Sa, 07:35 Uhr
28.01.2006
nnz-Rückspiegel: Zuständigkeiten
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr war eine Verschmelzung auf dem Wege. Und im Nordhäuser Stadtrat wurde über einen Nichtzuständigkeit diskutiert. Das alles und viel war in der nnz vom 28. Januar 2005 nachzulesen.
Aus zwei mach eins
Fusionen und Verschmelzungen sind nicht nur in der Wirtschaft derzeit ein Renner. Auch im Wohnungswesen im Landkreis Nordhausen soll in diesem Jahr verschmolzen werden. Noch in diesem Jahr wollen die Kreis-Wohnungsbaugenossenschaft Bleicherode eG (KWBG) und die Wohnungsbaugenossenschaft eG Nordhausen (WBG) fusionieren. Eine der schwierigsten Hürden ist in den vergangenen Wochen genommen. Vom Gesetzgeber und nach Bestätigung durch die EU-Kommission ist die Zahlung einer Grunderwerbssteuer bei der Verschmelzung von Wohnungsunternehmen für eine festgesetzte Zeit ausgesetzt. Somit müssen ca. 900.000 Euro an Steuern nicht bezahlt, sondern diese Summe kann für weitere Sanierungen eingesetzt werden......ausführlich im nnz-Archiv
Nicht zuständig
Die nnz hatte in dieser Woche über einen Antrag des FDP-Stadtrates Martin Höfer berichtet. Darin wollte Höfer Aufklärung über Vergaben in Vorbereitung auf die Landesgartenschau in Nordhausen. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat, Andreas Wieninger, hat sich die Höfer-Vorlage schon mal angesehen. Er geht jedoch davon aus, daß der Stadtrat eigentlich dafür nicht zuständig sei. Natürlich plädiert der Sozialdemokrat dafür, daß die Stadt die in dem Antrag indirekt erhobenen Vorwürfe prüfen sollte. Im Übrigen sollte Herr Höfer bei solch defizilen Angelegenheiten erst einmal auf die Verwaltung zugehen und sich danach vielleicht an die Öffentlichkeit wenden. Sollte sich das alles nicht bewahrheiten, wovon Wieninger ausgeht, dann müsse aber auch Martin Höfer mit den Konsequenzen leben......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzAus zwei mach eins
Fusionen und Verschmelzungen sind nicht nur in der Wirtschaft derzeit ein Renner. Auch im Wohnungswesen im Landkreis Nordhausen soll in diesem Jahr verschmolzen werden. Noch in diesem Jahr wollen die Kreis-Wohnungsbaugenossenschaft Bleicherode eG (KWBG) und die Wohnungsbaugenossenschaft eG Nordhausen (WBG) fusionieren. Eine der schwierigsten Hürden ist in den vergangenen Wochen genommen. Vom Gesetzgeber und nach Bestätigung durch die EU-Kommission ist die Zahlung einer Grunderwerbssteuer bei der Verschmelzung von Wohnungsunternehmen für eine festgesetzte Zeit ausgesetzt. Somit müssen ca. 900.000 Euro an Steuern nicht bezahlt, sondern diese Summe kann für weitere Sanierungen eingesetzt werden......ausführlich im nnz-Archiv
Nicht zuständig
Die nnz hatte in dieser Woche über einen Antrag des FDP-Stadtrates Martin Höfer berichtet. Darin wollte Höfer Aufklärung über Vergaben in Vorbereitung auf die Landesgartenschau in Nordhausen. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat, Andreas Wieninger, hat sich die Höfer-Vorlage schon mal angesehen. Er geht jedoch davon aus, daß der Stadtrat eigentlich dafür nicht zuständig sei. Natürlich plädiert der Sozialdemokrat dafür, daß die Stadt die in dem Antrag indirekt erhobenen Vorwürfe prüfen sollte. Im Übrigen sollte Herr Höfer bei solch defizilen Angelegenheiten erst einmal auf die Verwaltung zugehen und sich danach vielleicht an die Öffentlichkeit wenden. Sollte sich das alles nicht bewahrheiten, wovon Wieninger ausgeht, dann müsse aber auch Martin Höfer mit den Konsequenzen leben......ausführlich im nnz-Archiv

