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Mi, 13:39 Uhr
01.06.2022
Benzin klettert im Wochenvergleich um 6,1 Cent

Spritpreise vor der Steuersenkung stark gestiegen

In der letzten Woche vor der Energiesteuersenkung haben die Kraftstoffpreise noch einmal kräftig angezogen. Dies zeigt eine aktuelle ADAC Auswertung. Danach ist der Preis für einen Liter Super E10 binnen einer Woche um 6,1 Cent gestiegen und kostet aktuell im bundesweiten Mittel 2,151 Euro...

Auch der Preis für Dieselkraftsoff hat einen weiten Satz nach oben gemacht. Ein Liter kostet im Schnitt 2,044 Euro – das sind fünf Cent mehr als in der Vorwoche.

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Im Mittel des Monats Mai kostete ein Liter Super E10 2,064 Euro und damit nur um einen halben Cent weniger als im bisherigen Rekordmonat März (2,069 Euro/Liter). Diesel kostete im Mai im Schnitt 2,033 Euro und damit um 10,7 Cent weniger als im teuersten Monat März (2,140 Euro/Liter). Benzin wurde zum Monatsende sukzessive teurer und lag am 31. Mai mit 2,151 Euro je Liter Super E10 auf dem Monatshöchststand. Diesel war mit einem Tagesmittel von 2,085 Euro je Liter am 5. Mai am teuersten.

Laut ADAC ist der Anstieg der Kraftstoffpreise in den vergangenen Tagen weitgehend den höheren Rohölnotierungen geschuldet. Allerdings war das Preisniveau zuvor bereits über Wochen hinweg massiv überhöht – daran hat sich bis heute nichts geändert. Unabhängig von der Steuersenkung, die seit heute wirksam ist, gibt es bei beiden Kraftstoffsorten somit weiterhin deutliches Potenzial für Preissenkungen.
Autor: red

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Kommentare
Echter-Nordhaeuser
01.06.2022, 14:10 Uhr
"Spritpreise stark gestiegen"
Hat man den was anderes erwartet, das war doch klar das es so läuft. Noch einmal vor der
Steuersenkung richtig angehoben und der Preis bleibt fast gleich. Hier wurde doch der Bürger wieder oder weiter verarscht. Dann wird sich auf die Schulter geklopft was man wieder für das Bekloppte Volk getan hat.
Alex Gösel
01.06.2022, 14:15 Uhr
War doch klar
Welcher kapitalistische Unternehmer verzichtet schon auf Umsatz und ist bereit seinem Kunden was freiwillig zu "schenken"? Ich bin mal gespannt, wie die zuständigen Ämter und Behörden das wieder erklären werden...
Paulinchen
01.06.2022, 15:52 Uhr
Abwarten,...
... die deutsche Ölmafia muss doch erst noch den teuren Kraftstoff teuer verkaufen. Danach wird es dann günstiger.
Nur dass diese Mafiosis den billigen Kraftstoff über Nacht teuer verkauft haben, dass wird unter den Teppich gekehrt.
Aber jetzt arbeitet das Kartellamt Tag und Nacht um die Preise zu kontrollieren. Alles zum Wohle der Bevölkerung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.....
Kobold2
01.06.2022, 17:20 Uhr
Schön,
Das man es endlich real erleben darf.
Als anfangs hier nach, Steuersenkungen geschrieen wurde, wollten einige ja nich wahrhaben, das davon nur ein ( kleiner Teil) ankommt und es den Konzernen mehr nutzt, als den Endkunden.
Man lässt sich halt von den Mineralölgiganten weiter am Ring durch die Manege ziehen und freut sich über den Beifall....
DonaldT
01.06.2022, 18:23 Uhr
Spritpreise vor der Steuersenkung stark gestiegen
Man hat doch gelernt, wie es geht, als die Mehrwertsteuer gesenkt wurde, wen wundert es also, wenn jetzt das gleiche Spiel läuft.

Und die "Steuersenkung" auf den Sprit, die wird in den nächsten 3 Monaten wieder drauf geschlagen!
Und nach 3 Monaten kommt dann, auf den gestiegenen Preis, die "Ersparnis" wieder oben drauf.

