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Do, 13:51 Uhr
02.06.2022
Stromeinspeisung im 1. Vierteljahr 2022

Erneuerbare Energien legen wieder zu

Thüringer Stromerzeuger speisten im 1. Vierteljahr 2022 nach vorläufigen Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 3 075,7 Gigawattstunden (GWh) Strom in das Versorgungsnetz ein. Gegenüber dem niedrigen Niveau des Vorjahrzeitraum ist die eingespeiste Strommenge um 18,3 Prozent gestiegen...

Der Anteil des durch die Nutzung erneuerbarer Energien erzeugten und eingespeisten Stromes be- trug 63,6 Prozent (1 957,0 GWh) an der gesamten Stromeinspeisung.

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884 Windenergieanlagen lieferten 1 221,4 GWh Strom und damit 62,4 Prozent der erneuerbaren Strommenge. Gegenüber dem windärmeren Vorjahreszeitraum 2021 stieg die Stromeinspeisung hier um 54,6 Prozent. Die mit Biomasse betriebenen Stromerzeugungsanlagen speisten 345,6 GWh in das Netz ein, darunter allein aus Biogas 215,9 GWh. Die aus Biomasse eingespeiste Strommenge entsprach einem Anteil von 17,7 Prozent an der Ökostromeinspeisung.

Weiterhin konnte die Photovoltaik mit über 38 700 einspeisenden Anlagen 299,9 GWh (15,3 Prozent) in das Versorgungsnetz abgeben. Die Stromproduktion mittels PV-Anlagen stieg damit um 44,9 Prozent.
Autor: red

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Kommentare
Mister X
02.06.2022, 15:13 Uhr
Statistik
Wie heißt es doch so schön, (traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast)
Ich bin eher der Meinung, mit dieser Statistik , will man die ERNEUERBARE Energie wieder ins Gespräch bringen und startet hiermit einen PR Zug.
Nur zu, kauft alles neu und darauf achten, dass auch alles nur mit erneuerbarer Energie läuft. Wo ihr später einmal den Strom für das Auto und anderen Geräte her bekommt ist dann euer Problem. Die Politik, die jetzt alles unternimmt um die Umstellung durch zu peitschen, wird euch dann nicht zur Seite stehen. Aber ihr werdet sicher fertig damit. Angeblich will es ja die Mehrheit so.
grobschmied56
03.06.2022, 01:13 Uhr
Die Statistik sagt leider nichts ...
... darüber aus, welcher Teil des klimarettenden Grünstromes tatsächlich beim Verbraucher in Deutschland angekommen ist und welcher für uns deutsche Stromkunden und Steuerzahler ungünstigerweise ins Ausland verhökert wurde. Das ist einer der klitzekleinen Haken an unserer tollen Energiewende. Von Zeit zu Zeit dröhnen unsere Staatsmedien ordentlich aufs Blech: Am x. y. MEHR als 60 Prozent aus 'ERNEUERBAREN' erzeugt. Bei genauer Betrachtung zeigt sich dann, daß dieses Datum auf einen windigen und sonnenreichen Sonntag im Juli oder August gefallen ist. Dann wird der tolle 'Grünstrom', den hier keiner braucht eben mal zu 'Negativpreisen' EXPORTIERT. Man könnte auch von ENTSORGUNG sprechen, denn wir liefern dann unseren Nachbarn Strom und zahlen auch noch was drauf, damit sie uns den abnehmen.
Für einige Betreiber von Pumpspeicherkraftwerken z.B. in Österreich ein lukratives Geschäftsmodell. Man nimmt dem dummen deutschen Michel am Sonntag seinen überschüssigen Wind- und Solarstrom ab, kassiert dazu noch Geld und muß nur noch auf Montag Morgen warten, wenn in Futschland die Betriebe, der Bahnverkehr und sonstiges Gewerbe wieder anläuft und ordentlich Leistung aus dem Stromnetz braucht. Dann kann man den blöden Piefkes ihren eigenen Strom mit sattem Profit zurückverkaufen.
Glaubt Ihr nicht? Macht Euch kundig.
Und wer da meint, >betrifft mich nicht< Einfach mal auf die letzte Stromrechnung schauen. Zum Vergleich: vor 20 Jahren, im Jahr 2002, als noch 23 Prozent unseres Stromes aus Kernkraftwerken kam und nur wenige Prozente aus 'windiger' und solarer Energie, kostete die Kilowattstunde im Schnitt 12,49 Cent. Heute sind wir bei ca. 32 Cent. Finde den Fehler.
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