Ergebnisse der SARS-CoV-2-Antikörper-Studie
Neunzig Prozent mindestens einmal geimpft
Etwa 90 Prozent der Erwachsenen in Deutschland waren Ende 2021 mindestens einmal geimpft und hatten zudem einen weiteren Antigenkontakt (durch Impfung oder Infektion). Eine dreimalige Impfung oder eine Kombination aus Impfungen und Infektion hatte bis zum Dezember rund ein Drittel der über 18-Jährigen...
SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie, Negativkontrastierung (PTA). Maßstab: 100 nm (Foto: Robert-Koch-Institut)
Dies sind die Ergebnisse der aktuellen großen Antikörperstudie Corona-Monitoring bundesweit – Welle 2 des Robert Koch-Instituts, die gemeinsam mit dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt wurde.
Die Teilnehmenden der Studie konnten über das SOEP, einer seit Jahrzehnten etablierten Langzeitstudie, gewonnen werden. Das Sozio-oekonomische Panel ist eine repräsentative Erhebung, die auf einer Zufallsstichprobe der Wohnbevölkerung in Deutschland basiert. Damit ist es sehr gut geeignet, Aussagen über das Infektionsgeschehen der gesamten Bevölkerung zu treffen, sagt SOEP-Direktor Stefan Liebig. Darüber hinaus werden wir beobachten können, wie sich die Corona-Pandemie auf verschiedenste Lebensbereiche wie Familie und Beruf, aber auch auf persönliche Einstellungen längerfristig auswirken wird.
In der Studie wurde auch die Untererfassung untersucht. Die Zahl der in der Studie über den Pandemiezeitraum bis Ende 2021 festgestellten Infektionen bei Erwachsenen lag etwa 1,5 bis zweimal so hoch wie in den Meldezahlen. Zu berücksichtigen ist, dass die Unterfassung zeitlich und regional unterschiedlich sein kann, abhängig von Einflussfaktoren wie beispielsweise Teststrategie und -angeboten.
Die Teilnehmenden führten eine Selbstentnahme von Kapillarblut aus der Fingerkuppe durch (Trockenblutprobe) und füllten einen Fragebogen aus. Die an der Studie beteiligten Personen werden auch weiterhin Teil der SOEP-Befragungen sein. So können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch die mittel- und langfristigen Folgen der Corona-Infektionen in Deutschland analysieren.
Das RKI erhebt vielfältige Daten, mit denen die COVID-19-Pandemie umfassend eingeschätzt werden kann, betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. Dazu zählen nicht nur die Meldedaten, die aufgrund rechtlicher Vorgaben ans RKI übermittelt werden, sondern insbesondere auch die zahlreichen Studien und Projekte, die das RKI zur Verbreiterung der Datenbasis bei akuten Atemwegsinfektionen initiiert hat, viele davon bereits vor der COVID-Pandemie, so dass auch wichtige Vergleichsdaten verfügbar sind, unterstreicht Wieler.
Ein wichtiger Baustein sind serologische Studien, bei denen Antikörper gemessen werden, um den Anteil der Bevölkerung, der mit SARS-CoV-2 infiziert oder dagegen geimpft war, zu bestimmen, sowie weitere Fragestellungen durch Befragungen zu bearbeiten. Neben lokalen Antikörperstudien in Corona-Hotspots 2020 und der kontinuierlichen Untersuchung von Blutspendern (SeBluCo seit 2020) führt das RKI das Corona-Monitoring als repräsentative Studie auf Bundesebene durch, nach 2020 nun zum zweiten Mal.
Die jüngste Erhebung mit insgesamt 11.162 Personen ab 14 Jahren führten RKI und SOEP in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge durch. Die Daten wurden zwischen November 2021 und Februar 2022 erhoben. Etwa 80 Prozent der Serumproben gingen im November/Dezember ein, daher beziehen sich die dargestellten Ergebnisse vor allem auf den Zeitraum bis zum Jahreswechsel 2021/2022.
Weitere Ergebnisse der Studie, zu Risikogruppen und zu Long COVID, werden im Laufe des Jahres berichtet. Zudem sind Auswertungen zur Impfbereitschaft, zu Risiko- und Schutzfaktoren für eine Infektion, zur psychischen Gesundheit und zum Gesundheitsverhalten während der Pandemie vorgesehen, ebenso zu Unterschieden in Abhängigkeit von der sozialen Lage sowie zu regionalen Unterschieden.
Die ersten Ergebnisse der Studie finden sich
hier .
Autor: red
Kommentare
Marino50
21.07.2022, 13:23 Uhr
Studie...