Hat nicht Langhaar Hofereiter gefordert, der Sprit soll pro Liter 6 Euro kosten?!
Der kann es ja bezahlen, wie auch Baerbock, Habeck, Özdemir und Co.
Paul
01.06.2022, 20:59 Uhr
Paulinchen
Kontrolle vom Kartellamt ??? Soll das ein Witz sein. Die wissen von so vielen Betrügereien am deutschen Bürger, aber das interessiert die doch nicht. WAS nützt eine Kontrolle, wenn dann nicht die entsprechenden Maßnahmen dagegen getan werden. Das ist doch nur Augenwischerei.
diskobolos
01.06.2022, 22:08 Uhr
So viel ich weiß, kann jeder,
der etwas verkaufen möchte, dies zu einem beliebigen Preis anbieten. Wenn der Käufer diesen akzeptiert, kommt es zum Geschäftsabschluss.
Das nennt man Marktwirtschaft. Ein funktionierender Markt ist die Grundlage unserer Wirtschaft und damit unseres Wohlstandes.

Das gilt bei Benzin genau so wie für den Fall, dass ich mein Haus verkaufe, oder der Bäcker seine Brötchen.
Scheinbar gibt es Leute, die das nicht verstehen (wollen oder können). Soll der Staat denn den Benzinpreis deckeln oder festlegen, wie viel ein Mineralölkonzern verdienen darf? Wer glaubt, das die Gewinne dort zu hoch sind, soll doch selber einen gründen oder wenigstens ein paar Aktien kaufen.

Über die Aufgaben und Möglichkeiten des Kartelllamtes scheint es auch viel Unwissenheit zu geben. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man dazu auch lieber schweigen
Echter-Nordhaeuser
01.06.2022, 22:46 Uhr
"Beliebigen Preis anbieten"@diskobolos
Nein wenn es um Kraftstoffpreise geht ist es Wucher. Da hat die arbeitende Bevölkerung z.B. Pendler keine Wahl wenn alle Tankstellen den selben hohen Preis haben. Im Gegensatz zum Bäcker da kann ich aus verschiedenen Läden wählen wo ich meine Brötchen günstig kaufe davon gibt es genug. Zum Thema Wohlstand,was für Wohlstand der ist vielleicht bei ihnen ausgebrochen.
Kobold2
02.06.2022, 08:10 Uhr
Aha,
Also doch die Forderung nach billigen Kraftstoff und uneingeschränkten Auto fahren..... weil ma ja keine Wahl hat...

Nö, man hat keine Lust umzudenken . Das hat man auch gestern gut in den Interviews zu dem Thema in den Medien gesehen und gehört.
Öffis ( grad für 9€/ mtl.), Fahrrad, Fahrgemeinschaften, Arbeitsstellenwechsel, wirtschaftlicheres Auto, sind natürlich keine Wahl.
Da ist es besser ein einstimmiges " was soll man denn machen??? " und "Schuld sind die andern, vor allem die Grünen" weiter zu singen.
Nur selbst mal nachdenken, geht irgendwie nicht.? Ich wäre ja für Alternativen suchen. Nur dazu muss man auch wollen.
So reiht man sich halt weiter jeden Morgen in die Blechlawinen ein und jammert.
Bierchen
02.06.2022, 09:43 Uhr
...wenn es so einfach wäre....
@kobold.........meine Situation ist, dass ich 3x die Woche mit meinen sporttreibenden Kindern 50km zum Training fahren muss. Hin und zurück also 100km. Dann sind an ca.40 Wochenenden Punktspiele, Turniere, Wettkämpfe. Da fahren wir quer durch die Republik. Will sagen, bei mir haut die Spritpreiswillkür voll rein und die Alternative wäre wohl den Kindern den Sport zu verbieten. Kann ja sein das die grünen "Weltverschlimmbesserer" das billigend in Kauf nehmen wollen. Ich jedenfalls nicht!! Deshalb so schnell wie möglich raus mit denen aus den Parlamenten. Man sieht doch gerade in der Ukrainekrise, dass Umweltschutz und Pazifismus bei denen überhaupt keine Rolle spielen.
Und die Pendler?? Wurde nicht immer propagiert: wenn ihr arbeiten wollt, müsst ihr flexibel sein. Flexibilität, Mobilität waren doch ständig die Schlagworte.
So, ich muss jetzt weiter Alternativen suchen.....einen schönen Tag.
diskobolos
02.06.2022, 09:49 Uhr
Manche Wahrheiten sind unbequem, Echter-Nordhäuser,
Niemand muss den teuersten Sprit kaufen. Zwischen den Anbietern gibt es schon beträchtliche Unterschiede, je nach Tageszeit und Tankstelle. Wer sich nicht informiert, zahlt halt mehr und hat es offensichtlich auch nicht nötig.

