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Mo, 14:08 Uhr
23.01.2006

Reden übers Fest

Nordhausen (nnz). In diesem Jahr könnte es wieder ein Rolandsfest geben. Die 38. Auflage wird derzeit diskutiert und von einem nicht genehmigten Haushalt bestimmt. Eigentlich wie in jedem Jahr...


20.000 Euro hat die Nordhäuser Stadtverwaltung in den aktuellen und beschlossenen Haushalt als Zuschuss für das Rolandsfest hineingeschrieben. 17.500 Euro sollen direkt an den Ausrichter des Festes, Studio D4, fließen. Auch das ist exakt die gleiche Summe wie im Jahr zuvor. Nur, die Stadtverwaltung hat noch keinen genehmigten Haushalt und kann das Geld nicht „rüberschieben“. Das kann wohl aber der Stadtrat. Sollte die Genehmigung der Kommunalaufsicht bis zum 22. Februar nicht da sein, dann soll der Stadtrat die Ausgabe beschließen, teilte die Pressestelle des Rathauses heute mit.

Eigentlich wie immer, und eigentlich könnten die Macher um Jost Rünger zügig an die Planung gehen, gebe es da nicht ein Angebot der Stadtverwaltung vom November vergangenen Jahres, dass D4 so nicht akzeptieren kann. Die Ausrichter sollen nach nnz-Informationen für alle Anschluß- und Entsorgungskosten aufkommen. Das hatte bislang die Stadtverwaltung erledigt. Und so können schon mal zusätzliche Kosten bis zu 7.000 oder 8.000 Euro auf die Organisatoren zukommen.

Dieses Missverhältnis teilte man der Stadtverwaltung erneut mit und reichte einen eigenen Vorschlag ein. Der wurde wiederum mit einem städtischen Angebot beantwortet. Hierzu gibt es, Sie werden es erraten, erneuten Gesprächsbedarf. Der soll für beide Seiten in der ersten Februarwoche befriedigt werden.

Auch das ist neu: Die Macher von Studio D4 wissen zwar von der Grundkonzeption her, wie das 38. Rolandsfest auszusehen hat, doch eine Planung im Programmdetail wird es erst dann geben, wenn der Vertrag zwischen D4 und der Stadtverwaltung unterschrieben ist.
Autor: nnz

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