...ja und nun? Was will man uns jetzt sagen. Alles gut, keine Impfungen mehr oder fleißig weiter impfen, besonders die vielen alten Menschen. Diese Studie ist wie ein Kaugummi. Man kann es ziehen oder Blasen machen, die dann platzen. Oder soll das die Vorbereitung sein, dass es im September wieder rund geht mit Impfungen und Panik
Romikon
21.07.2022, 17:33 Uhr
nun ist er wieder da der Beitrag ! prima
wenn ich das hier so lese ist doch alles in Butter !
90Prozent der Bevölkerung ist mind. einmal geimpft. Und zusammen mit einer Antikörper Blutuntersuchung (hochgerechnet)und den genesenen ist die Seroprävalenz 86Prozent.
Also Antikörper reichlich vorhanden und die Herdenimmunität ist gegeben.
Ich frage mich warum der Zirkus immer noch weitergeht!? Noch nicht genug geimpft??
Im Übrigen sind die Corona Viren seit den 60er Jahren schon in entwickelten Staaten nachgewiesen worden und unserem Körper bestens bekannt.
Also doch alles nur eine Plandemie statt einer Pandemie?
Schliesslich muss ja der mRNA Impfstoff unter die Leute.
Wenn er denn gesund machen würde! Ich bin ungeimpft und bleibe gesund.
Herr Taft
21.07.2022, 17:40 Uhr
Was die Studie aussagt,
steht im Artikel: 90Prozent der Deutschen sind mindestens 1x geimpft. Daraus folgt: 10Prozent der deutschen wollen oder dürfen nicht.
Da ist nix mit Kaugummi... Verstehe gerade die Frage nicht...
Ich verstehe aber, dass es blöd ist, wenn die Realität nicht zum Weltbild passt.
Piet
21.07.2022, 18:34 Uhr
Was die Studie
völlig ausser acht lässt. Die Nebenwirkungen über die in besten Deutschland kaum jemand spricht. Schnauz nach all der Zeit immer noch nichts verstanden. Traurig
nur_mal_so
21.07.2022, 19:23 Uhr
Verstehe ich das richtig,
das die zwei Prozent der zehn Prozent Nicht-Geimpften, die noch immer zu den Montags-Demos gehen und "wir sind das Volk" rufen, zu 99 Prozent gar nicht das Volk sind?
Ist ja verrückt.
Wie Bitte
21.07.2022, 19:39 Uhr
@Romikon
Ich glaube, diese Studie sagt erstmal nichts weiter aus, als dass 90Prozent der erwachsenen Deutschen mindestens einmal geimpft wurden.
Das steht so schon in der Überschrift.
Wie man persönlich dazu steht, ob man die Info schulterzuckend hinnimmt oder sich mit Wutschnauben auf sie stürzt, weil einem diese Zahl nicht passt, weil sie den eigenen Ansichten widerspricht - das ist dann jedem selbst überlassen.
Ihrem Wutausbruch nach verorte ich Sie eher als Impfgegner. Das ist völlig in Ordnung. Ehrlich. Meine ich wirklich so.
Aber bitte regen Sie sich doch nicht so auf, weil 90Prozent der Deutschen eine andere Meinung haben als Sie, und Sie bislang vielleicht dachten, es sei umgekehrt. Wenn man in so einer Impfgegner-Blase hockt kann das, denke ich, leicht passieren (auch das meine ich ehrlich und wertungsfrei, das internet ist nun mal so, dass jeder seine Meinung unumstößlich belegbar vorfindet - von Flacher Erde bis Reptiloiden).
Mit realen, nachprüfbaren Zahlen konfrontiert zu werden tut da bestimmt weh. Aber ich bin mir sicher, über die Realität kommt man mit der nächsten Montags-Demo hinweg. ;o)
...
Gibt's die eigentlich noch? (Auch eine völlig ernstgemeinte Frage, fällt mir nämlich gerade auf bzw. ein: Gibt es noch Montags-Demos...?)
Rob2000
21.07.2022, 20:08 Uhr
Da hab ich ja
den besten Freundeskreis erwischt...da is auch keiner geimpft.
Da ja jetzt die zahlen/Daten da sind, wieviele geimpft und ungeimpft sind...könnte man ja glatt auch mal veröffentlichen wieviel ungeimpft/geimpfte die Krankenhäuser momentan belagern...
Da ja der Karl wieder mit sein wirren gerede wieder alle irre machen will.
Kobold2
21.07.2022, 20:13 Uhr
Oh, ha
>>>Ich bin ungeimpft und bleibe gesund.
Da spricht der Fachmann.