Wenn der Marktpreis insgesamt nach oben geht, liegt es offensichtlich nicht am einzelnen Anbieter.

Auch ein Pendler ist der Situation nicht völlig schutzlos ausgeliefert:
* er kann weniger fahren (z. B. am Wochenende)
*er kann den ÖPNV nutzen (haben in der DDR fast alle gemacht)
*er kann sich um eine Fahrgemeinschaft kümmern

Wenn das alles nicht möglich ist und ihn die Spritkosten ruinieren, dann hat er wohl seine Wohnung zu weit von der Arbeit gesucht (oder umgekehrt) oder er verdient überhaupt zu wenig, um mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Der Sprit macht übrigends nur ca 1/3 der Autokosten aus, was oft vergessen wird.

Und was genau verstehen Sie denn unter Wucher? Wäre es Wucher, wenn ich mein Haus für 300 T€ anbiete und Sie der Meinung wären, dass es höchstens 200 wert ist? Ist ein Brötchen für 40ct schon Wucher, wenn es Lidl schon für 15 anbietet?

Zum Wohlstand: Es geht uns in D besser als 90Prozent der Weltbevölkerung. Das liegt z. T. am Wirken der Marktkräfte. Und es liegt auch daran, dass wir die Arbeitskräfte in ärmeren Ländern ausbeuten.
Mir ist schon klar, dass es in D große Unterschiede gibt. Wenn jemand unterdurchschnittlich verdient oder eine kleine Rente bezieht, hat das meist Ursachen, die auch mit dieser Person zu tun haben. Trotzdem geht es auch diesen Menschen viel besser als einer Näherin in Bangladesh oder einem Kaffeepflücker in Afrika. Das nenn ich mal Wohlstand. Den könnten Sie auch leicht wahrnehmen, wenn Sie sich mal in NDH an die Straße stellen und sich die vorbeifahrenden Autos ansehen. Armut sieht anders aus!

Wenn der Staat Geld für ärmere Schichten ausgeben möchte, ist billiger Sprit das Letzte, was mir einfiele.
henry12
02.06.2022, 10:53 Uhr
Sprit
Wenn ich die vorhergehenden Kommentare lese, muss es sich um
Primasprit handeln und das in rauhen Mengen. Das liest sich ja wie Honnecker im Endstadium . Was mir aber mehr Sorgen macht , ist die Zeit
in 3 Monaten. Da fürchte ich, das die Preise kurz vorher hoch gehen werden. Aber klar auch. ÖPNV, Fahrgemeinschaft bilden, Auto stehen lassen. Auf günstige Alternativen in NDH warten.
Hab ich gerade nicht dran gedacht. Nur komisch, das wir gerade die fast höchsten Preise im € Gebiet haben. Wer wenn nicht die grünen Extremisten kann sonst noch was dafür, denen spielt das doch voll in ihre kranken Umerziehungspläne zum Roller fahrenden Veganer.
diskobolos
02.06.2022, 13:57 Uhr
Der Benzinpreis nährt den Populismus
Man kann natürlich die Spritpreise senken, aber nur auf Kosten einer höheren Staatsverschuldung. Populisten aller Länder machen genau dies, zur Zeit auch in D.
Wer die Preise z. B. mit Polen vergleicht, sollte auch daran denken, dass dort nur halb so viel verdient wird.

Wer sich ein Auto für 20 oder 30 T€ kauft, sollte in der Lage sein, den gleichen Betrag während seiner Nutzungsdauer für Treibstoff aufzubringen. Und die Dinger werden bekanntlich immer größer, immer schwerer und immer teurer.
Komischerweise hat sich hier noch niemand über die Kaufpreise von Autos aufgeregt. Da akzeptiert man das Spiel von Angebot und Nachfrage sofort.

