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Fr, 09:17 Uhr
03.06.2022
AfD zu den Bielener Kiesgewässern

Kein Verkauf an Dritte

Mit einem Antrag will die AfD-Stadtratsfraktion den Verkauf von kommunalen Grundstücken im Bereich der Nordhäuser Kiesseen an private Dritte beenden. Auch weitere, langfristige Pachtverträge sollen nicht mehr geschlossen werden…

Ausgeschlossen werden sollte davon der derzeit laufende Pachtvertrag mit der Tauchbasis am Sundhäuser See. Nach Willen der Alternativen soll die Stadtverwaltung ein Konzept zur Entwicklung der Kiesseen erarbeiten.

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So sei ein Verkauf von städtischen Grundstücken oder deren langfristige Verpachtung derzeit kontraproduktiv. Vielmehr solle die Verwaltung dafür Sorge tragen, dass die Attraktivität der öffentlich zugänglichen Wasserflächen für die Erholung und die Freizeitgestaltung der Bürger verbessert werde.

Sofern für Vorhaben privater Dritter die Nutzung städtischer Grundstücke erforderlich sei, könne diese nach einer Einzelfallprüfung und mit Beschluss des Stadtrates nur über kurzfristige Nutzungsverträge unter bestimmten Bedingungen zur Verfügung gestellt werden. Dabei müsse das Vorhaben im öffentlichen Interesse stehen.

So soll der öffentliche Zugang jederzeit gewährleistet bleiben. In jedem Fall sei nach Willen der Fraktion eine Rückfallklausel zu formulieren, die ein sofortiges Kündigungsrecht für die Stadt beinhaltet, wenn der vorgegeben Nutzungszweck nicht in der vereinbarten Zeit und Umfang erfolge.
Autor: red

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Kommentare
Hans51
03.06.2022, 09:58 Uhr
Zugang zum Gewässer muss frei bleiben
Wir waren vor kurzem in der cote Azur.
Dort gibt es einen Wanderweg am Ufer der alle zugänglich ist und nicht verbaut werden darf.
Das sollte doch auch bei uns möglich sein und nicht nur für Reiche reserviert werden dürfen!
Müller
03.06.2022, 11:33 Uhr
Einschränkung des Seezugangs wurde aktuell auch von der AFD und Stadt stark unterstützt
Der Bau der sehr vielen Häuser und Umwidmung zu Wohnhäusern und somit sehr sehr viel Wasserzugang weg durch Axel Heck wurde im Stadtradt von der AFD intensiv befürwortet und beschlossen und das ist noch nicht lange her. Das war doch jetzt gerade erst vor einem dreiviertel Jahr. Warum Ausnahmen ?? Die Stadt könnte ja auch die Fläche der Basis bei der Sächsischen oder der Mitteldeutschen Grundstücksauktion anbieten. Das kostet der Stadt nichts. Da kann keiner Schummeln und es jemanden zuschieben weil da live versteigert wird und jeder Bürger die Möglichkeit hat zu bieten.Der Käufer könnte wieder an die Tauchbasis vermieten oder die Tauchbasis kann den Käufer überbieten und zahlt einen ordentlichen Preis an die Stadt ohne Gemauschel. Live in einer öffentlichen Auktion die jeder live sehen kann im Internet und auch live im Saal sitzen kann und in Echtzeit live mitbieten kann. Keine geschlossene Gebotsabgabe über die dann Leute entscheiden und es Freunden eventuell für weniger Geld zuschieben könnten. Es würde der Stadt richtig viel Geld bringen weil beim Mauscheln ein geringer Preis rauskommt und bei der Auktion ein hoher Preis für die Stadt. Die Stadt braucht doch immer Geld. Die Reichen bekommen wenn sie möchten ein Haus bei Axel Heck wo sie alleinig Zugang zum Wasser haben was von der AFD und der Stadt stark unterstützt wurde. Es wird immer abgesahnt was einem selber nutzt direkt oder indirekt .
Rainer H.
03.06.2022, 12:26 Uhr
Kiesseen und Eigentum der Stadt
Was ist das für ein Antrag? Von den ganzen Kiesseen im Stadtgebiet besitzt die Stadt nur den Badestrand, der durch das Badehaus betrieben wird und den Tauchersee bei FeuerPower. Bei letzteren hat die Stadt doch schon umliegend bis auf ein kleines Stück an FeuerPower alles verkauft. Neben dem Tauchern am Sundhäuser See, darf dabei die Taucher am "Tauchersee" nicht vergessen. Auch sie müssen bleiben! Übrigens hat der Stadtrat vor wenihgen Jahren den Verkauf eines Uferbereiches an die Taucher am Sundhäuser See nicht zugestimmt, wie man in der Presse liest.
Alle anderen Seen gehören nicht der Stadt. Selbst der von der AfD erwähnte Sundhäuser See sowie der Forellensee und Möwensee sind in Privatbesitz und damit außerhalb der Zuständigkeit der Stadt.
summer
03.06.2022, 20:34 Uhr
Kiessee
Ich kann der Lage am Kiessee auf der Sundhäuser Seite zum Wohnen nichts abgewinnen.
Grundsätzlich sollten die Zugänge zu den Seen und die Wege um die Seen öffentlich bleiben.
Es sind schöne Spazierwege zum Erholen und Entspannen.
Die Leipziger Seen beispielsweise sind auch für alle zugänglich.
In der Nordhäuser Umgebung gibt es wenig Badestellen für die Einwohner.
Gudrun1974
05.06.2022, 09:41 Uhr
Richtiges Signal für Kiesschacht
Genau das richtige Signal ist dieser Antrag. Jetzt sollte die Stadt sogar noch einen Schritt weiter gehen, wie es Herr Heck vorgemacht hat, und selbst einen der vielen Kiesseen zu einem kleinen Naherholungsgebiet entwickeln für Familien z. B. Damit würde NDH auch touristisch einen Schritt weitergehen.
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