Fr, 12:39 Uhr
27.01.2006
Jetzt oder nie!
Nordhausen (nnz). Jetzt oder nie! Klingt dramatisch, ist aber so. Nach der durchaus unnötigen Niederlage gegen Jena müssen die Volleyballer des SVC Nordhausen am Samstag Farbe bekennen. Ein nnz-Vorbericht von Michal Gryga.
Der Gast aus Weimar ist ein direkter Abstiegskonkurrent, eine Niederlage wäre fatal und hätte den Klassenerhalt in den Bereich der Träume versetzt. Es gibt’s allerdings Anhaltspunkte die die Fans des SVC optimistisch stimmen könnten. Die Leistungssteigerung der letzten Wochen ist deutlich erkennbar und auch wenn in Dresden und gegen Jena nichts Zählbares rauskam, eine ähnliche Leistung müsste gegen Weimar reichen.
Und eine psychologische Komponente kommt noch hinzu, denn in der Hinrunde sind die Südharzer mit einer Trümmermannschaft in Weimar angetreten und haben sich gegen einem wahrlich nicht besonders gut spielendem Gegner eine heftige Klatsche geholt, die die Grenze zur Peinlichkeit schon überschritten hat. Und das will man nicht auf sich sitzen lassen.
Die erneut ausgebrochene Wadenverletzung von Hauptangreifer Alexander Wedler ist natürlich ein harter Schlag in die Nordhäuser Magengrube, die jungen Enrico Protze und Matthias Gäpler zeigen sich allerdings immer mehr als würdiger Ersatz. Mit Marco Finke ist auf der Zuspielerposition wieder Ruhe und Übersicht eingekehrt.
Es ist also angerichtet zu einer wahren Abstiegsschlacht die man sich nicht entgehen lassen sollte. Der erste Aufschlag erfolgt schon traditionell um 19.30 Uhr in der Wiedigsburghalle.
Michal Gryga
Autor: nnzDer Gast aus Weimar ist ein direkter Abstiegskonkurrent, eine Niederlage wäre fatal und hätte den Klassenerhalt in den Bereich der Träume versetzt. Es gibt’s allerdings Anhaltspunkte die die Fans des SVC optimistisch stimmen könnten. Die Leistungssteigerung der letzten Wochen ist deutlich erkennbar und auch wenn in Dresden und gegen Jena nichts Zählbares rauskam, eine ähnliche Leistung müsste gegen Weimar reichen.
Und eine psychologische Komponente kommt noch hinzu, denn in der Hinrunde sind die Südharzer mit einer Trümmermannschaft in Weimar angetreten und haben sich gegen einem wahrlich nicht besonders gut spielendem Gegner eine heftige Klatsche geholt, die die Grenze zur Peinlichkeit schon überschritten hat. Und das will man nicht auf sich sitzen lassen.
Die erneut ausgebrochene Wadenverletzung von Hauptangreifer Alexander Wedler ist natürlich ein harter Schlag in die Nordhäuser Magengrube, die jungen Enrico Protze und Matthias Gäpler zeigen sich allerdings immer mehr als würdiger Ersatz. Mit Marco Finke ist auf der Zuspielerposition wieder Ruhe und Übersicht eingekehrt.
Es ist also angerichtet zu einer wahren Abstiegsschlacht die man sich nicht entgehen lassen sollte. Der erste Aufschlag erfolgt schon traditionell um 19.30 Uhr in der Wiedigsburghalle.
Michal Gryga