Begründete Tatsache, Selbstüberschätzung, oder Einfach nur Optimismus?
bananenpilz21
21.07.2022, 21:38 Uhr
Na dann
Warum wird dann der ganze Zirkus mit den Coronamassnahmen bei dieser hohen Immunität weitergeführt?! Soll doch jeder machen, was er für richtig hält. Ich lasse mich nach der derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnis nicht nochmal impfen… so denken immer mehr Geimpfte, vor allem die Impfgeschädigten. Es sind bei weitem nicht nur die Ungeimpften, die gegen Coronamassnahmen sind!
Romikon
21.07.2022, 22:12 Uhr
wir warten doch einfach mal ab Kobold
Die Wahrheit kommt wie immer ans Licht.Die zeit bringt es.Im Moment kommt ans Licht ,dass viele Leute krank werden und in Staaten mit "offenen Karten/Zahlen" sind es eben nun mal ganz ganz wenig Ungeimpfte.Warum ist das so? Weil es mehr Geimpfte gibt? Die gibt es. Man muss natürlich die richtigen Zahlen miteinander vergleichen.Tut man auch.Ob es Kanada,Austrealien ,Taiwan,Israel ,Singapur.....ist.Überall die gleiche Tendenz.Die Geimpftenhaben das Problem. Nur in Deutschland erfährt man nichts.Alles in bester Ordnung.Bis auf angeblich paar Impfschäden ,die jetzt langsam hochkochen.
Zumindest wird jetzt veröffentlicht,dass es zu 86Prozent Antikörper nei den Menschen gibt.
Übrigens muss man auch mal in der PDf lesen und auch verstehen was da steht"wie Bitte".
Hohe Antikörper im Blut bedeuten Schutz !Aber trotzdem werden die Leute krank.Nun überlegt mal was so anders ist gegenüber den Ungeimpften!
Ich warte entspannt ab da ich die letzte Zeit weder Corona noch Schnupfen kenne.Meine mehrfach geimpften Töchter haben allerding schon mehrere Infektionen durch.Tritz Impfung.Ich erwarte auch keine langfristigen Impfschäden als Ungeimpfter.
Diese Freude überlasse ich Anderen.
Herr Taft
22.07.2022, 01:04 Uhr
Kann mich mal bitte...
... jemand über die Impf-Opfer (also über die infolge der Impfung verstorbenen) aufklären - ich hab da keine Zahl gefunden. Hätte sie wirklich gerne ins Verhältnis zu den Corona-Opfern gesetzt....
Kobold2
22.07.2022, 08:29 Uhr
Das geht doch nicht
Es wird doch alles geheim gehalten und nicht veröffentlicht, damit man das Volk noch weiter mit der "Coronadiktatur" gängeln kann.....
Chloe
22.07.2022, 08:50 Uhr
Es wird Zeit,
das diese immer währenden Diskussionen beendet werden.
Seit dem Corona zum Medienhit mutiert ist, gibt es Zank und Streit zwischen den einzelnen Parteien.
Mittlerweile empfinde ich es als unerträglich.
Ich bin geimpft, aber akzeptiere, das es Menschen gibt, die sich dagegen entscheiden.
Jedem sollte das Recht zugestanden werden, selbst über seinen eigenen Körper zu entscheiden.
Das der Impfstoff nicht den Erwartungen gerecht wurde, ist enttäuschend und muss auch diskutiert werden, aber dafür sind andere zuständig.
Es ist unglaublich, das ein Impfstoff eine ganze Gesellschaft spaltet. Wer hätte das einmal gedacht. Es wird Zeit, sich wieder auf die verbliebenen schönen Sachen im Leben zu konzentrieren.
DonaldT
22.07.2022, 09:11 Uhr
Neunzig Prozent mindestens einmal geimpft
Man lese einfach den Artikel vom 21.07.2022 (Berliner Zeitung), den Artikel von P. Debionne.
Falsche Zahlen von Lauterbach und PEI.
Schwere Nebenwirkungen - also nichts mehr mit "Nebenwirkungsfrei".
Und die linke Gesundheitsministerin traut sich noch, für dieses medikament zu werben!
Übrigens hat es noch keine Zulassung gegeben, es sind noch immer Notfallzulassungen.
Bei der Werbung für die Impfung: Ein Schelm wer Arges dabei denkt.
Es wird immer offenbarer: Wir werden belogen!, mit Absicht?, oder aus Unkenntnis?
Mitternacht
22.07.2022, 10:08 Uhr
@DonaldT: die Mär von der "Notfall"-Zulassung, und damit die Behauptung
"lasst euch bloß nicht impfen" ist doch nun wirklich ein alter Hut und wird auch nach zwei Jahren Dauerschleife nicht wahrer.
