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Mo, 14:58 Uhr
25.07.2022
Retter im Einsatz

Bahnunfall - ein Toter zu beklagen

Im Landkreis Nordhausen hat sich in den Mittagsstunden ein Bahnunfall ereignet. Dabei kam ein Mensch ums Leben. Erste Informationen wie immer in Ihrer nnz...


Das Unglück habe sich auf der Bahnstrecke von Nordhausen nach Bleicherode ereignet, erfuhr die nnz. Der Fahrer eines Triebwagens soll einen Mann auf den Gleisen gesehen haben. Vermutlich wurde der Wipperdorfer, der mit einem Hund unterwegs gewesen sein soll, von dem Triebwagen oder dem Zug erfasst.

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Die Bahnstrecke ist gegenwärtig noch gesperrt, die Kriminalpolizei ermittelt zu den Unfallursachen. Wir werden weiter berichten.
Autor: psg

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Kommentare
Halssteckenbleib
25.07.2022, 22:18 Uhr
1n Toter
Den Angehörigen mein aufrichtiges Beileid..
A.O
26.07.2022, 07:54 Uhr
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26.07.2022, 10:09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
Bodo Schwarzberg
28.07.2022, 21:18 Uhr
viele Bahnquerer sind unvorsichtig
Ich überquere recht oft für Autos gesperrte Bahnübergänge in Nordhausen zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Dabei ist das zu beobachtende Verhalten einiger Fußgänger und Radfahrer wirklich haarsträubend, ja beinahe selbstzerstörerisch: Haben die wirklich noch sieben Leben im Kleiderschrank?, frage ich mich da manchmal: Jugendliche mit Kopfhörern auf den Ohren, nicht nach rechts oder links schauend, das ist nicht unüblich.

Erst vor kurzem fuhr ich mit dem Fahhrad hinter zwei Jugendlichen, die zu Fuß den Übergang in der Grenzstraße überquerten. Ich selbst war ca. 30 m hinter ihnen und hörte bereits den Triebwagen mit geschätzt 80 bis 100 km/h vom Bahnhof Nordhausen heranrauschen. Nicht so die beiden. Sich laut unterhaltend und ohne den Zug zu bemerken, betraten sie den Übergang. Der Triebfahrzeugfüghrer war da schon achtsamer:

Er gab mehrfach ein Achtungssignal. Erst jetzt wurden die beiden Abgelenkten aufmerksam und sprangen, der eine war bereits auf dem Gleis, zurück. Sekunden später rauschte der Zug in Richtung Ellrich vorbei.

Und das ist kein Einzelfall. Dabei liegt doch der Tod eines 15-jährigen am HSB-Übergang am Stadtpark noch gar nicht so lange zurück? Verdrängt und vergessen, oder gar nichts davon gewusst? - Auch dort sehe ich viele Menschen, die sich nicht wirklich umschauen.

Der nächste Schienentote an einem dieser Übergänge wird leider kommen.
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