Di, 06:45 Uhr
31.01.2006
nnz-Rückspiegel: Berufliches Hobby
Nordhausen (nnz). Die Leidenschaft zum Beruf machen – welcher junge Mensch träumt nicht davon. Über was die nnz vor einem Jahr – am 31. Januar 2005 noch so berichtete, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Sandro macht Hobby zum Beruf
Schon mit 13 hat sein Herz für die Feuerwehr geschlagen, seit damals ist er Freiwilliger bei der Feuerwehr in Herreden - jetzt kann er diese Leidenschaft zum Beruf machen: Zum 1. Februar beginnt ein 23-jähriger seine zweijährige Ausbildung bei der Stadtverwaltung Nordhausen. Sandro Hertel heißt der junge Mann und wird zum Brandmeister ausgebildet. Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD, links) und Helmut Neblung (rechts), Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, haben Sandro jetzt seine Berufungsurkunde zum Brandmeister-Anwärter übergeben. Zugleich nahm der Bürgermeister den Amtseid ab – denn Sandro führt für die Zeit seiner Ausbildung den Titel Beamter auf Widerruf. Wir freuen uns über den Nachwuchs für unsere Feuerwehr, sagte der Bürgermeister. Insgesamt hätten sich 45 Bewerber auf die Stellenausschreibung gemeldet...ausführlich in nnz-Archiv
Weiterer Haltepunkt vor dem Aus
Die Nachrichten von der Südharz-Strecke sind nicht gerade positiv. Wie die Initiative Höchste Einsenbahn für den Südharz der nnz mitteilte, steht ein weiterer Haltepunkt vor dem Aus. Ab Oktober 2005 werden in Scharzfeld keine Züge mehr halten. Der Grund dafür sind notwendige Sanierungsarbeiten im Gleisbereich des Scharzfelder Bahnhofs. Dies wurde nach einem Treffen der DB Netz AG, LNVG und kommunalen Vertretern in Herzberg bekannt. Die bisherigen Bahnsteiganlagen dürfen nach der Sanierung der Schienenanlagen aus Sicherheitsgründen nicht beibehalten werden. Neue Bahnsteiganlagen wurden nicht eingeplant, da sich laut offizieller Seite die hohen Investitionen für 50 Ein- und Aussteiger nicht rechnen würden...ausführlich in nnz-Archiv
15 Prozent
Für die Bescheide zum Arbeitslosengeld, die im vergangenen Jahr verschickt worden waren, läuft in diesen Tagen die Widerspruchsfrist ab. Die Arbeitsgemeinschaft hatte bis Ende des vergangenen Jahres rund 7.000 Bescheide verschickt. Bis heut sind weniger als 1.000 Widersprüche eingegangen, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Die Hälfte dieser Bescheide habe grundsätzliche Probleme zum Inhalt, da werde es zum Beispiel die Verfassungskonformität der Bescheide angezweifelt. Viele Widersprüche haben zudem die Möglichkeit der Fristwahrung als Hintergrund...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzSandro macht Hobby zum Beruf
Schon mit 13 hat sein Herz für die Feuerwehr geschlagen, seit damals ist er Freiwilliger bei der Feuerwehr in Herreden - jetzt kann er diese Leidenschaft zum Beruf machen: Zum 1. Februar beginnt ein 23-jähriger seine zweijährige Ausbildung bei der Stadtverwaltung Nordhausen. Sandro Hertel heißt der junge Mann und wird zum Brandmeister ausgebildet. Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD, links) und Helmut Neblung (rechts), Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, haben Sandro jetzt seine Berufungsurkunde zum Brandmeister-Anwärter übergeben. Zugleich nahm der Bürgermeister den Amtseid ab – denn Sandro führt für die Zeit seiner Ausbildung den Titel Beamter auf Widerruf. Wir freuen uns über den Nachwuchs für unsere Feuerwehr, sagte der Bürgermeister. Insgesamt hätten sich 45 Bewerber auf die Stellenausschreibung gemeldet...ausführlich in nnz-Archiv
Weiterer Haltepunkt vor dem Aus
Die Nachrichten von der Südharz-Strecke sind nicht gerade positiv. Wie die Initiative Höchste Einsenbahn für den Südharz der nnz mitteilte, steht ein weiterer Haltepunkt vor dem Aus. Ab Oktober 2005 werden in Scharzfeld keine Züge mehr halten. Der Grund dafür sind notwendige Sanierungsarbeiten im Gleisbereich des Scharzfelder Bahnhofs. Dies wurde nach einem Treffen der DB Netz AG, LNVG und kommunalen Vertretern in Herzberg bekannt. Die bisherigen Bahnsteiganlagen dürfen nach der Sanierung der Schienenanlagen aus Sicherheitsgründen nicht beibehalten werden. Neue Bahnsteiganlagen wurden nicht eingeplant, da sich laut offizieller Seite die hohen Investitionen für 50 Ein- und Aussteiger nicht rechnen würden...ausführlich in nnz-Archiv
15 Prozent
Für die Bescheide zum Arbeitslosengeld, die im vergangenen Jahr verschickt worden waren, läuft in diesen Tagen die Widerspruchsfrist ab. Die Arbeitsgemeinschaft hatte bis Ende des vergangenen Jahres rund 7.000 Bescheide verschickt. Bis heut sind weniger als 1.000 Widersprüche eingegangen, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Die Hälfte dieser Bescheide habe grundsätzliche Probleme zum Inhalt, da werde es zum Beispiel die Verfassungskonformität der Bescheide angezweifelt. Viele Widersprüche haben zudem die Möglichkeit der Fristwahrung als Hintergrund...ausführlich in nnz-Archiv