Die Arzneistoffe haben eine "bedingte Zulassung", wenn (Zitat): "der Nutzen für die öffentliche Gesundheit durch die sofortige Verfügbarkeit des Arzneimittels auf dem Markt die Risiken überwiegt".
Das macht ein Medikament nicht unsicherer als andere erhältliche, weil es sonst gar nicht ausgegeben werden dürfte. Alle wesentlichen Schritte, welche für eine normale Zulassung eingehalten werden müssen, werden auch bei der bedingten Zulassung eingehalten, nur zum Teil bereits parallel, damit es eben schneller geht (die Hersteller werden schon WÄHREND der Entwicklung in Zulassungsbedingungen eingebunden und nicht DANACH, es wird ein sogenanntes "Rolling Review" WÄHREND der Entwicklung durchgeführt statt DANACH, Probanden werden bereits WÄHREND einzelner Entwicklungsstufen sozusagen "im Block" eingestellt statt erst DANACH und so weiter und so fort.)
Diese Zulassungsschritte sind dieselben wie bei Ihrer Aspirin, welche Sie sich bei einem Kater einwerfen. Der einzige Unterschied, und da gebe ich Ihnen Recht, ist der der mangelnden Langzeitstudie. Wo soll die bei einer erst seit 2002 erforschten bzw. erst seit 2020 in ihrer Cov19-Variante bekämpften Krankheit herkommen.
Deshalb heißt es auch "bedingte" Zulassung: das Abwägen aller Umstände bedingt eine beschleunigte Zulassung.
Es bedeutet nicht "im Notfall schnell zusammengepanschtes, ungetestetes Irgendwas".
Das muss man alles nicht wissen, aber man sollte dann wenigstens nicht stattdessen völlig beratungsresistent dieselben Parolen jahrelang wiederholen.
Ihr Namensvetter, DonaldT, hat vorgeschlagen, man solle sich handelsübliches Desinfektionsmittel injizieren. Halten Sie das tatsächlich für die bessere Idee?
Kritiker2010
22.07.2022, 10:13 Uhr
RKI-Hobbythek: Wie bastele ich mir 10 Millionen Geimpfte?
Seit zwei Jahren wissen wir, dass wir nichts wissen! Laut unterschiedlicher Quellen, sollte die Erst-Impfquote zum letzten Jahreswechsel bei etwa 77Prozent gelegen haben. Diese "Studie" kommt jedoch zum Schluss, dass es aber eher 90Prozent (86-92Prozent) gewesen seien sollen.
Im Bericht selbst steht, dass man keine Unterscheidung zwischen Geimpften und Infizierten vornehmen konnte und weist auf weitere Beschränkungen der Datenbasis hin. Die Repräsentativität darf ebenso stark bezweifelt werden.
(Eine Unterscheidung ist im Übrigen zumindest mehrere Wochen oder Monate nach Infektion möglich, wenn man auf Antikörper gegen das S- und N-Protein untersucht.)
Das Wort "geschätzt" wird im Bericht erstaunlich häufig gebraucht. So schätzt man dann wohl auch die Zahl der Infizierten deutlich zu niedrig ein, um dann den Anteil der Geimpften zu erhöhen. So schaffen es die Autoren, 13Prozent oder etwa 10,6 Millionen Geimpfte hinzu zu erfinden!
Aber welchen Wert hat diese Studie heute überhaupt, da inzwischen offiziell etwa 30 Millionen Infektionen (einfach/mehrfach) in Deutschland registriert sind - plus Dunkelziffer! Was ist also die Konsequenz der Untersuchung?
A: Der Großteil der Bevölkerung verfügt über Antikörper und ist deshalb geschützt und wir können die Maßnahmen und Impfkampagne beenden?
B: Der Großteil der Bevölkerung ist geimpft, was aber offenbar keinen Effekt auf die Ausbreitung des Virus hat und wir können Maßnahmen und Impfkampagne deshalb beenden?
C: Wir müssen weiter impfen, denn erst bei 98 oder 100Prozent Mehrfach-Impfquote stellt sich plötzlich ein Schutz ein, der bei 77Prozent oder 90Prozent nicht existiert?
Das alles ist ein neuer trauriger Tiefpunkt für die Wissenschaft in Deutschland.
Romikon
22.07.2022, 10:40 Uhr
Heute früh gelesen"Karl Lauterbach " warnt vor dem Herbst
Und ich glaube Herrn lauterbach diesmal blind.Er wird recht haben.Ich verfolge das an der nordhäuser Inzidenz gerade jetzt.
