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Mi, 19:05 Uhr
31.08.2022
Gute Idee:

Spielzeug zu verschenken

Eltern und Großeltern kennen das: wenn der Nachwuchs immer größer und immer älter wird, dann wird auch der "Spielzeugberg" immer größer. Was also machen? Elli Anita aus Nordhausen hatte eine Idee...

Spielzeug in der Kiste (Foto: privat) Spielzeug in der Kiste (Foto: privat)
Gemeinsamt mit ihren Eltern hat die 9jährige ihr Kinderzimmer und den Keller "durchsucht" und tatsächlich fünf Kisten mit nicht mehr benötigtem Spielzeug zusammengetragen.

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Zum Wegschmeißen viel zu schade, also anderen Kindern damit eine Freude machen. Und so werden in den kommenden Tagen fünf Kisten in verschiedenen Stadtteilen von Nordhausen abgestellt. Die Standorte werden zuvor nicht verraten. Elli Anita und ihre Eltern wünschen den Findern viel Spaß mit dem Spielzeug und die nnz-Redaktion meint: eine tolle Idee.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

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Kommentare
Papagei
01.09.2022, 08:01 Uhr
Leider nicht so gut.
Altes Spielzeug zu verschenken ist super, wird in vielen Haushalten über Internetplattformen angeboten. Die Kisten im Stadtgebiet abzustellen finde ich keine gute Idee. Wenn dies nur jeder 3. Haushalt mit Kindern macht wird es viiiele Müllecken in Nordhausen geben. Andere werden dann ihren Sperrmüll "verstecken"zum kostenlosen abholen. Bitte unbedingt diese Aktion überdenken und das Spielzeug anderweitig kostenlos anbieten. LG
ottilie
01.09.2022, 10:25 Uhr
Spielzeug zu verschenken
Spielzeug zu verschenken ist eine sehr gute Idee, da heute viele Menschen nicht mehr das Geld dazu haben, ihren Kindern Spielzeug zu kaufen. Die Menschen werden immer mehr, die Kindern kaum noch Wünsche erfüllen können, da sie zu tun haben, über die Runden zu kommen.
ABER, man sollte diese Gaben auf keinen Fall im Stadtgebiet in irgendwelche Ecken stellen. Es gibt auch so viele Vollidioten, die es dann herum schmeißen oder kaputt machen.
Vielleicht denkt man einmal darüber nach, dass man einmal im Monat einen Raum kostenlos zur Verfügung stellt, wo dann viele Menschen viele Dinge verschenken dürfen, und zwar nicht nur Spielzeug. Das würde bestimmt jeder, der etwas schenken möchte, begrüßen. Aber hier sind unsere Stadtväter gefragt. Und diese tun sich oft schwer, zu helfen indem sie einen Raum irgendwo kostenlos anbieten.
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