Dass Benzin und Diesel in den kommenden Jahren teurer werden, ist zu erwarten. Ein guter Grund mehr beim nächsten Autokauf besonders auf den Verbrauch zu achten.

Die Aufregung scheint manchen auch blind zu machen: Wider Erwarten, waren die Preise am 1.6. tatsächlich deutlich gefallen. E10 z.B. in NDH auf 1,81 (in anderen Städten auch schon für 1,75 und weniger). Wann hat man zu diesem Preis das letzte Mal getankt?

Meines Erachtens haben wir ganz andere Probleme als zu teures Benzin . . .
Paulinchen
02.06.2022, 19:04 Uhr
Wir dummen Deutschen....
... zahlen Unsummen für Öl und damit auch für die Kraftstoffe, während in News York ein indischer Oeltanker mit russischem Öl festgemacht hat.
Getreu dem Motto : Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.

So vertrauensvoll ist der Ami mit uns.
Kobold2
02.06.2022, 19:12 Uhr
Immer wieder spannend
Für was die grünen Weltverbesserer so herhalten müssen....
Man "muß " seinem Hobby, oder Freizeitsport nicht 50km weit weg ausüben, denn das hat man sich selbst so ausgesucht, mit allen Konsequenzen.
Demnächst liegt es wohl auch an den Grünen,
Das der nächste Golfplatz, Angelteich,Segelflugplatz, Motocrossstrecke, MTB-Parcour, usw. so weit weg ist.
Meine Kinder/ Enkel sind in ähnlicher Situation, aber auf das schmale Brett sind sie noch nicht gekommen.
Wenn die Nachwuchsförderung finanziell bei den Eltern hängen bleibt ist das ein Strukturproblem des Vereins, incl. seines Dachverbandes und oder fehlender Sponsoren, aber bestimmt nicht eine Entscheidung grüner Weltverbesserer.
Dann sollte man sich überlegen, wann man bei den nächsten Vorstandswahlen die Hand hebt. Da ist man näher am Geschehen dran.
So, wie hier manche diskutieren könnte man meinen, es geht beim Spritpreis, ums blanke Überleben.....
Bierchen
02.06.2022, 20:52 Uhr
....bitte nicht absichtlich mißverstehen....
Die Entfernung des jeweiligen Hobbys, Arbeitsplatzes usw. hat keiner den mehrheitlich abschlußlosen Grünen angedichtet. Einzig ihren Wahn die Spritpreise in irrige Höhen treiben zu wollen, um den Bürgern jede Lebensqualität, die denen nicht passt, zu verderben. Und Mobilität ist Freiheit!! Über Tempolimit kann man ja noch diskutieren, aber den Bürgen die individuelle Mobilität schwer bis unmöglich zu machen, muß bekämpft werden.
Kobold2
02.06.2022, 22:16 Uhr
Wo zum Geier
treiben die Grünen die Spritpreise nach oben.
Nennen Sie bitte in Entscheidung die diese Partei dazu eingebracht hat und die auch noch die parlamentarische Mehrheit bekommen hat!
Von staatlicher Seite wurden grad die Belastungen gesenkt, der Rest liegt an anderer Stelle und die Grünen haben m.W. keine Entscheidungsgewalt in den Vorständen der Mineralölkonzerne.
Ja Mobilität ist Freiheit, aber auch die hat ihre Grenzen und diese haben wir schon länger
überschritten. Wenn sie ein viertel Jahrhundert täglich die Verkehrsentwicklung samt ihrer Auswüchse miterlebt haben, dann hat das mit Freiheit nicht mehr viel zu tun. Das ist krankhafter Wahnsinn in einem Stadium, bei dem einem Großteil die Realität abhanden gekommen ist. Dieser Realitätsverlust wird schon lange von mehreren Beteiligten ausgenutzt. Warum? Weil sie es können und die andere Seite es mit sich machen lässt.
Schauen Sie sich doch mal die Autoentwicklung an, immer größer, schwerer stärker und überproportional teuer.
Ja die Motoren sind besser, aber die Realverbräuche sind nicht gesunken. Wir kaufen also immer noch genauso viel Kraftstoff wie vor 40 Jahren! Daran sollte man erkennen, das die Entwicklug nicht annähernd den optimalen Weg eingeschlagen hat.
Immer wenn etwas überhand nimmt, greift man zu Regeln die das eindämmen. Das betrifft alle Teile des Lebens.
Auto fahren ist nun mal kein Grundrecht und wird es auch nicht werden.....
Gehard Gösebrecht
03.06.2022, 08:00 Uhr
Ganz einfach beantwortet
Seit 22 Juni 1999 haben SPD und Grüne sich auf eine Ökosteuer auf Energie,
speziell auf Kraftstoffe geeinigt und peitschen seitdem eine Stufe nach der anderen durch.
Die Selben Künstler sind jetzt wieder am Werke um der Wirtschaft in Deutschland durch Verknappung von Energie den Rest zu geben und damit die Preise von Waren und Dienstleistungen in die Höhe zu treiben.
Selbstverständlich trifft diese Gesetzesnovelle die Urheber nicht, da man bei schätzungsweise 10.000 Euro Diäten fürs Dummschwatzen und Staatssabotage selbst bei noch höheren Energiepreisen nicht besonders betroffen ist.
Und zur allgemeinen Beunruhigung.
Am 1.September enden die berühmten 3 Monate .
Dann ist wieder Schluss mit lustig.
Kobold2
03.06.2022, 10:58 Uhr
Ja genau
vor allem waren die Grünen in diesem Zeitraum ja auch so wahnsinnig lange in der Regierungsverantwortung.....
Den Sinn der Steuer haben sie nicht verstanden und eine zügelloses " weiter so" halten sie somit für richtig???
Gehard Gösebrecht
03.06.2022, 13:26 Uhr
Ja zügellos
Die ganzen Pendler welche sich erdreisten auf dem Weg zur Arbeitsstätte Energie zu verbrauchen und mit ihrer Hände Arbeit die grünen Fantasien mit finanzieren müssen.
Am besten alle bleiben Zuhause und wir lassen der Natur freien Lauf.
Faustkeil in die Hand und ran an das Lagerfeuer.
geloescht.20221110
03.06.2022, 13:57 Uhr
Der Benzinpreis nährt den Populismus - und das Monopol nährt den Monopolisten ?!
Der Energiesektor/Mineralölwirtschaft ist in "D" fest in den Händen einiger, weniger Monopolisten.