Aber der Grund ist nicht das schlimme Corona sondern die vielen Menschen die den Impfstoff in sich haben.
Überall wo die Impfquote sehr hoch ist,ist auch die Inzidenz sehr hoch.Ich habe von Portugal gelesen.Sie lag im Juni bei fast 4000 im juli bei 2000 und jetzt bei 365.Und so geht das reih um in den vielen anderen Ländern.
Was man in Israel und Spanien herausgefunden hat ist,dass das Immunsystem Störungen aufweist bis hin zu Vaccine AIDS und Infektionen zu Hauf auftreten können.Man muss sowas auch untersuchen um zu helfen.
Auf jeden Fall sollte Lauterbach das runtergefahrene Krankenshauswesen mit reduzierten Betten überdenken und das Kostendenken ändern.
Die Gesundheit kann in einem Staat kein Kostenfaktor sein.
Lockdowns sind Blödsinn und bringen garnichts.
Ich hoffe immer noch für die Geimpften,dass es nicht allzu schlimm wird.
geloescht.20250302
22.07.2022, 11:52 Uhr
Lauterbach meldete sich...
...von einer USA-Reise!
Ob er zum Zeitpunkt seiner neuerlichen Kassandra-Sprüche schon wusste, dass der vierfach geimpfte Dauermaskenträger Biden Corona hat, ist (Noch) nicht bekannt.
Habeck, Baerbock, Söder trommelten für so viele Impfungen wie möglich, verunglimpften Ungeimpfte und infizierten sich selbst.
Baerbock erzählte, wie schlimm das war, ließ sich dadurch aber nicht von einer politisch völlig nutzlosen Karibik-Reise samt schöner Strandfotos abhalten.
Ja was denn nun? Treppensteigen ist anstrengend, stundenlanges Fliegen durch mehrere Zeitzonen nicht?
Wären diese Menschen ohne Impfung und Boostern gestorben? Eine Aussage dazu wäre wohl genauso zuverlässig wie Lauterbachs Prognose vom letzten Herbst, dass die Ungeimpften im März alle sterben würden.
Hier will ein Pharma- und Krankenhausprivatbetreiber-Lobbyist seine Impfbrühe loswerden und von seiner Mitschuld am Bettenabbau und Kliniksterben ablenken.
Und ich schließe mich Romikons Schlusssatz in seinem letzten Kommentar an!
Firebreather
22.07.2022, 12:29 Uhr
Ich bin schon gespannt
Auf die Studie der Nebenwirkungen und Langzeitschäden... Aber die kommt wohl nicht.
Ich gehöre zu den restlichen "10Prozent", bin vorerkrankt und habe corona gehabt.
Siehe da, das Leben geht weiter.
Kritiker2010
22.07.2022, 15:41 Uhr
Täuschung der vulnerablen Patienten?!
Einer meiner Freunde (doch, eine tatsächlich existierende Person) ist der Paradefall des vulnerablen Patienten und brav 3-fach geimpft. Wir wussten schon vorher, wie die folgenden Tests auf Antikörper aussehen würden, bedingt durch die Einnahme von Immunsuppressiva. Die Ärzte jedoch waren jedoch überrascht: keine Antikörper vorhanden. Das ist so erstaunlich, wie aufschlussreich, auch in Bezug auf das Personal.
Lange Rede ... er wurde letztlich mit Corona-Infektion und heftigem Verlauf für einige Tage auf Normalstation und dann auch auf der ITS eingelagert, doch ohne nennenswerte Behandlung, selbst den Thromboseschutz musste er erst einfordern.
Inzwischen steht er (nach nur wenigen Wochen Erholung) wieder seinen Mann. Totgesagte leben eben doch länger - vermutlich nun sogar mit Antikörpern - der Test steht allerdings noch aus. Die Enttäuschung über die Impfung und die Aussagen der Ärzte dürfte aber nachvollziehbar sein.
Um den Bogen zum Artikel zu schließen: Dies ist nur ein weiterer Beleg, wie schwierig es ist, die Impfquote durch die Messung von Antikörpern zu ermitteln oder vom Impfstatus auf eine tatsächliche Schutzwirkung zu schließen.
Herr Taft
28.07.2022, 15:36 Uhr
Russische Corona-Forscher:
empfehlen, dass in Russland über die nächsten Jahre, jeder alle 6 Monate eine Corona-Impfung erhält. Sie haben erkannt, dass die Morbidität (Todesfälle im Verhältnis zur Bevölkerung) deutlich gestiegen ist.(Quelle Berliner Zeitung)
Jetzt fehlt nur noch das Degret vom Zaren.
henry12
28.07.2022, 19:01 Uhr
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