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Do, 06:45 Uhr
16.02.2006

nnz-Rückspiegel: Nobas, NUV und ein Ende

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr kam in die Unternehmensgeschichte der Nobas viel Bewegung. Die hat auch mit den derzeitigen Ereignissen zu tun. Über was die nnz noch am 16. Februar 2005 berichtete, das erfahren Sie mit einem „Rück“-Klick.


nnz-Interview: Rückzug und Neuanfang
In der HBM Nobas hat es in den vergangenen Tagen massive Veränderungen gegeben, die nächsten stehen an. Die nnz hat mit Geschäftsführer Aribert Kupsch über neue Strukturen und den Rückzug des Günter Papenburg aus Nordhausen gesprochen.


nnz: Herr Kupsch, stimmt es, dass sich Günter Papenburg vom Standort Nordhausen verabschieden wird?

A. Kupsch: Ja, das ist richtig und zum Teil hat er das auch schon getan. Herr Michael Rahlfs und ich sind die neuen Eigentümer der Nobas Spezialstahlbau GmbH.

nnz: Mit welchen Konzepten werden Sie das Unternehmen in das Jahr 2005 führen?

A. Kupsch: Wir müssen und werden uns geschäftspolitisch absolut am Markt orientieren müssen. Im Unterschied zu Günter Papenburg werden wir keine Personalreserven vorhalten können.

nnz: Im Klartext, es stehen also Kündigungen an?

Kupsch: Das ist richtig, wir haben in den zurückliegenden Tagen bereits sechs Kündigungen ausgesprochen. Damit müssen wir den Personalüberschuß abbauen, der nicht mit Aufträgen abzudecken ist. Derzeit ist die Auftragslage noch recht gut, doch ab April sieht es vermutlich anders aus. Darauf müssen wir uns jetzt schon einstellen, schließlich haben wir auch die Verantwortung für die restlichen rund 80 Kollegen...ausführlich im nnz-Archiv


Nur gemeinsam angehen
In den zurückliegenden Jahren hatten Unternehmer immer wieder die ungenügende Schulbildung beklagt. Wie Unternehmen aber auch mit der Schule zusammen arbeiten können, darüber wurde im Nordhäuser Unternehmer Verband diskutiert. Die Mitglieder des Nordhäuser Unternehmer Verbandes (NUV) hatten sich während ihres jüngsten Clubabends vor allem mit Zusammenhängen zwischen Schule und Betrieb auseinandergesetzt. Niels Neu, NUV-Vorstandsmitglied und Vorsitzender des regionalen Arbeitskreises „Schule und Wirtschaft“ der Landesarbeitsgemeinschaft, gab den Unternehmern und Gästen des Abends einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten des Arbeitskreises in den zurückliegenden Monaten...ausführlich im nnz-Archiv


Alles hat ein Ende...
... nur vermutlich die Arbeit an der neuen Schulnetzplanung im Landkreis Nordhausen nicht. Erst ging es nicht schnell genug, nun wird ein Beschluß immer wieder hinaus geschoben. Wer auf dem Entwurf der Tagesordnung zur nächsten Kreistagssitzung nach einem Tagesordnungspunkt (Beschluß Schulnetzkonzeption oder ähnliches) nachschaut, der wird sich vergeblich bemühen. Die konzeptionelle Fortschreibung wurde nach nnz-Informationen wieder runter genommen. Gestern bereits hatte der Elternsprecher der Sollstedter Regelschule der PDS-Kreistagsfraktion gesagt, daß mit den von der neuen Konzeption „betroffenen“ Gemeinden nicht gesprochen worden war. Die zweite Beigeordnete der Kreisverwaltung, Loni Grünwald (PDS), bestätigte das gegenüber der nnz und verwies auf die Formalien, die ein „ins Benehmensetzen mit den betroffenen Kommunen“ fordern...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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