Von "Marktwirtschaft" keine Spur !
Das "Kartellamt" - eine reine Lachnummer !

Wer hier noch von "Wettbewerb" träumt - glaubt auch an den "Mann mit der roten Mütze". Das ganze ist durchsetzt mit Lobbyisten und anderen "Korumpels".
Paulinchen
03.06.2022, 15:05 Uhr
Wenn es...
... ehrlich auf dem deutschen Rohoelmarkt zugehen würde, dann hätte heute der Kraftstoffpreis unter 1,90 Euro stehen müssen. Aber das gönnen uns die Ölmafiosis nicht. Aber das Kartellamt ist schon in den Pfingstferien.
Kobold2
03.06.2022, 21:26 Uhr
Ja die Pendler
Erst schaffen sie ihre eigene Infrastruktur ab und jammern jetzt, das kaum noch ein Bus den Weg aufs Land findet.
Dann kaufen Sie sich ab 2015 neue Wägelchen bei den gleichen Firmen, die sie vorher mit Abgasmanipulation betrogen haben, weil sie Angst vor einem drohenden Fahrverbot haben ( hab damals schon geschrieben, das es nicht kommen wird).
Dann sitzen sie da, mit den Händen im Schoß schimpfen auf die Grünen und denken, das das hilft, immer weiter so zu machen, wohl wissend, das das keine Option ist.
Dabei hätte man einen Teil des eigenen Fuhrparks fürs Pendeln schon elektrisieren können, eine eigene Tankstelle für das, E- Auto aufs Dach vom Häuschen Scheune, etc schrauben können....
Das alles sogar mit staatlicher Unterstützung....
ja, aber die die Grünen sind ja Schuld.
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