebiet möglich. Damit kann vielleicht sogar der so oft vermisste nachbarschaftliche Zusammenhalt wieder erlebt werden.
Alle Bürgerinnen und Bürger, die Interesse am Ehrenamt als Wahlhelfer haben, sollten sich sobald wie möglich schriftlich oder telefonisch beim Wahlleiter melden. Günter Wagner ist persönlich zu erreichen bei der Stadtverwaltung Nordhausen, Altes Rathaus, Markt 1, bzw. telefonisch über die Nummer (03631) 696 410. Für den Einsatz am Wahltag wird den ehrenamtlichen Helfern ein Erfrischungsgeld von 20 Euro gezahlt.


