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So, 09:13 Uhr
18.09.2022
Offenbar drogenabhängiger Täter in Nordhausen:

Mehrere Personen nach Angriffen verletzt

Am Freitagnachmittag beschäftigte die Nordhäuser Polizei ein 37 Jahre alter gebürtiger Nordhäuser. Der Mann griff im Bereich der Töpferstraße und des August-Bebel-Platzes in Nordhausen wahllos Passanten an...

Gegenwärtig erstes bekanntes Opfer des Mannes wurde ein 60ähriger Nordhäuser in der Nähe des August-Bebel-Platzes. Der Mann musste nach dem Angriff, mit dem er nach eigenen Aussagen nie gerechnet hätte, durch Rettungskräfte behandelt werden.

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Weitere bekannte Opfer fanden sich nach mehreren Notrufen in der Töpferstraße. In und um den dortigen Supermarkt schlug und trat der offensichtlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln stehende Mann auf weitere Personen ein. Im Supermarkt fielen ihm eine 44 Jahre alte Frau und ein 35 Jahre alter Mann aus Nordhausen zu Opfer. Beide mussten im Krankenhaus behandelt werden.

In der Töpferstraße trat der nunmehr immer konfuser handelnde Mann auf eine 41jährige Nordhäuserin ein. Die Verkäuferin des Supermarktes war dem Mann gefolgt und hatte sich ihm, um weitere Taten zu verhindern, mutig entgegengestellt. Auch sie musste im Krankenhaus behandelt werden.

Durch Zeugen konnte der Mann bis in die Echte Nordhäuser Marktpassage verfolgt werden. Dort erfolgte der Zugriff der Polizei vor einem Supermarkt.

Was dem Mann zu seinen Taten bewog, ist gegenwärtig Gegenstand der Ermittlungen der Nordhäuser Polizei. Diese bittet Zeugen der Sachverhalte oder Personen, die von dem Mann ebenfalls angegriffen wurden, sich bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Autor: red

Kommentare
Skywalker
18.09.2022, 09.24 Uhr
Angriff in der Stadt
Es stellt sich die Frage wo die Polizei war ? Nicht das die armen Beamten wieder am anderen Ende des Landkreises waren ....
Das ganze Revier voller Sesselsitzer aber nie sieht man Streifen in der Stadt. Kein Wunder das hier manche durchdrehen können wie Sie wollen .
Den verletzten gute Besserung.
Echter-Nordhaeuser
18.09.2022, 09.56 Uhr
"Rauschmittel"
Dann soll ein bestimmter Stoff an Rauschmittel noch legalisiert werden. Auf das noch mehr Ferngesteuerte (Zombies) hier noch mehr ihr Unwesen treiben können. Zum Thema Polizei, ja früher zu meinen Zeiten gab es noch Fußstreife da hätten solche Pflegefälle gleich was ins Kreuz bekommen und ab ging es.
Audio
18.09.2022, 11.02 Uhr
Unabhängig von den Gründen für das Verhalten dieses Mannes,
sollte dieser auf Dauer weggesperrt werden ! Sein nächster "Einsatz" könnte Todesopfer fordern. Dann ist das Geschrei groß . Die nachfolgende "Tatortgarnierung" mit Kerzen und Blumen nützen den Opfern dann auch nicht mehr.
Was ist eigentlich mit unseren "Ordnungshütern" los ? Nichts gegen die Polizisten ! Die sind an die geltenden Gesetze gebunden, die ja auf "Nachbearbeitung" anstatt auf "Vorbeugung" ausgelegt sind. Aber solche Gesetze nützen den Bürgern überhaupt nicht. Die Konsequenz
ist Selbstbewaffnung, was ja schon im vollen Gange ist. Die USA lassen grüßen !
Ich wünschte mir den guten alten ABV zurück, der bewaffnet seine Runden drehte und damit schon optisch für Ordnung sorgte. Aber -Gott behüte - man kann doch die kommunistische Diktatur der DDR nicht als Vorbild nehmen !
Peterchen1983
18.09.2022, 11.13 Uhr
Fußstreifen!
Fußstreifen wie früher würden die Stadt sicher machen!
Franz Haarkamm
18.09.2022, 11.48 Uhr
Womit bewiesen wäre,...
...Nordhausen braucht keine Ausländer. Das bisschen Gewaltkriminalität kriegen die Nordhäuser auch selber hin.
Franz Haarkamm
18.09.2022, 11.58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehtrt nicht zum Thema des Beitrages
DDR-Facharbeiter
18.09.2022, 16.24 Uhr
Der ABv ist eingespart. Aber Ordnunghüter vom Ordnungsamt können sofort alarmiert werden.
Ordnungshüter vom Ordnungsamt könnten genau so schnell zu Tatort eilen wie sie Parkvergehen aufnehmen.
Den abschnittsbevollmächtigten Ordnungshüter gibt es nicht wieder.
Aber die Eingreiftruppe vom Nordhäuser Ordnungamt ist blitzschnell zur Stelle,
wenn ein Fahrzeuglenker zur falschen Zeit am falschen Ort parkt.
Als mittlerweile auch am Tag verängstigter Verkehrsteilnehmer zu Fuß oder mit einem fahrbaren Untersatz würde ich mich sicherer fühlen, wenn
ich am August-Bebel-Platz per Handy oder per Hilferuf blitzschnell Schutz und Hilfe herbeirufen könnte. Die Polizei ist auf ein Minimum geschrumpft worden.
Aber es gibt Ordnungshüter des Ordnungsamtes.
Sie patroullieren in bequemen Fahrzeugen - oder in Zukunft auf umweltschonenden Fahrrädern - durch die Stadt.
Auf ihren Handies sollten Alarmrufe verängstigter Bürger landen, ein evtl. laufendes privates aktuelle Ballerspiel abschalten und sie wie einen Helfer zum Tatort leiten, damit sie unverzüglich zum Hilfesuchenden eilen können. Die Gewalt-Kriminalität - vermutlich angeheizt durch Drogen- breitet sich auch im bisher friedlichen Thüringen aus
Die Ordnungshüter vom Ordnungsamte können genau so schnell zu Hilfe eilen, wie sie ein Verkehrsvergehen aufnehmen. Da braucht es keinen Eid auf das Grundgesetz.
Hilfeleistung ist eine Bürger- Pflicht und sollte auch den Ordnungshütern vom Ordnungsamt prämiiert werden. Verkehrsvergehen können warten, Hilfe gegen Gewalt nicht .
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