So, 15:53 Uhr
19.03.2006
Kennen Sie den Wiesenweg?
Nordhausen (nnz). Wer sich in Nordhausen vielleicht in den kommenden Wochen oder Monaten den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen will, der hat noch einige Chancen im Wiesenweg. Sie wissen nicht, wo der ist? Die nnz hat sich für Sie auf die Spur gemacht.
Hinter dem Südharz-Krankenhaus, ins Tal der Gumpe muss man gehen, dann erwischt man auch den Wiesenweg. Nordhäuser Insidern ist das Baugebiet auch als Kirschweg II bekannt. Eine Nordhäuser Immobilienfirma hatte im Jahr 2001 dieses Terrain entdeckt. Von den 38 Parzellen hat das Unternehmen bislang 29 verkauft. In diesem Jahr geht es zum Endspurt.
Axel Heck hatte bei der Planung und Bebauung des Hangs mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Vor allem mit dem Nordhang. Sicher, verlockend ist das vielleicht nicht, an einem Nordhang zu bauen. Doch Heck winkt ab, er selbst hat sich dort ein Haus hingesetzt. Der Immobilienfachmann erläutert. Eigentlich haben die Grundstücksbesitzer den ganzen Tag über Sonne, das Areal ist zwar ein Tal, doch es erstreckt sich sehr flach, nicht etwa vergleichbar mit Tälern in Österreich oder in den deutschen Alpen.
Der Vorteil dieses Baugebietes: Hier können noch Träume wahr werden, Häuser fürs Leben sind bereits entstanden, ganz persönlich, individuell, Architekten haben sich am Hang ausleben können. Die restlichen neun Grundstücke sind zwischen 600 und 1.200 Quadratmeter groß. Im Preis können sie auf jeden Fall mit denen in Nordhausen Ost mithalten.
Wer jetzt neugierig geworden ist, der könnte sich das Wohngebiet doch mal beim Sonntagssparziergang ansehen, so wie die nnz es getan hat. An einem herrlichen Sonntagnachmittag, mitten im März, bei Sonnenschein...
Autor: nnzHinter dem Südharz-Krankenhaus, ins Tal der Gumpe muss man gehen, dann erwischt man auch den Wiesenweg. Nordhäuser Insidern ist das Baugebiet auch als Kirschweg II bekannt. Eine Nordhäuser Immobilienfirma hatte im Jahr 2001 dieses Terrain entdeckt. Von den 38 Parzellen hat das Unternehmen bislang 29 verkauft. In diesem Jahr geht es zum Endspurt.
Axel Heck hatte bei der Planung und Bebauung des Hangs mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Vor allem mit dem Nordhang. Sicher, verlockend ist das vielleicht nicht, an einem Nordhang zu bauen. Doch Heck winkt ab, er selbst hat sich dort ein Haus hingesetzt. Der Immobilienfachmann erläutert. Eigentlich haben die Grundstücksbesitzer den ganzen Tag über Sonne, das Areal ist zwar ein Tal, doch es erstreckt sich sehr flach, nicht etwa vergleichbar mit Tälern in Österreich oder in den deutschen Alpen.
Der Vorteil dieses Baugebietes: Hier können noch Träume wahr werden, Häuser fürs Leben sind bereits entstanden, ganz persönlich, individuell, Architekten haben sich am Hang ausleben können. Die restlichen neun Grundstücke sind zwischen 600 und 1.200 Quadratmeter groß. Im Preis können sie auf jeden Fall mit denen in Nordhausen Ost mithalten.
Wer jetzt neugierig geworden ist, der könnte sich das Wohngebiet doch mal beim Sonntagssparziergang ansehen, so wie die nnz es getan hat. An einem herrlichen Sonntagnachmittag, mitten im März, bei Sonnenschein...





