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Di, 15:01 Uhr
13.12.2022
Stefan Schard von der Thüringer CDU ist genervt:

„Weiter planlos durch die Flüchtlingskrise“

Zu den Ausführungen von Migrationsminister Dirk Adams zum aktuellen Stand bei den Bemühungen der Landesregierung zur Bereitstellung von Immobilien zur Unterbringung von Geflüchteten erklärt der migrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Stefan Schard...

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„Wir fassen zusammen: Zur Eröffnung der Unterkunft in Erfurt kann der Minister nichts sagen, die Suche nach einem weiteren, mit Suhl vergleichbaren Objekt in Thüringen befindet sich noch am Anfang und Hermsdorf steht vielleicht doch erst im nächsten Jahr zur Verfügung. Wenn die Ramelow-Regierung die gleiche Energie in die Bereitstellung von Unterkünften investieren würde, wie in ihre Ausreden, wären die Kommunen bereits spürbar entlastet.“
Autor: red

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Kommentare
Kama99
13.12.2022, 18:10 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Psychoanalytiker
14.12.2022, 07:08 Uhr
Ohne (weitere) Worte ...
Am Montag dieser Woche lief in der mdr-Fernsehsendung "fakt ist" eine Diskussionsrunde über das Thema : "Arm im Heim. Wer kann die Pflege noch bezahlen?".

In dieser Diskussionsrunde ging es u.a. um eine Heimbewohnerin, die trotz relativ "guter Gesamtrente" (Alters- plus Witwenrente) den massiv gestiegenen Eigenanteil nicht mehr bezahlen kann.

Die Tochter dieser Frau stellte für ihre langjährig dort lebende Mutter einen Antrag auf "Sozialhilfe", der NICHT bewilligt wurde, weil diese alte Frau einst einen "Dauerauftrag" über 50 € Taschengeld für ihren Urenkel einrichtete. Dieses Taschengeld wurde entsprechend des Bedarfs natürlich ausgegeben und Quittungen für Bücher u.s.w. nicht gesammelt und aufgehoben (Wer macht das schon bei Taschengeld).

Dieses Taschengeld, dummerweise nicht "bar" übergeben und in den vielen Jahren über 5.000 € hoch, soll der Junge nun von Amtswegen zurückzahlen, weil es eine Schenkung sei, und dem "Vermögen" der alten Dame zuzurechnen ist. Kann er aber nicht.

Ende vom Lied: Der Frau wurde der Heimplatz gekündigt, sie soll ihr Pflegeheim zum 31.01.2023 verlassen, weil sie "Vermögen" über 4000 € hat, den Eigenanteil nicht mehr zahlen kann und das "Amt" keine "Sozialhilfe" zahlt.

Und was zahlen deutsche "Ämter" den "Hierhergekommenen", die hier weder arbeiteten, arbeiten oder arbeiten sollten?

Ja, man sollte nicht gegenrechnen, aber dennoch: Wenn ich die "Bemühungen" (z.B. "Sozialhilfe", Zusatzleistungen, Wohnraumbeschaffung ... u.s.w., u.s.w.) von Politik und Verwaltung für "Flüchtlinge" sehe, höre oder lese, und diese mit den "Bemühungen" für Menschen, die dieses Land mit aufbauten vergleiche, fehlen mir einfach nur noch "die Worte".
Da sollen "Hierhergekommene" Wohnungen erhalten, und Omas und Opas werden aus ihren Pflegeheimen "geschmissen" ... .

Die alte Frau landet, wenn es so bleibt, "auf der Straße", weil auch ihre Familie ihr nicht helfen kann. Quasi nur noch über die Fernsehsendung könnte noch etwas bewirkt werden.

(Übrigens: Rund 4.000 darf man besitzen, die dürfen nicht angerechnet werden. Eine Beerdigung kostet mindestens 7.000 Euro ...)

Einfach mal nachdenken !!!!
Echter-Nordhaeuser
14.12.2022, 09:01 Uhr
So ist das@Psychoanalytiker
Für alle und jeden Fremden der ins Land kommt ist Geld da und wenn nicht wird alles und jenes in Bewegung gesetzt um es auf biegen und brechen hin zu bekommen.
Dabei haben wir selbst genug vor der eigenen Haustür zu kehren. Gerade unsere älteren Mitbürger die Deutschland aufgebaut haben,sie sollten mehr unterstützt werden.
Aber davon will man nichts mehr wissen.
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