Mo, 10:30 Uhr
26.11.2001
Polnische Schüler im Landkreis NDH
Nordhausen (nnz). Schüler aus dem niederschlesischen Zlotoryja besuchten vor einigen Tagen den Landkreis Nordhausen. Was sie hier erlebten, weiß die nnz.
Seit gut zehn Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Biologie des Nordhäuser Humboldt-Gymansiums und der Umwelt- und Naturschutzbehörde des Landratsamtes. Möglich machte dies das Engagement von Biologielehrerin Eva-Maria Kelle und Umweltchefin Gisela Hartmann. Inzwischen ist ein dritter Partner hinzugekommen: das Luceum Zlotoryja aus der polnischen Wojewodschaft Niederschlesien.
Oberschüler beider Bildungseinrichtungen besuchen sich gegenseitig im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und einer großen deutschen Tageszeitung geförderten Projektes Jugend- und Umwelt grenzüberschreitend. Neben dem besseren Kennenlernen der Lebens- und Lernumstände dienen die Besuche der Recherche zur Umweltsituation im jeweils anderen Land. Kürzlich weilte die polnische Schülerdelegation für mehrere Tage im Landkreis Nordhausen und stattete auch dem Landratsamt einen Besuch ab. Hier zeigten die Polen großes Interesse an der Ausstellung Zukunftswerkstatt an der Zorge. Fragen gab es unter anderem zur Finanzierung des Projektes. Weiterhin erhielten die Schüler aus Polen Informationen zu den Umweltfesttagen, zur Bewahrung der Gipskarstlandschaft und zum Agenda-21-Prozeß.
Die polnischen Oberschüler und Lehrer werden zu Hause über ihr Erlebnisse und Erfahrungen im Landkreis Nordhausen berichten und diese zu Papier bringen. Eine Erkenntnis gibt es bereits jetzt: Es ist wichtig, dass kluge und junge Köpfe nicht abwandern, sondern dass dieser Intelligenzfaktor in der jeweiligen Heimat eingebunden werden muß.
Autor: nnzSeit gut zehn Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Biologie des Nordhäuser Humboldt-Gymansiums und der Umwelt- und Naturschutzbehörde des Landratsamtes. Möglich machte dies das Engagement von Biologielehrerin Eva-Maria Kelle und Umweltchefin Gisela Hartmann. Inzwischen ist ein dritter Partner hinzugekommen: das Luceum Zlotoryja aus der polnischen Wojewodschaft Niederschlesien.
Oberschüler beider Bildungseinrichtungen besuchen sich gegenseitig im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und einer großen deutschen Tageszeitung geförderten Projektes Jugend- und Umwelt grenzüberschreitend. Neben dem besseren Kennenlernen der Lebens- und Lernumstände dienen die Besuche der Recherche zur Umweltsituation im jeweils anderen Land. Kürzlich weilte die polnische Schülerdelegation für mehrere Tage im Landkreis Nordhausen und stattete auch dem Landratsamt einen Besuch ab. Hier zeigten die Polen großes Interesse an der Ausstellung Zukunftswerkstatt an der Zorge. Fragen gab es unter anderem zur Finanzierung des Projektes. Weiterhin erhielten die Schüler aus Polen Informationen zu den Umweltfesttagen, zur Bewahrung der Gipskarstlandschaft und zum Agenda-21-Prozeß.
Die polnischen Oberschüler und Lehrer werden zu Hause über ihr Erlebnisse und Erfahrungen im Landkreis Nordhausen berichten und diese zu Papier bringen. Eine Erkenntnis gibt es bereits jetzt: Es ist wichtig, dass kluge und junge Köpfe nicht abwandern, sondern dass dieser Intelligenzfaktor in der jeweiligen Heimat eingebunden werden muß.

